Welches Auto ist das beste für Radsportler?

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Harterbrocken
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Beitragvon Harterbrocken » 17.04.2014, 12:39

Fahrradtransport per Auto - ein schönes Thema. Ich habe vergangenes Jahr angefangen, bei RTF Autos zu fotografieren. Was es da nicht alles gibt: Meine Vereinskameradin Sylvie transportiert ihren Euskatel-Renner im Smart Cabrio. Auch Audi TT und sogar Porsche Boxster habe ich schon gesichtet. Besonders beliebt natürlich: VW T5, Caddy oder Touran sowie Renault Kangoo oder Citroen Berlingo. Oder gleich einen Sprinter oder Crafter. Auch gerne genommen: BMW 3er oder 5er Touring oder Mercedes A-Klasse. Der Admin vertraut ja auch einem Mercedes namens Vaneo mit dem schönen Kennzeichen HH-FS...

Das wiederum führt mich zu der Frage: Welches Auto ist das beste für Radsportler? Welches bietet den besten Kompromiss zwischen Alltagsbetrieb und Radtransport?

Was mein Ihr?

Vielleicht entsteht hier eine nette Hitliste, die eventuell sogar ein Medienecho findet.
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Heimfelder Dirk
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Beitragvon Heimfelder Dirk » 17.04.2014, 14:13

Harterbrocken hat geschrieben:Das wiederum führt mich zu der Frage: Welches Auto ist das beste für Radsportler? Welches bietet den besten Kompromiss zwischen Alltagsbetrieb und Radtransport?
Corsa B, 5-türig. Mit ausgebauter Rückenlehne verschwindet ein komplettes RR oder MTB ohne Laufradausbau in 5 Sekunden im Auto! Da nur 1.000 kg leicht, ist er mit 90 PS auch für lange Anfahrten flott genug. In Verbindung mit 380 cm Gesamtlänge soll das erst einmal ein anderer nachmachen. Ganz wichtig ist auch die große, quadratische Heckklappe. Etliche moderne Autos, auch größere Kombis haben eine verwinkelte, stylische Heckklappe, wo ein MTB mit breiter Lenkstange nicht durchpasst.

Das Motorkonzept ist > 20 Jahre alt und ziemlich robust, allerdings ist der rostige alte Geselle dem Trunke :kipprein: zugetan, wenn er schwer arbeiten muss (> 140 km/h) :cool: :zwinkern:

Ganz ernsthaft: Gerade dieser Tage habe ich mir nen neuen Corsa mit dem oben beschriebenen Fahrradträger angeschaut. Das Konzept, die komplette Trägereinheit hinter dem Nummerschild zu verstecken und bei Bedarf einfach aus- bzw. aufzuklappen, ist schon praktisch. Erst eine Anhängerkupplung einzusetzen und dann den Fahrradträger aus dem Keller oder der Garage zu holen und zu montieren, ist da schon ein wenig aufwändiger.
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Beitragvon Helmut » 17.04.2014, 22:19

Das FlexFix-System von Opel gefiel mir von Anfang an sehr. Prima, dass es das jetzt für mehrere Modelle und bis zu vier Rädern gibt!

Opel hat mir heute zugesagt, dass ich demnächst eine Probefahrt mit einem dieser Modelle mit diesem System werde machen können. Mal sehen, wann es zeitlich passt. Es soll dann ja auch für mehr sein, als nur eine Fahrt zu einer RTF, die man besser nur mit dem Rad fahren sollte.

Wobei, genau das ist eine der wichtigsten Stärken dieses Systems. Man kann mal eben schnell die Räder hinten drauf stellen und mit dem PKW an die Alster oder in den Sachsenwald düsen, statt mit dem Rad doch wieder nur daheim die Hausrunde zu fahren, weil man keine Lust hat den Träger auf- und abzubauen.

Noch praktischer für zwei Personen ist ein hohes Auto wie mein Vaneo, in den man das Rad komplett rein schieben kann. Dafür schleppt man immer die riesen Karosse mit sich mit rum und zahlt einen Aufpreis (Anschaffung und Benzin).
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Beitragvon Helmut » 23.04.2014, 01:30

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So einen Opel Meriva mit dem FlexFix-System werde ich dank Opel in den nächsten Tagen testen können. Ich bin gespannt, werde berichten.
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Beitragvon BikeFuchs » 28.04.2014, 12:26

Moin,
so ging es früher. Mit so einem Rucksack zum anhängen, hieß glaube ich HukeBike oder so. Ist nur für kurze Strecken geeignet. Konnte man zusammenklappen und relativ einfach im Auto lagern. Hatten wir auch wg Urlauben mit dem Autoreisezug. Die Bikes Heute würde ich für ein Hochdachkombi plädieren, wo 2 Bikes aufrecht ohne was abzubauen reinpassen. Wir fahren aber eigentlich meist in/um HH – wo man mit den Öffies vieles erreichen kann (Wo bleibt das HVV-Fahrradabteil…)

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Ein Leben ohne Radfahren ist möglich, aber sinnlos...
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Beitragvon Helmut » 28.04.2014, 12:39

<img src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... %20008.JPG">

Die erste Probefahrt mit zwei Rädern auf dem Träger von Hamburg zur Tour D'Energie in Göttingen verlief positiv. Schnell ist der der Träger aufgestellt und die Räder verladen. Während der Fahrt merkt man die nicht. Anders als mein alter Paulchen-Träger bremsen die Räder den Wagen nicht merklich ab und machen keine Windgeräusche, weil sie nicht im Wind stehen.

Damit die Räder nicht gegeneinander scheuern können, haben wir sie mit einem Band miteinander verzurrt. Das kenne ich von Trägern, die auf einer Anhängerkupplung stehen ebenso. Man sollte zudem ein passendes Kabelschloss dabei haben, damit man Auto samt Räder auf der Raststätte allein lassen mag.

Ratzfatz war abends der Träger im PKW verstaut, wird am Sa. für die Fahrt nach Celle einfach wieder heraus gezogen. Praktisch!
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Beitragvon kolo@post.cz » 04.05.2014, 10:01

Zuletzt geändert von kolo@post.cz am 04.05.2014, 17:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Helmut » 04.05.2014, 14:21

<IMG src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... %20016.JPG">

Wenn's etwas mehr sein soll...

Die ersten Fahrten mit Rennrädern am Opel Meriva nach Göttingen und Celle verliefen grundsätzlich positiv. Man muss nur darauf achten, dass jeweils die Kurbel wirklich senkrecht in der Aufnahme steht, damit der Stopfen sie richtig einkeilen kann. Sonst steht das Rad wackelig im Wind.
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Beitragvon Don Vito Campagnolo » 04.05.2014, 14:35

Harterbrocken hat geschrieben:Das wiederum führt mich zu der Frage: Welches Auto ist das beste für Radsportler? Welches bietet den besten Kompromiss zwischen Alltagsbetrieb und Radtransport?

Was mein Ihr?
Kann man pauschal nicht sagen, weil man ja nicht nur Radsportler ist.

Für mich ist die optimalste Lösung der Innenraumträger für meinen Kombi: Die feinen Räder mag ich nur ungern außen anbringen, drinnen sind sie sicher und sauber verstaut. Sattelstütze und Vorderrad müssen dafür zwar raus, aber das ist in 2 Min. erledigt. Räder stehen bombensicher, aber dann ist eben nur Platz für 2 Personen, deren Gepäck und die Räder.

Eine AHK ist auch dran (ab und an muss eben auch mal ein Anhänger bewegt werden) und die Trekkingräder habe ich darauf auch schon mal transportiert: Bei ~140 km/h bekommt man aber immer noch einen höhere Quittung an der Tanke präsentiert - imho also auch nur eine Notlösung*, wenn man den Platz im Inneren partout für etwas anderes als die Räder benötigt.

*Achtung, jetzt folgt eine ganz stark subjektive Meinung: Noch größer wäre die Not in meinen Augen, wenn mit dem Fahrradträger noch ein Opel fest verbunden ist - das ist dann eine viel zu fette Kröte die man schlucken müsste. ;)
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Beitragvon Harterbrocken » 07.05.2014, 23:14

Interessante Erfahrungen und Meinungen lese ich hier. Das Thema interessiert mich nach wie vor brennend. Ich habe bereits Fahrräder in zweisitzigen Sportwagen bis hin zu voluminösen Lieferwagen transportiert. Gut eignen sich nach meiner Erfahrung Vans wie der VW Touran. Besonders positiv erinnere ich mich an den Seat Alhambra, in den ich tatsächlich 14 (in Worten: Vierzehn!) zerlegte Rennräder verstauen konnte. Warum einer mit 14 Rennrädern durch die Gegend fährt ist eine eigene Geschichte. Mit dem Alhambra bin ich auch zur L'Eroica nach Italien gereist, samt historischem Renntandem im Innenraum. Trotzdem blieb genug Platz daneben für eine Liegefläche für zwei Personen, die wir dankbar zum Übernachten nutzten. Ein ziemlich vielseitiges Autos, dieser Seat.

Also, wer noch weitere Autofavoriten durch die Radsportbrille hat, möge sich doch hier nennen.
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Beitragvon Harterbrocken » 09.08.2014, 00:23

<IMG src="http://2.bp.blogspot.com/-MsHR-x58USM/U ... 4_fine.jpg" width="800">

Da ich über die exklusive Information verfüge, dass der Admin dieses Forum seine Testreihe mit dem bemerkenswerten FlexFix-System von Opel mit dem Astra Sportstourer an dieser und anderer Stelle fortsetzen wird, hier nochmals die kurze Frage: Welches Auto ist das beste für den Fahrradtransport?

Ich habe einen persönlichen Favoriten. Nicht das Optimum an Alltagstauglichkeit und Bedienung, aber total faszinierend. Über dieses Traumauto habe ich für Interessierte ein paar Anmerkungen auf meinem Blog gemacht:

http://st-pedali.blogspot.de/2014/08/te ... ne-zu.html

Viel Spaß bei der Lektüre.
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Beitragvon Helmut » 10.08.2014, 02:06

Harterbrocken hat geschrieben:Da ich über die exklusive Information verfüge, dass der Admin dieses Forum seine Testreihe mit dem bemerkenswerten FlexFix-System von Opel mit dem Astra Sportstourer an dieser und anderer Stelle fortsetzen wird, hier nochmals die kurze Frage: Welches Auto ist das beste für den Fahrradtransport?
Stimmt, nachher fahre ich mit einem Testwagen von Opel zur RTF nach Hittfeld. Das passt, denn dessen FlexFix-System der neuesten Generation ist der Hit! Ich werde auch noch nächstes WE damit nach Hannover und Eutin fahren, habe bisher einen sehr guten Eindruck von dem Heckträger, der bei Bedarf wie eine Schublade aus dem Wagen gezogen wird und umgekehrt hinterher darin verschwindet (Bild folgt später).

Sehr gute Erfahrungen habe ich auch mit einem Paulchen auf der Heckklappe eines Kombis gemacht. Nur auf längeren Autobahnfahrten vermerkte ich einen Mehrverbrauch, hatte ihn nur bei solchen Fahrten ohne Räder abmontiert. In dem langen Kombi (bei mir ein Ford Mondeo) konnte ich zudem allein fahrend das Rad einfach komplett hinten reinlegen.

Seit einiger Zeit fahre ich einen aus Radlersicht sehr praktischen Mercedes Vaneo (ähnlich einem VW Caddy Max), in dem bis zu drei Räder aufrecht stehend samt den Radlern Platz finden. Total enttäuscht bin ich von der Qualität dieses Mercedes. Das unterdimensionierte Automatikgetriebe des Vaneo (wie auch der damaligen A-Klasse) kostete mich bereits mehrere tausend Euro an Reparaturen. Die MB-Niederlassung meinte, ich solle für 8.000 Euro ein neues einbauen lassen, weil es Monate dauern könne, bis die erforderlichen Ersatzteile verfügbar wären ("HaHa, ..."). Sehr teuer wurde die Reparatur des Getriebes trotzdem, weil MB mittels einer Codierung verhindert, dass man ein altes Austausch-Getriebe einbaut.

Die Karosse zeigt zudem überall aufblühenden Rost. Reumütig werde ich zu Opel oder Ford zurückkehren. Deren Autos rosteten früher oder später auch, aber für viel weniger Geld - und die Reparaturen waren erheblich billiger. Den von Harterbrocken favorisierten Transporter lässt mein Einkommen und Kontostand leider weit außer Reichweite erscheinen.
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Beitragvon Heimfelder Dirk » 10.08.2014, 06:58

Helmut hat geschrieben: Die MB-Niederlassung meinte, ich solle für 8.000 Euro ein neues einbauen lassen,..
Einem Kunden für einen rostenden Altwagen einen solchen Vorschlag zu machen, zeugt von einer kaum zu überbietenden Arroganz eines vermeintlichen Prämiumherstellers :mad:
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Harterbrocken
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Beitragvon Harterbrocken » 12.08.2014, 15:33

Gestern war HFS-Forista heihu11 bei mir zu Besuch. Mit einem knallgelben Opel Corsa samt FlexFix-System. Auch sie ist von dem cleveren Extra für Radfahrer überzeugt.
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Beitragvon heihu11 » 12.08.2014, 18:01

Harterbrocken hat geschrieben:Gestern war HFS-Forista heihu11 bei mir zu Besuch. Mit einem knallgelben Opel Corsa samt FlexFix-System. Auch sie ist von dem cleveren Extra für Radfahrer überzeugt.
Wir haben das Auto erst 1 Woche und der Träger hat sich bei 1 Fahrt mit 1 Rad bereits bewährt. Man muß aufpassen, dass man den Träger sehr sorgfältig zusammenlegt. Ansonsten scheint nichts zu beachten zu sein. Weiterer Bericht folgt nach unserem Urlaub im September. :-)

LG Heike
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Opel?

Beitragvon axiom 1 » 14.08.2014, 19:17

Wir haben in der Firma einige 100 Opel aussortiert und durch VW ersetzt. Es ging um Astra, Insignia und Combo, nun Golf, Passat und Caddy. Die Karren mit dem Blitz waren einfach zu oft in der Werkstatt.

Da wir zuhause Caddy und Passat fahren, kann ich beide etwas bewerten. Passat ist als Reisefahrzeug große Klasse und man kann das Rennrad im Stück bei umgeklappter Rückbank verstauen. 2 Räder übereinander plus Reisegepäck sind auch kein Thema. Den Caddy empfinde ich in der Maxiversion als Stauwunder. 5 anständige Plätze plus bei ausgebauter 2. Bank noch reichlich Kofferraum. Dazu für etwas mehr Geld als für Opel riesig mehr Qualität.

Im Winter habe ich den Skoda von QPE-Jörg bewundert. Dort kann man ein Haltesystem für Fahrräder am Kofferraumboden verankern. Ich meine er hat den Roomster. Das sah mir für zu zweit mit 2 Radern sehr gut aus und dürfte vom Invest recht günstig sein.
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Beitragvon Tribelix » 14.08.2014, 19:52

Also ich halte meinen Focus Turnier immer noch für genial.
Jetzt gerade zum Triathlon nach Wiesbaden, die lange asymmetrische Rückbank umgeklappt, LRS ausgebaut, Räder versetzt über Kopf rein, Gepäck dazu und mit 3 Leuten entspannt runter.
Zwei Räder komplett rein (Renn, Tri Cross MTB ist egal) geht auch.
Dazu den Diesel in der ECO Version, besser geht nicht. Von der beheizbaren Frontscheibe will ich nicht reden, die ist unschlagbar.
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Beitragvon mad.mat » 14.08.2014, 20:01

Renault Kangoo!

Bei umgeklappter Rückbank also komplett ebener Ladefläche lassen sich bis zu vier Fahrräder ohne jeglichen Umbau innerhalb von 30 Sekunden einladen. Während andere noch ihre Räder verstauen, trinken wir schon einen Kaffe. Mit dem Diesel flott und sparsam und auch sonst extrem flexibel das Auto!
Wir sehen uns da oben, Tschüss Helmut
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Beitragvon Speedmanager » 14.08.2014, 23:01

Harterbrocken hat geschrieben:<IMG src="http://2.bp.blogspot.com/-MsHR-x58USM/U ... 4_fine.jpg" width="800">
Ich weiß nicht, aber in der "Es kommt auf die Kohle nicht mehr an"-Kategorie hätte ich doch andere Präferenzen.

<IMG src="http://www.blogcdn.com/de.autoblog.com/ ... 090676.jpg" width="800">

Da bleibt dann auch unter, vor, neben und hinter dem Esstisch genügend Platz für noch ein paar Fahrräder. :D
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Beitragvon radfreunde » 15.08.2014, 00:28

Das bescheidene - aber nützliche - Gefährt eines Top Profis (SN) der Querfeldein Szene

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Da muss man sich keine Gedanken nach dem Rennen machen.

Das Zweitrad hat auch Platz.

Gruß

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Beitragvon kolo@post.cz » 18.08.2014, 20:11

Spaß beiseite, <a target="_blank" href="http://www.autoscout24.de/NewMarketList ... >dieser</a>
ist in Preis Leistung top.

<IMG src="http://oi60.tinypic.com/2affpsh.jpg" width="800">
Zuletzt geändert von kolo@post.cz am 24.08.2014, 09:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Tribelix » 18.08.2014, 21:16

kolo@post.cz hat geschrieben:Spaß beiseite, <a target="_blank" href="http://www.autoscout24.de/NewMarketList ... >dieser</a>
ist in Preis Leistung top.
Wir reden doch hier von Autos :oops:
Das ist ein Franzose :!:
und mal ganz im Ernst, ich hatte bei dir auf Dacia getippt :HaHa:
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Beitragvon Speedmanager » 18.08.2014, 22:21

Tribelix hat geschrieben:und mal ganz im Ernst, ich hatte bei dir auf Dacia getippt :HaHa:
:) Herzilein, dabei kennst du Kolo noch nicht einmal persönlich. Ich aber auch nicht.

Kolo, vielleicht bei der nächsten Bambi-Verleihung? :oops:
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Beitragvon Tribelix » 19.08.2014, 06:48

Speedmanager hat geschrieben:
Tribelix hat geschrieben:und mal ganz im Ernst, ich hatte bei dir auf Dacia getippt :HaHa:
:) Herzilein, dabei kennst du Kolo noch nicht einmal persönlich. Ich aber auch nicht. :oops:
:HaHa: Das ist richtig, aber Gesischter verblassen, das Gesprochene wird vergessen, das Geschriebene bleibt und darüber kann man sich ein Bild machen. :cool:
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Beitragvon Harterbrocken » 19.08.2014, 11:46

Speedmanager hat geschrieben:Kolo, vielleicht bei der nächsten Bambi-Verleihung? :oops:
Ja, dann soll er bitt ein paar Flaschen Bier aus seiner Heimat mitbringen...
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Beitragvon Tribelix » 19.08.2014, 12:17

Bin ja eigentlich nicht der Benz Freak,
aber auf der Expo in Wiesbaden beim IM 70.3
war Mercedes mit der V-Klasse vertreten.
Da leuchteten auch bei mir die Augen :shock:
Leider sind die 60.000,- nicht stemmbar :mad:
http://www.mercedes-benz.de/content/ger ... flash.html
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Beitragvon Heimfelder Dirk » 19.08.2014, 12:35

Tribelix hat geschrieben:
Leider sind die 60.000,- nicht stemmbar
Das glaube ich dir nicht, so kräftig wie du bist :Krafttraining: . Du musst die 60tsd doch nicht in Münzen zum Daimler Händler schleppen. In 500er Scheinen tragen die unter einem gut geschnittenen Sakko kaum auf 8)
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Beitragvon kolo@post.cz » 19.08.2014, 14:16

Tribelix hat geschrieben:
kolo@post.cz hat geschrieben:Spaß beiseite, <a target="_blank" href="http://www.autoscout24.de/NewMarketList ... >dieser</a>
ist in Preis Leistung top.
Wir reden doch hier von Autos :oops:
Das ist ein Franzose :!:
und mal ganz im Ernst, ich hatte bei dir auf Dacia getippt :HaHa:
Bitte, Du glaubst doch nicht im Ernst, daß die Franzosen nicht in der Lage sind, gute Autos zu bauen.

Autos kann heute jeder bauen, dazu brauchts nicht D.

Nö, DACIA ist "lo cost" Produkt und billig sind die auch nur mit BENZIN Motor, möcht ich nicht haben.
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Beitragvon kolo@post.cz » 19.08.2014, 14:20

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Beitragvon Konkursus » 19.08.2014, 16:42

.....nicht stemmbar ist richtig, aber wart mal, wenn die ersten Firmenfahrzeuge und Gebrauchten auf dem Markt sind.

Für den Fall, dass sich irgendwann unser Caddy zerlegt, habe ich Chefin schon eingenordet, da gibts gar nichts, man wird sich ja wohl ´was leisten dürfen :HaHa: :HaHa: .

Aber mal ganz ernsthaft: von Neufahrzeugen bin ich sowieso ab, schönes gebrauchtes Fahrzeug eines Herstellermitarbeiters mit ordentlich Abschlag, dann ist das Preis-Leistungs-Verhältnis wieder geradegerückt.

Gruß

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Beitragvon axiom 1 » 19.08.2014, 16:57

kolo@post.cz hat geschrieben:Bitte, Du glaubst doch nicht im Ernst, daß die Franzosen nicht in der Lage sind, gute Autos zu bauen. Autos kann heute jeder bauen, dazu brauchts nicht D
Doch, Franzosen können gute Autos bauen, zumindest einige. Die haben auch viele Ideen und bauen familienfreundlich. Aber die Karren halten einfach weniger aus und nicht so lang. Der Berlingo ist klasse, aber man muss echt Glück damit haben ...

Ich habe gerade bei einem fast neuen Renault an der Heckklappe Schleif- und Klemmspuren gesehen, weil die Fertigungstoleranzen dort nicht so eng gesehen werden, wie beispielsweise in good old germany.
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Beitragvon axiom 1 » 19.08.2014, 17:01

ist eigentlich ne ganz coole Idee, dass wir hier die Arbeit für jemanden machen und der schreibt vielleicht eine schöne Geschichte darüber.

Also: bringt noch ein paar bunte Ideen und Autos ein, damit sich das auch richtig lohnt und unser Radsportforum in der Autobranche für Furore sorgen kann!
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Alternative

Beitragvon Heimfelder Dirk » 19.08.2014, 19:17

Alles sehr interessante Fahrzeuge. Für alle Zweiradenthusiasten, die auch beim Fahrradtransport nicht auf das Zweiradfahren verzichten möchten, hätte ich da noch was:

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Beitragvon Heimfelder Dirk » 19.08.2014, 19:43

Konkursus hat geschrieben:.Für den Fall, dass sich irgendwann unser Caddy zerlegt, habe ich Chefin schon eingenordet, da gibts gar nichts, man wird sich ja wohl ´was leisten dürfen :HaHa: :HaHa: .
:sieg:

bleibt es wie besprochen bei 3 Schlafkojen, Essecke und Kaffeevollautomat?? :ifreumi:
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Re: Alternative

Beitragvon Harterbrocken » 19.08.2014, 21:24

Heimfelder Dirk hat geschrieben:Für alle Zweiradenthusiasten, die auch beim Fahrradtransport nicht auf das Zweiradfahren verzichten möchten, hätte ich da noch was:
Hammer! H-A-M-M-E-R!!!
Rennrad auf der BMW, sehr geil. Vespa mit Rennrad auf Gepäckträger habe ich in Italien schon öfter gesehen, aber das mit der BMW ist grandios
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Beitragvon Konkursus » 20.08.2014, 12:51

@ Heimfelder Dirk: na klar, hatten wir doch so besprochen. Alles schön gemütlich und gleichzeitig komfortabel :wink: :wink: .

Ko
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Heimfelder Dirk
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Beitragvon Heimfelder Dirk » 20.08.2014, 13:01

Konkursus hat geschrieben:@ Alles schön gemütlich und gleichzeitig komfortabel.
@Ko: jetzt fällt mir doch noch was auf (wir haben da wohl was übersehen):
Wenn Sittensen in den Kojen schnarcht und Heimfeld Kaffee kocht, wer fährt dann? Tonndorf, Wilhelmsburg, ein externer Fahrer*? :Weissnicht:

*oder genehmigt die Chefin ein Motorhome, wo der Fahrer im Preis mit drin ist????
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Beitragvon Grotefend » 20.08.2014, 14:33

Heimfelder Dirk hat geschrieben:Wenn Sittensen in den Kojen schnarcht und Heimfeld Kaffee kocht, wer fährt dann? *oder genehmigt die Chefin ein Motorhome, wo der Fahrer im Preis mit drin ist????
Vielleicht sollte aber auch die Anschaffung eines WINNEBAGO-Motorhome erwogen werden. Da kam man zur Not ohne Fahrer aus. Jedenfalls hat ein Gericht im US-Bundesstaat Oklahoma Mister Merv Grazinski in einem solchen Fall aus einer ziemlichen Verlegenheit befreit:

Mister Grazinski hatte sich im November 2000 ein brandneues WINNEBAGO-MOTORHOME von mehr als 35 Fuß Länge gekauft. Als er auf der Heimfahrt Lust auf einen Kaffee bekam, entsann er sich der Lobpreisungen des Verkäufers für die eingebaute Komplettküche. Also verließ er seinen Platz am Lenkrad und ging nach hinten, um den Kaffee zu bereiten. Dank der Speedomatic fuhr das Vehikel unter Einhaltung der auf dem Highway zugelassenen 65 mph weiter. Leider geriet es - ohne Zutun von Mr. Grazinski - von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrmals. Trotz intensiver Suche konnte Mr. G. in der Betriebsanleitung keinen Passus finden, der ihn verpflichtet hätte, ständig am Lenkrad zu bleiben, solange sich das Fahrzeug in Fahrt befindet. Für dieses Versäumnis musste der Hersteller ihn mit 1,75 Mill. US-Dollar entschädigen und ein neues Motorhome liefern.

Dies wurde dann allerdings mit einer überarbeiteten, auch für Idioten verständlichen Betriebsanleitung ausgeliefert.
Zuletzt geändert von Grotefend am 20.08.2014, 22:01, insgesamt 1-mal geändert.
Sonne in den Speichen sieht nur, wer sein Rad bewegt.
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Beitragvon axiom 1 » 20.08.2014, 17:28

Grotefend hat geschrieben:Trotz intensiver Suche konnte Mr. G. in der Betriebsanleitung keinen Passus finden, der ihn verpflichtet hätte, ständig am Lenkrad zu bleiben, solange sich das Fahrzeug in Fahrt befindet.
Unfassbar! Dazu fällt mir nur etwas politisches ein, aber das kann man anderswo als auf HFS ausdiskutieren.
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Beitragvon Heimfelder Dirk » 20.08.2014, 17:55

axiom 1 hat geschrieben:Unfassbar! Dazu fällt mir nur etwas politisches ein, aber das kann man anderswo als auf HFS ausdiskutieren.
:GrosseZustimmung:

Und weil Sittensen und Heimfeld nicht ganz so doof sind, mache ich mir vorher Gedanken, wer bei der Kaffeetafel am Volant bleibt. :HaHa:
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Beitragvon kolo@post.cz » 17.04.2015, 22:43

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Beitragvon Tourini » 24.04.2015, 22:13

Für den Hobby-Radler kommt das Auto, so ist nun mal, erst frühestens an zweiter Stelle der kostenintensiven Wunschliste.

Ein Kombi mit umgeklappten Rücksitzen, wo zwei unzerlegte Räder - mit einer ollen Wolldecke dazwischen - liegend und schrammenfrei zur RTF transportiert werden können, ist für mich das Maximum an Bequemlichkeit.

SUVs, Hochdachkombis und Vans haben auch viel (oder mehr) Stauraum zu bieten sind aber vergleichsweise Spritfresser.
Daher messe ich einfach mein längstes Rad der Länge nach aus (MTB 29er) und nehme beim (Kombi)-Autokauf den Zollstock mit. Fertig.

Das Auto das diesen Test bestanden hat, sollte dann den finanziellen Spielraum sich ein schönes Rad leisten zu können, nicht unnötig einschränken.

Kombis haben häufig eine Dachreling auf die sich (verglichen mit Heckträgern die eine teure Anhängerkupplung voraussetzen) relativ preiswerte Dachträger für bis zu drei Räder montieren lassen. Bei SUVs und Hochdachkombis sind Dachträger übrigens aufgrund der Dachhöhe unkomfortabel beim Räder hochstemmen und befestigen, so dass diese eine teure Anhängerkupplung samt teuren Heckträger erfordern.

Mein persönlicher Tip und bei mir seit vielen Jahren bewährt: Verhältnismäßig preiswerte Kombis der Marke die mit S anfängt und die zudem seit Jahren zuverlässig den europäischen Radsport sponsern, da fließt dann gleich ein Teil der Auto-Investion ins Hobby zurück ...
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Beitragvon Technobull » 21.09.2015, 17:14

Harterbrocken hat geschrieben:Ich habe einen persönlichen Favoriten. Nicht das Optimum an Alltagstauglichkeit und Bedienung, aber total faszinierend. http://st-pedali.blogspot.de/2014/08/te ... ne-zu.html
Also ein Rolly Royce oder ein Citroen C5 (gleiche Hydropneumatic, sehr Fahrradschonend) sind sicher bequemer, aber vielleicht nicht ganz so flott beim Beschleunigen.
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Beitragvon Oesi94 » 10.02.2016, 21:16

der Tiguan wird es machen! :D
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Beitragvon dirksen1 » 11.02.2016, 15:24

Seit über 170.000 km mit ab und zu mal ner Glühbirne wechseln unterwegs:
Peugeot Partner Tepee, 6,5 - 7 Liter Diesel, wenn ich fahre, bleibt er unter 6,5.

Hier mal beim Aufbruch zum PBP. 2 Räder, Gepäck, noch reichlich Platz:

Bild

Oder 3 Räder, 3 Leute, Gepäck zum 24 Stunden Rennen nach DK:

Bild

Als Wohnmobil Light dient er regelmäßig auf Festivals als Schlafstätte für 2 Personen (Liegefläche 130 * 180 cm) oder auch als Einmann-Mobil mit einem Schlafplatz und dem Radel neben sich.

Schön finde ich an dem Panzer, dass man das Radel da einfach reinstellen kann, ohne z. B. den Sattel runterschieben zu müssen oder (wie bei nem Kombi und 2 Rädern) die Räder mühsam und vorsichtig übereinander zu stapeln und dabei aufzupassen, dass keine Züge abknicken oder Pedale sich in Speichen verkeilen und durch die beiden Räder beinah sämtlicher ebener Boden im Kofferraum belegt ist, was größtere Taschen als Hinderniss darstellt (Erfahrungen mit nem Opel Astra, nem 5er BMW und nem Passat).

Sehr praktisch auch die drei Einzelsitze hinten, die man je nach Bedarf rausnehmen kann oder beliebig platziert.

Aber auf so ne V-Klasse könnte ich auch, das aktuelle Modell ist absolute Spitzenklasse und schlägt den VW Bus um Längen!
ES LIEGT NIE AM RAD!
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Beitragvon crossover » 11.02.2016, 20:43

dirksen1 hat geschrieben:Aber auf so ne V-Klasse könnte ich auch, das aktuelle Modell ist absolute Spitzenklasse und schlägt den VW Bus um Längen!
WATT???

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der Berg ist mein Feind

Klickstu:
http://radsport.esv-fortuna-celle.de
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Beitragvon Technobull » 11.02.2016, 22:36

dirksen1 hat geschrieben:Seit über 170.000 km mit ab und zu mal ner Glühbirne wechseln unterwegs:
Peugeot Partner Tepee, 6,5 - 7 Liter Diesel, wenn ich fahre, bleibt er unter 6,5.
Habe gerade einen Touran DSG Benziner angeschaftt, aber im Stadtverkehr braucht der auch 10L/100. Nach 2 R4F6 Renaults bei Vater und Schwager vor zig Jahren, hatte ich keine Lust herauszufinden, ob die Franzosen jetzt die Autoelektrik zusammenbekommen. Je nun - der Sharan mußte nach nur 218 000 km gehen, weil er eine neue Kupplung mit Schwungrad brauchte = ca. 2000 € mit Lohnkosten. Das Getriebe ölte, die hinteren Bremssättel machten schon wieder Ärger, neue Spurstangen brauchte er wohl auch.. Made in Portugal.

Ich wollte ja einen Nissan NV 200 Diesel, aber der ist einfach nur häßlich und praktisch, das wäre bei meiner Frau nicht durchgegangen, Sharan oder so ist ihr zu groß mit zuviel toten Winkeln.

Eigentlich reicht auch der Golf namens Touran, fährt sich sehr gut und komfortabel, und was am Ende beim Diesel-Betrug herauskommt, wissen wir noch nicht...

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