17. Vattenfall Cyclassics: Tödlicher Unfall - Zeugen gesucht

Draisman
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17. Vattenfall Cyclassics: Tödlicher Unfall - Zeugen gesucht

Beitragvon Draisman » 23.08.2012, 21:54

http://www.mopo.de/polizei/nach-sturz-i ... 56602.html

Ungeklaerte Ursache? Vieleicht sind 22000 Teilnehmer doch einfach zu viel Gedraenge, Guides hin oder her? In jedem Fall traurig!

Draisman
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UweK
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Beitragvon UweK » 23.08.2012, 22:22

Tragisch.

Ich bin an der Stelle erst deutlich später vorbeigekommen, da war dort nichts mehr zu sehen.

Was mir aber aufgefallen ist, dass nur sehr wenige Fahrer überhaupt Handzeichen gegeben haben, sodass einige Situationen schnell unübersichtlich werden können, gerade wenn man am körperlichen Limit fährt. Da helfen 76 Guides leider auch nur bedingt, denn es kann ja nicht für jeden Teilnehmer ein Guide da sein.

Möglicherweise sind die Gruppen aber tatsächlich zu groß, 1000-1500 Starter in den hinteren Blöcken und nur relative kurze Startverzögerungen, welches vorallem vorne zu größeren Blöcken führen kann...
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Zeugen gesucht -Radfahrer bei Vattenfall-Cyclassics tödlich

Beitragvon Superwosi » 23.08.2012, 23:19

"Fahr im Training so viel oder wenig wie du willst. Aber fahr." (Eddy Merckx)
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Beitragvon Helmut » 23.08.2012, 23:58

<img src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... %20093.JPG">

2012 ist ein rabenschwarzes Jahr für den Breitenradsport. Dies ist m. W. bereits der dritte Tote bei einer Jedermannrennen bzw. Radmarathon, den wir hier in diesem Jahr beklagen, dazu kommen Tote und Verletzte auf Trainingsfahrten.

Ein Blick auf die Karte zeigt, dass der Unfall auf einer langen geraden, sehr breiten Straße passierte (Cuxhavener Straße 116, Hamburg). Ca. 250 Meter weiter biegt man links in die Harburger Berge ab (Bild pben).

Ich hoffe sehr, dass sich Zeugen finden lassen, die den Unfallhergang erklären können. Wer irgend etwas von dem Unfall gesehen hat, melde sich bitte bei der Polizei.

Wie auch immer, mein Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen, denen zudem nun vorerst nur die Ungewißheit bleibt, wie ihr Freund, Angehöriger, Partner oder was auch immer zu Tode kam.
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Beitragvon jenne » 24.08.2012, 09:49

Oje, das tut mir sehr leid. Es ist insgesamt der 2. Tote bei den Cyclassics, wenn ich mich nicht irre. 1997 ist ein Radkurier kurz vor Over gestorben (ich glaube, gegen ein Straßenschild gefahren).

Gibt es eigentlich offizielle Zahlen von Verletzten?
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Beitragvon Indorain » 24.08.2012, 11:05

jenne hat geschrieben:Gibt es eigentlich offizielle Zahlen von Verletzten?
Ja, hier: Dissertation Radsportunfälle und Verletzungen bei den Hamburger „Cyclassics“ http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltex ... tation.pdf.
UweK hat geschrieben:Möglicherweise sind die Gruppen aber tatsächlich zu groß, 1000-1500 Starter in den hinteren Blöcken und nur relative kurze Startverzögerungen, welches vorallem vorne zu größeren Blöcken führen kann...
Das dürfte dem Veranstalter Upsolut Event GmbH (ein Unternehmen der Upsolut Sports AG) http://www.upsolut.de/ auch bekannt sein. Aber wie heißt es dort in der Imagebroschüre: "Den Wirtschaftsfaktor Sport nutzen". Das gute ist aber, das jeder ja selber entscheiden kann, ob er an solchen Veranstaltungen mitmacht oder nicht! ;)
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Beitragvon jenne » 24.08.2012, 14:11

Indorain hat geschrieben:
jenne hat geschrieben:Gibt es eigentlich offizielle Zahlen von Verletzten?
Ja, hier: Dissertation Radsportunfälle und Verletzungen bei den Hamburger „Cyclassics“ http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltex ... tation.pdf.
Interessant, danke für den Link! Allerdings habe ich keine Statistik über alle Jahre im Vergleich gefunden. Wurden es mit der Zeit der Fahrerzahl entsprechend mehr Verletzungen oder eher weniger. EDIT: Doch, auf Seite 52 ist da was! Allerdings nicht ganz vollständig. Die Unfallzahlen scheinen in Abhängigkeit der Teilnehmerzahlen relativ konstant zu sein.

Leider habe ich auch nichts auf das Suchstichwort "Liegeräder" gefunden. 1996 bis '98 waren sie ja erlaubt und '99 aus Sicherheitsgründen verboten worden. Allerdings kenne ich fast alle Teilnehmer (50 Teilnahmen in 3 Jahren). Es ist meines Wissens nach kein einziger Unfall mit Liegeradbeteiligung passiert (was man in Anbetracht des Verbotsgrundes eigentlich doch erwartet hätte). Insofern nicht verwunderlich, dass in dem Bericht dazu nichts zu finden ist. :)
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Beitragvon norden » 24.08.2012, 17:46

Mein Sohn, Startblock B, 155 km, sah genau wie ich, Startblock M, 100 km, keinen, der wie wir mit Trauerflor fuhr, um an den bei einer Trainingsfahrt für die Cyclassics tödlich verünglücklichten Fahrers der RG Uni Hamburg zu gedenken. Also Übergang zur Tagesordnung. Traurig, aber wahr.
Jetzt schreiben viele über den tödlich verletzten Radsportfreund von der Cuxhavener Strasse....blablabla
Unser tiefstes Mitleid seinen Angehörigen.
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Beitragvon UweK » 24.08.2012, 20:04

Also, es haben sich jetzt wohl weitere Zeugen gefunden. Wie es heißt, hat er wohl eine andere Mitfahrerin angeschoben und ist dadurch gestürzt. Ich frage mich nur, warum er so einen Quatsch in einem Rennen auf einer geraden und flachen Straße machte?!

Hier der Beitrag

http://www.radsport-aktiv.de/freizeit/f ... _77355.php

Zum Trauerflor, ich habe während des Rennes auch nur meinen gesehen (Startblock Q).
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Beitragvon crumble » 24.08.2012, 20:50

norden hat geschrieben:sah genau wie ich, Startblock M, 100 km, keinen, der wie wir mit Trauerflor fuhr
Augen auf im Rennen. Ich hoffe, Du hast die mindestens 2 weiteren nur nicht gesehen, weil Du auf die Straße geachtest hast. Ich war auch im Block M und habe da neben mir noch 2 bis 3 weitere mit Trauerflor am Helm gesehen.

Ich denke, das wird wie bei den Guides sein. Wenn es pro Block nur 2 bis 3 gibt und man es weder nach vorne schafft, noch und nur von wenigen aus anderen Bloecken überholt wird, sieht man die Guides/Trauerflor einfach nicht. Erst recht nicht, wenn sie inmitten einer grossen Gruppe unterwegens sind.

Wir sind hier auch nur ein sehr kleiner Teil der 22.000 Starter. Die meisten werden von der Trauerflor-Aktion nichts gewusst haben. Und ja, die Vorstellung geht weiter. Die meisten wollen sich ihren Sport, der sehr viele schöne Momente zu bieten hat, nicht durch die wenigen grausamen Momente vermiesen lassen. Nicht mal bei den RG Uni Hamburg Fahrer, die ich gesehen hatte, trugen Trauerflor.

Viel schlimmer fand ich, dass ich mich nicht getraut hatte ihnen Beileid zu wünschen. Ich weiss halt noch, dass ich so was nach dem Tod meines Vaters einfach nicht hören konnte. Jede Beileidsbekundung tat einfach nur schrecklich weh; und so etwas wollte ich den Leuten im Rennen nicht antun.

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Beitragvon Helmut » 24.08.2012, 22:08

UweK hat geschrieben:Also, es haben sich jetzt wohl weitere Zeugen gefunden. Wie es heißt, hat er wohl eine andere Mitfahrerin angeschoben und ist dadurch gestürzt.
So tragisch das auch ist, Selbstverschulden ist mir lieber als Fremdverschulden.
crumble hat geschrieben:
norden hat geschrieben:sah genau wie ich, Startblock M, 100 km, keinen, der wie wir mit Trauerflor fuhr
Augen auf im Rennen. Ich hoffe, Du hast die mindestens 2 weiteren nur nicht gesehen, weil Du auf die Straße geachtest hast. Ich war auch im Block M und habe da neben mir noch 2 bis 3 weitere mit Trauerflor am Helm gesehen.
Ich denke, es waren noch einige mehr (nicht nur Thali, mad.mat, ich), nur eben nicht - wie zuvor erhofft - sehr viele. Rückblickend finde ich es so O.K., wie es war. Das musste jeder für sich entscheiden.
crumble hat geschrieben:Viel schlimmer fand ich, dass ich mich nicht getraut hatte ihnen Beileid zu wünschen.
Auch diesbzgl. glaube ich, dass es so O.K. ist, wie es war. Die RG Uni hat niemanden aus ihren Reihen verloren und selbst wenn, fände ich Beileidsbekunden an die hunderte Vereinsmitglieder unangebracht. Beileid gebührt der Familie, den Verwandten und Freunden des beim Rennrad-Training Verstorbenen. Das gilt ebenso für den im Rennen zu Tode gekommenen und dessen Team.
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Beitragvon ottoerich » 25.08.2012, 12:22

mein Trauerflor flatterte am Lenker und ich wurde gelegentlich darauf angesprochen. Ich lass es da mal dran.

Neulich bei einer Ausfahrt wollte ich eine schwächere Mitfahrerin auch ein wenig den Hügel hoch drücken, merkte aber, dass die Stabilität durchaus litt und ließ ab.
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Beitragvon Booya » 25.08.2012, 15:59

Helmut hat geschrieben:
crumble hat geschrieben:
norden hat geschrieben:sah genau wie ich, Startblock M, 100 km, keinen, der wie wir mit Trauerflor fuhr
Augen auf im Rennen. Ich hoffe, Du hast die mindestens 2 weiteren nur nicht gesehen, weil Du auf die Straße geachtest hast. Ich war auch im Block M und habe da neben mir noch 2 bis 3 weitere mit Trauerflor am Helm gesehen.
Ich denke, es waren noch einige mehr (nicht nur Thali, mad.mat, ich), nur eben nicht - wie zuvor erhofft - sehr viele. Rückblickend finde ich es so O.K., wie es war. Das musste jeder für sich entscheiden.
Das ist genau das. Ich war bei dem Unfall leider auch dabei und da ich mich mit um den Toten und andere Verletzte gekümmert hab, hab ich noch die Bilder im Kopf.

Und ich will nicht das sich das in meinen Kopf verfestigt und ich aus Angst heraus anfange unnötige Ausweichaktionen zu machen, die gefährlicher sind als einfach weiter zu fahren wie früher. Umsichtig, aber zuversichtlich. Deswegen hab ich selber verzichtet mit einem Flor zu fahren, nachdem ich mich entschlossen hab, selber das Rennen zu bestreiten. Bei so einen Rennen braucht man einen freien Kopf.

Ich hab einige gesehen, die mit Flor gefahren sind, nicht viele, aber einige.
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Old-Rose
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Trauer

Beitragvon Old-Rose » 26.08.2012, 18:51

Booya hat geschrieben:
Helmut hat geschrieben:
crumble hat geschrieben: Augen auf im Rennen. Ich hoffe, Du hast die mindestens 2 weiteren nur nicht gesehen, weil Du auf die Straße geachtest hast. Ich war auch im Block M und habe da neben mir noch 2 bis 3 weitere mit Trauerflor am Helm gesehen.
Ich denke, es waren noch einige mehr (nicht nur Thali, mad.mat, ich), nur eben nicht - wie zuvor erhofft - sehr viele. Rückblickend finde ich es so O.K., wie es war. Das musste jeder für sich entscheiden.
...ich will nicht das sich das in meinen Kopf verfestigt und ich aus Angst heraus anfange unnötige Ausweichaktionen zu machen, die gefährlicher sind als einfach weiter zu fahren wie früher. Umsichtig, aber zuversichtlich. Deswegen hab ich selber verzichtet mit einem Flor zu fahren, nachdem ich mich entschlossen hab, selber das Rennen zu bestreiten. Bei so einen Rennen braucht man einen freien Kopf.

Ich hab einige gesehen, die mit Flor gefahren sind, nicht viele, aber einige.
Liebe Sportfreunde,

ist es denn wirklich das Wichtigste festzustellen, wer oder wie viele einen Trauerflor trugen oder tragen? Jeder hat seinen Weg mit Betroffenheit oder Trauer umzugehen, sie zu zeigen - oder auch nicht der Umwelt mitzuteilen.

Einige Beiträge hier vermitteln den Eindruck in diesem Zusammenhang eine Bewertung vorzunehmen. Mir würde etwas mehr Besinnlichkeit und Ruhe hier besser gefallen.

Gruß didi
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Beitragvon AP0LL0N » 28.08.2012, 05:00

Mich wundert die Tatsache, dass hier der Helm nicht vor "schweren Kopfverletzungen" von denen in der Presse zu lesen ist, geschützt hat. Weiß jemand genaueres hierzu?

Dass ein Helm nicht vor tötlichen Verletzungen schützt, wenn ein LKW mit im Spiel ist, sollte klar sein - aber bei nem einfachen Sturz auf gerader Fahrbahn, weil man dem Nebenfahrer zu dicht gekommen ist??
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Beitragvon Helmut » 28.08.2012, 09:58

AP0LL0N hat geschrieben:Mich wundert die Tatsache, dass hier der Helm nicht vor "schweren Kopfverletzungen" von denen in der Presse zu lesen ist, geschützt hat. Weiß jemand genaueres hierzu?
Ich hatte gehört (ich meine vom Veranstalter), dass der Helm nicht richtig fest saß. Wenn der bei einem leicht schrägen Aufprall verrutscht, kann er auch nicht richtig schützen.
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Beitragvon Booya » 28.08.2012, 13:52

:( Einfach nur super traurig was dort passiert ist. Besonders da keiner sich wirklich extrem falsch verhalten hat. Klar kann man sagen, dass er Schuld hatte, da er eine Hand vom Lenker genommen hat und anscheinend den Helm nicht korrekt trug und vielleicht seine Klickpedale zu eng gestellt hatte, weil er nicht rauskam, um sich abzufangen.... Aber das sind alles nur Kleinigkeiten, die alleine für sich nie so ein Unglück hervorrufen hätten können.

Aber so ist es nun mal leider....manchmal passieren die merkwürdigsten Dinge und lösen grosses Leid aus. Sei es, dass man als lebenslanger Pflegefall endet, weil man zu hecktisch Wasser getrunken hat und sich dabei so extrem verschluckt, dass die Hirnfunktionen drunter leiden. Oder, dass man als Mensch in der Blüte seines Lebens sich tötlich an nen Gummibärchen verschluckt.

Alles Fälle, die nicht ausgedacht und mir bekannt sind und zeigen, dass es nix bringt, sich auf alles vorzubereiten, denn so dumm wie es manchmal kommen kann, kann man gar nicht denken.

Mein learning aus den Todesfällen der letzten Wochen. Gehe keine übertriebenen Risikien ein und überlege dir vorher, was passieren kann, wenn eine geplante Aktion schiefgeht, aber geniess das Leben mit jeden Atemzug den Du machst. Denn das bedeutet auch, dass man alle seine Sinne stets auf volle Aufmerksamkeit geschaltet hat und dies ist der beste Schutz, den ein Mensch haben kann.

Ich hoffe jedenfalls für die Frau, die der Verunglückte anscheinend anschieben wollte, dass sie sich keine unnötigen!!! Vorwürfe macht.
der_pipe
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Beitragvon der_pipe » 31.08.2012, 17:26

echt traurig :(

aber als ich 2011 bei den cyclclassis in eine ampelanlage geschubst wurde, habe ich leider keine lust mehr auf radrennen. bei einigen ist der ehrgeiz größer als der spaß am radfahren.

sorry wegen der kleinschreibung......hochstelltaste kaputt :)
Ein Fahrrad hat zwei Räder, einen Lenker und ne Kette mit Pedale - was man daraus macht, ist jedem selbst überlassen...

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