LVM Cross der Nordverbände am 26.11.2023 (Berichte und Bilder)

Mike667
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LVM Cross der Nordverbände am 26.11.2023 (Berichte und Bilder)

Beitragvon Mike667 » 28.11.2023, 06:53

Moin,

too much Matsch - oder Pferde lieben tiefes Geläuf. Auf der ehemaligen Galopprennbahn in Bremen fanden zum zweiten Mal die LVMs der Nordverbände statt. Dieses Jahr ohne MVP - die hatten sich eine eigene gegönnt - dafür mit den Niedersachsen, die dort allerdings nur außerhalb der LVM gewertet wurden. Deren LVM CX fiel krankheitsbedingt aus und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Der Regen der letzten Tage und dazu leichter Nachtfrost sorgten dafür, dass das Wasser nicht schnell genug versickerte und sich eine doch recht tiefe und matschige Rennstrecke bildete.

Die Fotos findet ihr hier: https://helmuts-fahrrad-seiten.de/2023/ ... 6-11-2023/

//M.
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nils.k
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Re: LVM Cross der Nordverbände am 26.11.2023 (Berichte und Bilder)

Beitragvon nils.k » 28.11.2023, 12:57

Am Vorabend hatten Jan und ich noch überlegt, ob wir bei den Streckenverhältnissen überhaupt hin fahren wollen. Haben uns dann aber entschlossen zumindest zum Gucken zu fahren und vor Ort zu entscheiden.

Auf der Fahrt nach Bremen am nächsten Tag gab es dann schon eine Mischung aus Regen und Schnee auf die Mütze, zum Glück blieb es an der Galopprennbahn dann trocken. Wir schauten uns beim Eliterennen schon einmal die Strecke an und entschieden zwar zu starten, aber keine Proberunde zu drehen. Den Streckenverlauf bekommt man dann halt erst in der ersten Runde mit ;-)
So ging es pünktlich in die Startbox der Masters2 bzw. Masters3. Die Startaufstellung wurde nach Gesamtwertung der Bundesliga vorgenommen und danach per Losentscheid. Somit durfte ich "nur" aus Reihe 3 starten. Dann ging sie los, die wilde Fahrt. Ab über den Asphaktteil, hoch die Treppe und rein ins Gelände. Erst einmal den anderen hinterher und verrsuchen ein paar Plätze gut zu machen und eine anständige Spur zu finden. Es ging so langsam nach vorne für mich und ich fuhr mehr und mehr Richtung Top5 und Podium des LV S-H. Doch ab Runde 3 musste bei mir dann der Antrieb dem matschigen Boden Tribut zollen und die Kette sprang auf den untersten vier Ritzeln der Kassette nur noch. Keine Chance mehr auf den Geraden Speed aufzubauen... So musste ich in der vorletzten und letzten Runde doch noch Konkurrenten an mir vorbei lassen, war am Ende mit meinem Ergebnis aber trotzdem zufrieden: Platz 6 Gesamt (Platz 5, wenn man den Niedersachsen noch rausrechnet) und Platz 3 im Landesverband Schleswig-Holstein :Empfehlung:

Glückwünsche gehen vor allem an den neuen Nordmeister Nico und Basti, der seinen Titel in S-H erfolgreich verteidigt hat. Und natürlich an Jens Schwedler, der gefühlt über den Schlamm an mir vorbei geflogen kam :oops:

Nächstes Jahr dann gerne eine LVM auf einer anderen Strecke, auch wenn man ja froh über jedes Rennen sein muss. Trotzdem wäre die gewohnte Rotation durch die Bundesländer wünschenswert. Ich habe auch irgendwie im Ohr, dass für 2024 eine große LVM der Nordverbände inkl. Niedersachsen gelpant ist.
sportliche Grüße
Nils

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Don Vito Campagnolo
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Re: LVM Cross der Nordverbände am 26.11.2023 (Berichte und Bilder)

Beitragvon Don Vito Campagnolo » 28.11.2023, 16:04

„Weine nicht, wenn der Regen fällt. Dam-dam, dam-dam“

Vergangenes Jahr waren wir ja mit einem recht großen CTH-Aufgebot beim Bremer Galoppcross. Dieses Jahr musste ich allein die Team-Farben vertreten, denn Jörg ist noch rekonvaleszent, Julia’s Crosssaison fällt ja quasi komplett ins Wasser und auch Martin musste (trotz Meldung) aus persönlichen Gründen absagen. Das war schon zum Weinen, „Dam-dam, dam-dam“.

Nicht aber der Regen, der in den Tagen vor der Veranstaltung fiel: Ein Bild vom Vortag
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versprach mal wieder ideale Bedingungen für die Matsch-Monster unter den Crossern, insofern stieg die Vorfreude auf die bevorstehende Schlacht: DAM-DAM, DAM-DAM!
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Die Anreise am Sonntagmorgen war fix erledigt und schon vor dem Abholen von Nummer und Transponder drehte ich meine erste Besichtigungsrunde. Das Bild hatte nicht zu viel versprochen: Die flache Wiese war wirklich schön abgesoffen und über weite Strecken schön matschig umgepflügt. Wegen der frostigen Nacht waren einige Abschnitte noch leicht angefroren, was teilweise hilfreich war, weil es noch etwas Festigkeit in den an sich weichen Boden brachte. Dort, wo schon tiefe Spurrillen im Boden waren, war es natürlich gar nicht hilfreich, denn dort fuhr es sich wie nach dem Einfädeln in eine Straßenbahnschiene.

Aber auch so früh am Vormittag gab es schon Abschnitte mit tiefem, weichen Matsch, wie z.B. nach der zweiten Depot-Vorbeifahrt: Da gab es zunächst noch ganz links eine Spur mit etwas Grip, wobei man dort mit dem linken Ärmel schon in den Brombeerranken zu Gange war. Und gleich darauf hatte der Rhino am Hinterrad mehr Schlupf als Grip, also habe ich hier Runde für Runde das Rad auf die Schulter geworfen und einen flotten 50m-Lauf eingelegt. Das hält dann auch die Füße schön geschmeidig, wenn es ab und an eine kleine Fango-Anwendung gibt.

Der Streckenverlauf war gegenüber dem letzten Jahr leicht verändert. Die Verlegung des Starts in den Bereich vor der Tribüne machte mir zuerst leichte Sorgen (würde es im der scharfen Rechtskurve vor der Tribüne oder an den folgenden Treppen ein Kuddelmuddel geben?), aber das erwies sich als unbegründet: Einerseits war unser Ü50-Feld nicht übermäßig groß, andererseits kam ich vom Start weg gut in Fahrt, so dass ich diese kritischen Punkte ganz unbedrängt von der Spitze des Feldes aus in Angriff nehmen konnte.

Durch den ersten Sandbunker hindurch konnte ich die Führung noch verteidigen, aber als es dann zum ersten Mal so richtig in die tiefe Matschepampe ging, überholte mich Luigi schon – und der fuhr einfach durch den Modder, als sei es fester Boden.

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Wenig später, ich glaube es war im Bereich des Depots, überholte mich dann auch schon der spätere Sieger Stefan. Und so sehr ich mich auch bemühte, einigermaßen an den beiden dran zu bleiben: Peu a peu entschwanden sie einfach, deren Tempo konnte ich einfach nicht mitgehen.
Dafür konnte der Kieler Kay offenbar mein Tempo mitgehen, denn die erste Runde folgte er mir mit nicht allzu großem Abstand. In Neu Duvenstedt hatte er ja schon gezeigt, dass er jetzt zur Mitte der Saison hin wieder gut in Fahrt gekommen ist, also musste ich mich vorsehen…

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Also erst einmal zusehen, möglichst fehlerfrei über die Runde zu kommen: Das klappte das komplette Rennen über wirklich sehr gut. Kritsch waren vor allem die gefrorenen Spurrillen, in allen anderen Passagen kam ich gut zurecht.

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Das Tempo schien auch nicht allzu schlecht zu sein, denn von den vor uns gestarteten Feldern der Hobby Männer und Hobby-Ü40 fuhr ich auch auf etliche Fahrer auf und überholte sie.

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Ab der 2. Runde ging dann auch die Lücke nach hinten allmählich auf und ich konnte mich nach und nach immer weiter von Kay absetzten – das Podium rief!

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So ging dann im Grunde weder nach vorn noch nach hinten etwas - aber da ich immer wieder mal jemanden der jüngeren Starter überholen konnte, wurde es auch nie langweilig. Außerdem war das Auge ja immer auf der Suche nach der am wenigsten schlechten Fahrlinie und Hände und Popo waren stets damit beschäftigt, das Eigenleben des Rades halbwegs unter Kontrolle zu halten.

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Und so ging es dann auch tatsächlich auf Platz 3 über die Ziellinie und von dort auf das Podest:
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Landesmeistertitel werden in den Hobbyklassen ja nicht vergeben, aber man könnte sich jetzt hier einreden, dass von links nach rechts die „inoffiziellen Meister“ von Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zu sehen sind – Einbildung ist auch ‘ne Bildung.

Besondere Freude beim Blick in den „Gaben-Beutel“, den ich nebst Medaille auf dem Podest bekommen habe: So ein Beutel „Black Soul Gravel Games Edition“ von Cycle Cafe schafft auch später noch ein bisschen gute Stimmung an der Kaffeemaschine!
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Bilder von Michael Richter (aka. Mike667, https://helmuts-fahrrad-seiten.de/2023/ ... 6-11-2023/).
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Re: LVM Cross der Nordverbände am 26.11.2023 (Berichte und Bilder)

Beitragvon sonja1 » 29.11.2023, 14:25

Wikipedia sagt „Rennen steht für eine schnelle Fortbewegungsart“ und Wettrennen ist ein „Wettkampf um die schnellste Fortbewegung“. In Bremen war das mit dem „schnell“ so eine Sache… :roll: Aber von vorne:

Am Abend vorher war gemütliches Packen angesagt. Das beinhaltet auch das Einladen der Räder ins Auto. Aber dann das: Mike667 kam hektisch aus dem Keller nach oben gerannt. „Was ist mit Deinem Canyon? Der Lenker läßt sich nicht mehr bewegen.“ :geschockt: Das ist zum Radfahren doch eher mißlich. Was tun? :Weissnicht: Der beste Supporter der Welt strreicheln prüft das Rad und stellt fest, daß der Steuersatz für die Tonne ist. Er selbst hat ein baugleiches Rad. Also, Not-OP: Steuersatz aus seinem Rad raus und in mein Rad rein. Man hat ja sonst auch nichts besseres an einem Samstag Abend zu tun… Aber das hat alles geklappt :Danke: :Danke: . Ich konnte fahren.

Bremen ist – gefühlt – relativ weit weg. Also hieß es am nächsten Morgen „früh aufstehen“. Man weiß ja nie, was für Überraschungen der Elbtunnel und Co so für einen vorbereitet haben. Die Anreise lief aber problemfrei. Sonntags morgens sind halt eben doch nicht die Massen unterwegs. In Bremen selbst war es baustellenbedingt nicht ganz so einfach, aber so gegen 8:40 Uhr trudelten wir dann doch vor Ort ein. Dann machte ich mich schnell auf eine erste Erkundungsfahrt. Von Instragram-Videos wußte ich, daß es matschig werden würde. Da es nachts aber frostig war, gab es morgens eine Mischung aus Matsch und festgefrorenen Spurrillen. Mir war klar, daß sich dieser Zustand bis zu meinem Rennen so gegen Mittag noch deutlich ändern würde und mich dann reiner Matsch erwartet. Daher hab ich mich auf ein erstes Abfahren beschränkt und nicht nach optimalen Fahrlinien geschaut. Das hätte sich eh nicht gelohnt. Danach hieß es erstmal „warten“ bzw. Rennen gucken. Es ist schon sehr ungewohnt, so verhältnismäßig spät zu starten.

Erst wurde die gesammelte Hobby-Horde – männlich wie weiblich – auf den Kurs los gelassen. Hier sah es wegen der noch verhältnismäßig festen Wege auch noch richtig nach Radrennen aus. Ruth kam mit diesem Kurs offensichtlich sehr gut zurecht und kassierte so nach und nach ihre Konkurrentinnen :Empfehlung: .

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Darauf angesprochen meinte sie noch während des Rennens „Matsch ist geil!“ :Tanzen: . Das sah der Rennesel ganz offensichtlich anders… :kapitulieren:

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Beim Rennen der U11 und U13 konnte ich mich dann als nützlich erweisen. Eigentlich wollte ich mir nur anschauen, wie die jüngsten Radfahrer mit der Sand-/Matschpassage zurechtkommen werden. Das war für diese Altersklasse das größte Hindernis auf dem Kurs. Während die U13-Fahrer im wesentlichen mit dieser Schikane zurechtkamen, benötigten die Kleinsten doch die eine oder andere helfende Hand.

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Dabei spielten sich zeitweise regelrechte Dramen ab, da die Kinder teilweise so tief im Matsch versunken sind,

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daß die Schuhe steckenblieben :shock: . Also, Schuhe aus dem Matsch ausbuddeln, je nach Bedarf Kind beruhigen, Schuhe wieder anziehen und weiter geht´s. Toll, wie sich da alle durchgekämpft haben :GrosseZustimmung: . Das war großartig!! :Respekt:

Dann mußte ich mich so langsam an meine eigene Rennvorbereitung machen. Das Depot war vom Startbereich relativ weit weg, so daß alleine diese Aktion relativ viel Zeit verschlang. Das Gute ist: Das Depot war mitten im Rennverlauf mit vielen Kurven, so daß ich so ganz nebenbei viel vom Renngeschehen mitbekam. Nach dem Warmfahren kam die Startaufstellung. Hier mußten wir leider nochmal relativ lange warten, weil die Elite-Frauen insgesamt über 6 Minuten vor uns auf die Strecke gelassen wurden. Und so sind wir gemeinsam gejoggt, um nicht auszukühlen. Dann, Startschuß. Es ging erstmal auf Asphalt bis zur Treppe. Mein Start war so lala… :( Ich kam erst nicht richtig ins Pedal. Als ich drin war, hatte Mira neben mir Pedalprobleme. Dadurch fuhr sie nicht richtig geradeaus. Ich mußte also etwas rausnehmen, um nicht mit ihr zusammenzustoßen. Nun gut, ist halt dann mal so. Dadurch wurde ich leider schon am Anfang relativ weit nach hinten gespült. Vor der ersten Sandpassage war ich aber wieder dran.

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Hier kam ich eigentlich so durch, wie ich mir das vorgestellt hatte, und bin dann (aus Fahrersicht) links hochgegangen. Fahren war nicht möglich, weil ich mit zu wenig Schwung kam.

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Bei der dann folgenden Einfahrt in die erste richtige Matschpassage erwischte ich dann aber leider die falsche Spur und blieb wenig später stecken. Also laufen. Kathi konnte fahren und war dadurch leider schon wieder weiter weg. Sehr ärgerlich. Was folgte war ein Mix aus der Überlegung „eigentlich ist laufen schneller, aber mit dem Matsch unter den Schuhen komme ich im Leben nicht mehr in die Klicks“… :Unentschlossen: Und so versuchte ich, mich mal „fahrend“ :Sehrlachend: mal laufend durch den Matsch zu wühlen und voranzukommen. Stellen wie diese hier

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an denen man so was ähnliches wie ein Fahrgefühl hatte, hatten Seltenheitswert.

Die Strecke war ansonsten im wesentlichen flach – mit einer kleinen Ausnahme. Irgendwo stand so ein Hügelchen rum, das mit eingebaut wurde.

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Ach ja, und damit der Kurs nicht so langweilig und einfach nur flach daherkommt, wurden auch noch ein paar Hürden in den Weg gelegt. Das wäre bei dem schweren Boden nicht nötig gewesen und sieht auch nicht wirklich voller Elan aus… :bruellwitz:

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Um so erstaunter war ich, als ich sah, daß einige wenige in der Lage waren, hier zu springen :shock: :Respekt: .

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Es war ein sehr kraftraubender Kurs :kapitulieren: . Ohne die ganze Feuchtigkeit hätte das Ganze sicherlich (mir) noch mehr Spaß gemacht. So war es eine Art Krafttraining im Wettkampf ;) .

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Am Ende war ich ganz froh, daß nach 3 Runden Schluß war.

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Silke sah das ähnlich. Sie ließ sich kurz vor dem Überqueren der Ziellinie noch schnell von Lea überholen, so daß sie sich eine weitere Runde erspart hat :Empfehlung: .

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Für mich sprang am Ende sogar ein Platz auf dem Treppchen raus. Von 4 Schleswig-Holsteinerinnen in der Masters-Klasse bin ich auf Platz 3 gekommen Pokalhoch .

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Das war schon toll. Letztes Jahr war ich in der Hobby-Klasse Dritte von 3. Jetzt mußte ich schon jemand schlagen, um auf´s Treppchen zu kommen. Das ist doch irgendwie ein anderes Gefühl und erfüllt mich ein wenig mit Stolz :swingen-2: .

Von dem letzten Rennen habe ich leider gar nichts mehr mitbekommen. Ich war mit Grundreinigung des Rads, Abholen des Ersatzrads aus dem Depot und umziehen beschäftigt. Und dann war ja auch schon wieder Schluß mit dem Renntag.

Ich glaube, für Wedel hab ich schon mal was vergleichbares geschrieben: Schöner Kurs, aber es hätte gerne etwas mehr fahrbaren, festen Boden haben dürfen. Trotz allem: Ein Dankeschön an die Bremer :Danke: . Es waren schöne LVM.
Sonja - die radelnde Anwältin

www.rechtsanwaeltin-richter.de

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