2. Advent CTF des RSC Oeversee '07 (Bericht)

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angeliter_nordlicht
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2. Advent CTF des RSC Oeversee '07 (Bericht)

Beitragvon angeliter_nordlicht » 09.12.2007, 22:31

Moin Moin,

nun haben wir es geschafft, die 2. Advent CTF des RSC Oeversee wurde diesmal mit neuen Startort in Glücksburg an der Rudehalle durchgeführt.

Wir hoffen, das alle Teilnehmer wie auch uns als Guides die Veranstaltung viel Spaß und Freude am CTF-Sport gebracht hat.

Wie im Vorfeld schon angekündigt, wurde die CTF-Strecke (54 u. 69 km) in 3. Schleifen eingeteilt. Die 1. Schleife, die von den Streckenverhältnissen die schwierigste war, wurde bis vor Flensburg im überwiegend im Wald und an der Innenförde gefahren. Einige Passagen waren durch den Regen der letzten Tage leider nicht in optimalen Zustand.

Nach einer Verpflegungspause ging es auf zur 2. Schleife, die hinaus zur Halbinsel Holnis entlang der Innen- und Außenförde führte. Wer nach einer kleinen Stärkung noch mochte, ist schließlich auf die letzte Schleife gegangen und hatte somit die 69 Strecke absolviert.

Also dann schon mal den 09. März 2008 vormerken und an der Förde CTF des RSC Oeversee teilnehmen :wink: !

Gruß,
Jürgen
Herman
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Wir hoffen, viel Spaß und Freude am CTF-Sport

Beitragvon Herman » 14.12.2007, 22:55

Auf was willst du hoffen, du warst doch dabei und kannst berichten, dass die äußeren Bedingungen leider extrem ungünstig gewesen sind und Guides sowie die nur 32 Teilnehmer Probleme hatten, sich darauf einzustellen. Wenn das Gelände absäuft, sollten Pläre für alternative Routen da sein. Statt den langsamen Langstrecklern ihre lange Strecke zu verweigern, sollte pünktlich gestartet werden. Den 9. März habe ich mir notiert, möchte dann beim CTF-Marathon aber nicht wie bei der Fuchsjagd gescheucht werden.
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quasarmin
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Beitragvon quasarmin » 17.12.2007, 12:08

Moin Herman

du gehst (fast schon üblicherweise) mit den Veranstaltern ja gerne ganz schön ins Gericht. Aber der Wunsch nach Alternativrouten ist etwas hoch gegriffen. Es kostet die jeweiligen Organisatoren ja schon einen gehörigen Einsatz in ihrer Freizeit überhaupt die offiziellen Touren zu planen. Wir als Teilnehmern sollten dann die Widrigkeiten der höheren Gewalt einfach auch mal so hinnehmen. Der Organisator kann nicht für jede Eventualität vorsorgen.

Gruß
Armin

PS. @Jürgen: Ich hatte schon für Glücksburg alles am Abend davor gepackt, habe dann aber am Sonntag morgen wegen starker Halsschmerzen die Teilnahme kurzfristig abgeblasen. Ob ich am 9.März teilnehme kann ich noch nicht sagen, weil am Tag davor der erste 200km Brevet ist.
Herman
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Beitragvon Herman » 18.12.2007, 21:09

Bei höherer Gewalt muss jeder etwas zurückstecken, da bin ich einsichtig. Bei einer anderen Route über Waldautobahnen oder gar Straße hätte es vielleicht auch manchen Protest gegeben von denen, die schweres Gelände lieben. Es ist sicher nicht leicht, bei so langen Strecken Passagen kurzfristig zu entschärfen. Wenn aber Tage vorher schon abzusehen ist, dass die lange Strecke nicht in moderatem Tempo gefahren werden kann, weil sonst die Tageszeit nicht reicht, genügt am Vorabend ein Hinweis im Internet und man kann sich darauf einstellen. Eine kleine Anekdote: Der Bericht erinnerte mich an die Verabschiedung eines Gastes mit den Worten: „Ich hoffe, es hat Ihnen gefallen“ worauf der Gast antwortete: „Das hoffe ich auch.“

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