1. Velo Challenge Hannover (Berichte & Bilder)

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RobertM
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1. Velo Challenge Hannover (Berichte & Bilder)

Beitragvon RobertM » 27.06.2010, 15:28

Bild

Tja.... diesen Tag werde ich wohl nie vergessen... all das Training für nix... hatten wir doch ein paar Tage zuvor Scherzhaft drüber gelacht... kurz nach dem Start ... eine Panne ... kein Reifen oder Schlauch kaputt... nein es musste unbedingt der Schaltzug für hinten reißen... ich hätt zu gern mein Rad irgendwo gegen/hin geworfen :mad: :mad: ... aber dafür liebe ich es zu sehr. Bis kurz hinter der Brücke Strandbad bin ich gekommen. Den restlichen Weg zurückgeschoben.

Naja... zumindest wird dieser jetzt nich bei den Cyclassics reißen... hoffentlich. Jetzt sichte ich gerade die 2.313 Fotos der Spiegelreflex-Kamera, danach die der Kompakt-Kamera ... wenigstens etwas..

Aus dem Forum haben mich auch einige wiedererkannt. Nichtraucher & Alex (ich denke Hanseat wars gewesen). Zwei sind im Elb-Kult Trikot gefahren, einen hab ich bei der Startaufstellung noch getroffen, leider ist mir sein Name entfallen... dafür hab ich aber ein tolle Finisher-Foto von ihm!! ;)

Die Cremé de la Cremé werde ich heute noch hochladen. Wie's mit den restlichen Fotos ist, muss ich mal sehen... sind ein paar GigaByte an Daten...

Hoffe ihr hattet alle Spaß und habt heil/gesund das Ziel erreicht.
Velo Challenge!!! Ich werde wiederkommen, als ERSTER!! :D Pokalhoch :D

@ Info: Bin der, welcher in Fahrtrichtung gesehen links an/auf dem Geländer in nem weißem Hemd im VIP-Bereich saß.
Bei Interesse an Fotos bitte Nr. und ungefähre Zielzeit posten, dann gugge ich ob ihr mit dabei seit. Ab einer Zielzeit von ungefähr 2:30 war ich auf Position.
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Beitragvon Oldboy » 27.06.2010, 16:55

:Greis: Das bei der Startaufstellung könnte ich gewesen.
Wir haben kurz gesprochen.
Sollte das Finisher Foto wirklich von mir sein, bitte erst zur Zensur :swingen-2:
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    Beitragvon mad.mat » 27.06.2010, 17:00

    @ Oldboy, wie ist es bei Dir gelaufen? Pokalhoch
    Wir sehen uns da oben, Tschüss Helmut
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    Beitragvon Oldboy » 27.06.2010, 19:11

    :Greis: Melde mich später mit einigen Bildern.
    Wie gesagt für mich wichtig: Keine Panne, kein Sturz, kein Besenwagen,
    also Finisher ;-)
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    Beitragvon Ledersattel » 27.06.2010, 19:28

    So, hier nun der vollständige Bericht vom Wochenende: Es fing Freitag Spätnachmittag schon mit Stau in Hamburg an. Wir brauchten von Poppenbüttel bis zu den Elbbrücken 1 1/2 Stunden und waren nach insgesamt 3 ¾ Stunden endlich im Hotel in Hannover.

    Sonnabend Morgen, beim leckeren und reichhaltigen Frühstück habe ich Uwe Varenkamp, den Sportlichen Leiter u. a. auch des Velo Challenge Hannover kennengelernt. Wir hatten kurz Zeit ein wenig zu plauschen, dann mußte Uwe an die Arbeit, die Startblöcke vermessen. Danach war es daran ein wenig den Bereich um den Maschsee zu erkunden, eine Bootsfahrt zu unternehmen (Robert im Gespräch auf der Meile gesehen) und mittendrin, den Durst mit kühlem Bräu zu löschen.

    Bei der Ausgaben der Startunterlagen lief alles perfekt ab, hatte Uwe daß auch organisiert? Nun konnte auch die Messe (insgesamt sehr klein, aber durchaus erlebenswert) erobert werden, es waren doch einige interessante Angebote vorhanden, andere verkauften zum Ladenpreis, na, denn eben nicht! Da ich schon länger nach einem neuen Helm Ausschau hielt, habe ich mal den Lazer O2 probiert. Er paßte, saß gut, klemmte und drückte nicht; also kaufen!

    Nun zum eigentlichen Ereignis, das oder der Velo Challenge Hannover. Die Startaufstellung war sehr entspannt, kein Gedränge, freundliche Helfer und Einweiser und gute Stimmung unter den Startern. Bei dem Wetter auch kein Wunder. Wir starteten aus dem letzten Block E. Es ging ruhig los und aus Hannover raus. Die ersten Heißsporne zogen dann richtig los, wollten wohl den Block D und C noch einholen. Nachdem alles wieder ruhig war, dachte ich, mein Freund Roland und ich wären fast allein unterwegs. Aber falsch gedacht, ich drehte mich einmal nur leicht um und sah, daß wir einen ganzen Troß hinter uns herzogen. Naja, dann machen wir eben gleich zu Anfang die Führungsarbeit. Kurz darauf schlossen weitere Fahrer auf und übernahmen die Führung. Mir war es nur recht, weil ich eigenartigerweise schon eine gewisse Anstrengung merkte, dachte aber erst, es läge an der frühen Stunde und des doch etwas höherem Tempo als gewöhnlich.

    Nachdem ich nun wieder Atem für anderes hatte, konnte ich mich mit meinem neuen Nebenmann bekannt machen. Es war Forums devil666! Hallo Nachbar, wir wohnen in Hamburg nicht einmal weit auseinander. Ein sehr netter Geselle; war angenehm die Zeit, die wir uns unterhalten konnten. Er erzählte u.a. daß er meinte Robert – sein Rad schiebend – gleich nach dem Start gesehen hätte. Nun fing aber auch langsam das Drama mit meinem Rad an. An einer leichten Steigung und weiteren die folgten, mußte ich abreißen lassen und hatte Mühe, immer wieder an das Feld aufzuschließen. Einmal dachte ich, wenn die Steigung gleich zu Ende ist, kann ich bergab ja mal ordentlich Gas geben und dann bin ich wieder dran. Aber nichts davon, ich kam nicht ran, statt dessen wurde ich nur langsamer – bergab! Mittlerweile hatte auch mein Freund die Gruppe ziehen lassen und kümmerte sich um mich. Ich hielt an, weil das vordere Rad Geräusche während der Fahrt machte. Aber es schien alles in Ordnung zu sein, auch das Hinterrad drehte leicht und schien in Ordnung zu sein. Vorsichtshalber habe ich auch noch die Bremsen gelöst, damit da auch nichts schleifen konnte. Nun wieder weiter, der Besenwagen kommt!

    Nach einigen Kilometern wieder angehalten, am Besenwagen gefragt, ob da einer der Eingesammelten mir sein Vorderrad leihen könnte. War für den ersten überhaupt kein Problem, raus aus dem Wagen, nach hinten in den Laderaum, Vorderrad getauscht und ich konnte weiter. Zumindest für kurze Zeit, dann war mir klar, das wird heute nichts mehr. Aufgabe in der 56sten km! Das Rad also in den Besenwagen und vorne im Führungsfahrzeug Platz nehmend, begrüßte mich Matthias Lüthke von Radsport-Glinde, der schon vorher einsteigen mußte, weil er nach 2 Reifenplatzern gestürzt war. Seine Schürfwunden waren schon beeindruckend. Nun ging es mit langsamer Schleichfahrt den letzten Verzweifelten hinterher, bis dann die Meldung von der Polizei kam, daß ab jetzt alles was noch unterwegs war aus dem Rennen rauszunehmen ist. Damit waren einige natürlich nicht einverstanden, sie meinten, sie wären noch voll in der Zeit. Mindestens einer hat wohl angenommen, daß die gemessene Zeit von seinem Tacho die Echtzeit wäre und hat nicht eingerechnet, daß seine "Brotzeit" von seinem Tacho nicht mitgezählt wird.

    Pünktlich um 14:00 Uhr waren wir mit dem letzten Aktiven im Ziel. Danach nur noch Verabschiedung von den Leidgenossen und in die Arme der Liebsten.

    Ansonsten war es rundum ein sehr schönes Wochenende, die Strecke, bis auf einige Stellen, landschaftlich sehr schön und anspruchsvoll. Ich versuche nächstes Jahr vielleicht einen neuen Start, mit hoffentlich besserem Ausgang.

    Ledersattel
    Zuletzt geändert von Ledersattel am 29.06.2010, 12:23, insgesamt 1-mal geändert.
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    DNF! - Persönliches Pech!

    Beitragvon hanseat » 27.06.2010, 19:40

    Um 11:03 Uhr ist das Rennen für mich urplötzlich vorbei. Bis Kilometer 63 fährt das erste Peloton trotz einiger Steigungen und vielen Richtungswechseln einen Schnitt von mehr als 40 km/h. Doch dann bei einem 3 % abschüssigen Kurvenabschnitt im beschaulichen Dorf Schmarrie rauscht der rechte mittlere Teil mit Tempo 55 km/h in einen widerrechtlich auf der Rennstrecke geparkten weißen Transporter. Dabei scheppert es lautstark, viele Fahrer gehen urplötzlich zu Boden. Ich selbst sehe die stürzende Meute vor mir und weiß im selben Moment, dass ich ihr nicht mehr ausweichen kann. Ich bremse verzweifelt, doch die Sekundenbruchteile reichen nicht aus, es geht hinab in das Wirrwarr von Fahrern und Material. Weitere Sportler folgen von hinten.

    Noch unter Schock rappel ich mich auf und höre es im nächsten Moment schon pfeifen. Der Vorderreifen ist kaputt. Als ich das Rad zur Seite schieben will, um einen Reifenwechsel vorzunehmen, merke ich, dass das Hinterrad blockiert. Es hatte einen schweren Schlag erlebt und ist derbe verzogen. Der Bautenzug der Gangschaltung ist gerissen. Nicht nur das, ich merke mit etwas Verzögerung, dass etwas mit meinem linken Bein nicht stimmt. Ich schaue hinab und sehe, dass ich aus einer tiefen Wunde am Knie blute. Darüber und darunter Schürfwunden und Prellungen. Doch schlimmer ist es einem Kameraden ergangen, er sitzt an der Hauswand und kann seinen Oberkörper nicht bewegen - Schlüsselbeinbruch. Darüber hinaus weitere sechs Fahrer mit Prellungen und teuren und üblen Materialschäden, die sie zur Aufgabe zwingen. Insgesamt schätze ich, dass 15-20 Fahrer in den Sturz verwickelt waren, die meisten von ihnen schwangen sich direkt aufs Rad, um das Rennen fortzusetzen. Der Rettungsassistenten verarzten mein Knie und fahren mit dem Schlüsselbeinopfer ins Krankenhaus. Auch ein alter Bekannter - Dieter vom Team Mainplan - ist unter den Opfern.

    Die Polizei Bad Nenndorf erreicht den Unfallort, nimmt Personalien und Sachschäden auf, ohne jedoch zu wissen, wer für die Schäden aufkommt. Der Transporter wurde vom Anwohner bereits aufs nebenliegende Grundstück gefahren, warum nicht gleich so?

    Sehr makaber: 50 Meter weiter in der Seitenstraße befindet sich ein geparktes Feuerwehrauto, dessen Insassen diesen Massensturz im Vorfeld hätten verhindern müssen. Stattdessen haben sie zugeschaut, wie Mensch und Material bei hohen Geschwindigkeiten zu Boden gingen.

    Das Auto an diesem Streckenpunkt vor dem nahenden Feld nicht abzuschleppen bzw. den Anwohner nicht zum Wegfahren des Autos aufzufordern war fahrlässig und lebensgefährlich!

    Nachdem der Besenwagen uns ins Ziel brachte, verwies mich bei einem persönlichen Gespräch der Organisator Reinhard Kramer auf die Teilnahmebedingungen und entgegnete mir, dass es mein "persönliches Pech" wäre!

    Danke auch! Ich werde nie wieder bei einem Massenstartrennen teilnehmen! Dieses Risiko ist mir einfach zu hoch! Gerade in den ersten Gruppen ist die Annahme, sicher ins Ziel zu kommen, ein riesiges, unberechenbares Wagnis! Mag sein, dass es in hinteren Bereichen entspannter abgeht, aber dann kann ich persönlich auch RTF fahren...

    Positiv ist anzumerken, dass die Anteilnahme vor Ort durch Zuschauer und Anwohner und auch die der Besenwagenbesetzung sehr freundlich war. Man bot uns beim Warten auf Rettungswagen und Polizei kühle Getränke an und stärkte uns den Rücken, dass dieser Unfall nicht von uns verschuldet war. Tja, wem nützt´s am Ende... Wir werden wohl auf unseren Kosten selber hängen bleiben.
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    Beitragvon RobertM » 27.06.2010, 20:13

    @ Info: Auszug aus der AGB der Velo Challenge
    Die Haftung des Veranstalters beschränkt sich auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit, auch gegenüber Dritten. Die Haftung des Veranstalters für andere Schäden als solche aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit ist ausgeschlossen, soweit sie nicht auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters, seines gesetzlichen Vertreters oder seines Erfüllungsgehilfen beruht.
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    Beitragvon Radeltommes » 27.06.2010, 20:44

    Alter Schwede.......das hört sich ja mal nach kollektivem Pech an!!!!!!!!!

    Bei mir lief es unerwartet genial!! Trau mich ja gar nicht das auszusprechen...

    Hatte aber auch zwei Erlebnisse der unerwarteten Art. Zwei Mal wäre meine Gruppe fast in ein entgegenkommendes Auto gefahren. Die Fahrer (in beiden Fällen 80 Jahre +) machten einen extrem überforderten Eindruck. Dem Veranstalter mache ich hier keinen Vorwurf. Ähnliches ist mir auch in Frankfurt und Göttingen schon passiert. Hundert Pro kann man die Gefahren leider nicht ausschalten......! Die Einsatzkräfte können leider nicht überall sein !!

    Gute Besserung allen Verunfallten !!!

    Nen genaueren Bericht gibts wenn ich mein Ergebnis weiß ..........
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    Beitragvon Netzmeister » 27.06.2010, 21:26

    RobertM hat geschrieben:[...]
    Die Haftung des Veranstalters beschränkt sich auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit, auch gegenüber Dritten. Die Haftung des Veranstalters für andere Schäden als solche aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit ist ausgeschlossen, soweit sie nicht auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters, seines gesetzlichen Vertreters oder seines Erfüllungsgehilfen beruht.
    Die Tatsache, dass der Veranstalter offenbar nicht dafür Sorge getragen hat, dass Parksünder VOR (!) dem Start abgeschleppt werden, ist in meinen Augen schon fahrlässig - ich bin allerdings kein Jurist. Das Abfahren der Strecke am späten Vorabend oder dem frühen Morgen hätte diesen Unfall möglicherweise verhindern können.
    Der Mensch wird ueberall geschaetzt, der mit Kritik auch Taten setzt.
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    Beitragvon hanseat » 27.06.2010, 21:40

    @ Netzmeister & RobertM:

    Danke für Eure Anmerkungen. Vielleicht gibt es ja doch ein bißchen Hoffnung...?

    Bei Mainplan gibt es schon einen schönen Bericht, u. a. wie sie den Unfall sahen:

    http://team-mainplan.blogspot.com/

    Übrigens habe ich die exakten Daten, wie Neigung, Geschwindigkeit, Uhrzeit meinen Garmin-Aufzeichnungen entnommen.
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    Beitragvon RobertM » 27.06.2010, 23:58

    Soooo meine Damen und Herren,

    ich präsentiere die ersten 55 Fotos der 1. Velo Challenge Hannover... Mein persönlicher Favorit aller Fotos ist das hier.

    1.540 Fotos haben es in die Endauswahl geschafft. Die der Kompaktkamera muss ich noch sichten. Evlt. werden dann noch weitere Fotos folgen.

    @Oldboy: Sollten dir deine Bilder nicht zu sagen, so entferne ich sie kurzer Hand. ;)

    Wünsche allen eine erholsame Nacht!
    Oldboy
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    Beitragvon Oldboy » 28.06.2010, 00:15

    :Totlach: neee neee alles ist gut :GrosseZustimmung:
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    Beitragvon Hendricks » 28.06.2010, 06:31

    stürze etc... aus diesem grund, beste erfahrungen letztes jahr berlin, mach ich solche veranstalltungen nicht mehr mit... mit rennen hat es eh NIX zu tun.
    Jan P
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    Re: 1. Velo Challenge Hannover (Bericht & Bilder)

    Beitragvon Jan P » 28.06.2010, 09:31

    RobertM hat geschrieben: :D

    @ Info: Bin der, welcher in Fahrtrichtung gesehen links an/auf dem Geländer in nem weißem Hemd im VIP-Bereich saß.
    Bei Interesse an Fotos bitte Nr. und ungefähre Zielzeit posten, dann gugge ich ob ihr mit dabei seit. Ab einer Zielzeit von ungefähr 2:30 war ich auf Position.
    das ist ja dumm gelaufen für dich.. tut mir leid! ich fand das rennen super, bin gut und heile durchgekommen. die strecke hat mir sehr zugesagt, aufgrund der steigungen war es doch etwas selektiver als viele andere grosse rennen. im ziel hätte etwas mehr los sein können, aber das lag wohl neben wenig werbung auch an wetter, fussball usw.
    mein mitleid gilt allen gestürzten - ich hoffe dass keiner schlimm verletzt wurde - den oben beschriebenen sturz hab ich nur akustisch wahrgenommen, das klang echt schlimm..

    wäre supernett, wenn du mal schauen kannst, ob du mich mit der kamerea erwischt hast: ich bin mit nr 1793 um 12:11:43 nach 02:41:43 ins ziel gekommen und hatte trikot / hose in weiss und schwarz mit grüner aufschrift WAGO an- besten dank schonmal!
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    Beitragvon devil666 » 28.06.2010, 09:43

    so, dann möchte ich auch mal etwas zum Rennen schreiben !

    Habe eigentlich mit dem gesamten Wochenende nur Positives erlebt. Da ich an den Cyclassics aus Mainstream Gründen nicht mehr teilnehme, starte ich nun lieber bei den kleineren Jedermann - Rennen (wie z.B. auch in Göttingen). Ich finde, dass sich die Anderen einfach mehr Mühe geben und HH nur noch vom Ruf lebt...

    Mit der Hinfahrt am Freitag Abend schon gar kein Problem gehabt, da ich zügig durchgekommen bin (Freitag schon angereist, da meine Tante in H wohnt). Am Samstag dann völlig entspannt die Unterlagen irgendwann am Nachmittag abgeholt am übersichtlichen Maschseeufer. Was mich ein wenig irritiert hat: meine Tante wohnt in einem Wohnort vor den Toren Hannovers, durch das auch die Tour ging, doch waren außer den Tafeln 'Wegstrecke', keine Parkverbotsschilder für den Sonntag zu sehen. Vielleicht sind das die fehlenden Erfahrungen, die die Leute nach einer Ausrichtung einfach noch nicht haben.

    Um o.g. Sachverhalte zu verhindern, starte ich meistens von hinten, so auch diesmal aus dem E-Block. Hinten ist es viel entspannter, da hat man auch nicht diese kranken Raser dabei, die nur auf die Zeit gucken. Das Feld zieht sich dann auch dermaßen auseinander, dass Stürze o.Ä. fast nicht dazu gehören. Zudem lernt man nette Leute kennen (in meinem Fall: Ledersattel), in diesen Genuss kommen die Leute aus dem A-Block doch überhaupt nicht - vielleicht haben sie auch andere Prioritäten.

    Das Rennen an sich verlief für mich dann ziemlich erfolgreich: ohne Panne und Sturz durchgekommen. Schöne abwechselungsreiche Strecke mit flachen und ansteigenden Passagen, mal mit mehr Leuten an der Strecke (Bad Münder), mal mit weniger Leuten (Barsinghausen). Mit der einzige Wermutstropfen war, dass ich bis auf wenige km keine Gruppe finden konnte, mit der ich mal etwas länger fahren konnnte, somit die meiste Zeit alleine gefahren - dies ist dann ein Nachteil, wenn man weiter hinten startet...

    Eine Topveranstaltung bei dem niedrigen Startgeld. Jede Einmündung über die gesamten 110 km waren entweder durch Polizei oder Freiwillige Feuerwehr abgesperrt - ich habe nicht ein einziges fremdes Fahrzeug auf der Strecke gesehen und zudem keinen einzigen Sturz (müssen dann anscheinend vor mir passiert sein). Was nicht so toll war, war die neue Teerung am Nienstedter Pass mit der Anhäufung von Splitt, der über die gesamte Fahrbahn verteilt war. Auf diese Gegebenheit hatte der Veranstalter im Vorhinein aber hingewiesen. An die, die andere Erfahrungen gemacht haben, z.B. RobertM (habe Dich schieben gesehen am rechten Rand am Anfang der Strecke nach ca. 3 km) oder hanseat, tut es mir leid ! Ich glaube aber auch, das sich speziell die Geschichte von hanseat bei einer RTF auch nicht ganz ausschließen lässt. Wie dem auch sei, ich werde diese Tour sehr positiv in Erinnnerung behalten und nächstes Jahr auf jeden Fall wiederkommen.
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    Beitragvon dirksen1 » 28.06.2010, 09:48

    Was soll ich schreiben, es war geil. Die erste Veranstaltung eines für die Orga neu gefundenen Teams und dann so. Denke ich an die erste Berlin-Velothon, war dies ein Paradebeispiel, wie es gehen kann.

    Kritikpunkte (sind konstruktiv gemeint):
    - Die Richtungs-Schilder waren ab und zu etwas schlecht ablesbar, hier wäre eine andere Farbe und stärkerer Kontras Pfeil-Hintergrund besser gewesen.
    - Die Streckenführung war bis auf die Harakiri-Abzweigung in der Abfahrt von Brullsen nach Hachmühlen (die auch mind. einen Sturz forderte) :mad: zwar teilweise recht gefährlich (viele enge Ortsdurchfahrten nah an Gebäuden -> schlecht einsehbare Kurven), aber trotzdem gut fahrbar und aufgrund der guten Warntafeln wurde der aufmerksame Rennfahrer rechtzeitig vor solchen Passagen gewarnt.

    Am Rollsplitt konnte man nichts ändern. Da es im Anstieg lag, wurde wenigstens das Unfallrisiko nicht über Gebühr erhöht. Auch habe ich keinen Defekt mitbekommen in der Gegend. Warum allerdings eine seit Monaten (?) genehmigte Radrennstrecke eine Woche vor dem Termin derart versaut wird, sollte man den örtlichen Straßenbauämtern ruhig mal „auf's Brot schmieren“. Da scheinen sich Frau Inkompetenz mit Herrn Ignoranz die Hand geschüttelt zu haben :mad: :mad: :mad:

    Die Fahrweise der Teilnehmer war einem Jedermannrennen entsprechend, lauthals wurden mit ca. 15 verschiedenen Kommandos die gleichen Hinweise gegeben: von „Vorsicht“ über „links, nein doch nicht, rechts“ bis zu „komme rechts“ war alles dabei, was eigentlich eine Verkehrsinsel ankündigen sollte. :oops: An (fast) allen dieser Verkehrsinseln standen Helfer mit gelben Fahnen und Trillerpfeifen. Warum das bei den letzten 2 kurz vorm Ziel in Hemmingen (?) nicht mehr der Fall war, kann ich nicht nachvollziehen. :oops:

    Ein paar Heuballen an verkehrsberuhigenden Blumenkübeln (Gehrden) könnten bei einem Unfall sicher Schlimmeres verhindern, genau wie ich einige Male bedrohlich dicht an ungesicherten Ladeflächen von Treckern/LKW vorbeifuhr. :!: Klasse war der „Sammelservice“ für die Transponder, der uns im Ziel von einem Helfer von Rad gezogen wurde, so dass wir uns nicht lange in der prallen Sonne anstehen mussten, um das Ding loszuwerden.

    Zum Rennen: Im Startblock traf ich kurz Hanseat und Nichtraucher, wir wünschten uns ein schönes und unfallfreies Rennen und ließen uns weiter in der Sonne braten, bis es endlich losging. Von Beginn an wurde schnell gefahren, mein Tacho kam nur selten unter 40 km/h. Mein Vorhaben, es ruhig angehen zu lassen, war nach ein paar Minuten verpufft, nach der holprigen Ausfahrt aus Hemmingen war ich „voll dabei“. :cool:

    Bis zum Anstieg nach Coppenbrügge blieb der Block C zusammen mit immerhin so prominenten Fahrern wie der späteren Gesamtsiegerin der Frauen und dem ehemaligen Landesmeister im Bergzeitfahren (?). Ein wenig Stolz auf meine Form einen Tag nach der RTF im Elm kam schon durch. Im Wellenprofil südlich des Deisters war es dann jedoch um das große Feld geschehen, zu schnell drückten die „Elitefahrer“ die kleinen Laktatstiche weg und es stand ja immerhin noch der lange Doppelanstieg auf den Nienstedter Pass bevor. Hier staubten wir uns, jeder mit seinem Bergtempo, durch die gut abgefahrene Schicht aus Rollsplitt nach oben :x

    In der anschließenden Abfahrt setzte ich mein heutiges Vmax mit 66,8 km/h und das Feld fand sich in Richtung Langreder wieder zusammen. Noch schnell den Gehrdener Berg weggedrückt, ging es geschlossen Richtung Ziel. Mit der üblichen Hektik und Unruhe bolzten wir mit über 45 km/h Richtung Hemmingen, wo es auf der Zieleinfahrt noch schneller wurde. Mein ehemaliger Trainingskollege, den ich nie zu schlagen vermochte (und es wohl auch nie werde), setzte sich etwa 100 m vor dem Zielbogen mit einem unwiderstehlichen Antritt ab, so dass er mir 2 Sekunden in der Gesamtzeit abnahm. :wink:

    Schwamm drüber, es war ein tolles Rennen, ich bin über meine Leistung (nach der Ergebnisliste von Mikatiming 02:51:28h mit nem 37,27er Schnitt) derart zufrieden, dass es mir immer noch schwerfällt, das Grinsen aus dem Gesicht zu bekommen.

    Dank an das Orgateam, an den Wettergott und an meine Waden :HaHa: für ein rundum gelungenes Rennradwochenende. Nächstes Jahr wieder! Ich wünsche den gestürzten Teilnehmern gute Genesung, zumindest die 2 Unfälle, die ich mitbekommen habe, schienen glimpflich verlaufen zu sein.

    Warum allerdings auf den Urkunden 120 km Streckenlänge steht und in der Datenbank von Mikatiming Schnitte von 20 km/h ausgerechnet werden, liegt evtl. daran, dass alles noch vorläufig ist?
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    Beitragvon dirksen1 » 28.06.2010, 10:01

    AU WEIA, hätte ich man vor meinem Bericht die Euren gelesen. Hanseat, das ist ja ein Mega-Desaster. So weit war ich von der ersten Gruppe nicht weg mit "meinem" Peloton. Wir haben nichts mehr gesehen von dem Massenunfall. Ich hoffe, das gebrochene Schlüsselbein ist die schlimmste Folge. Puhhh....mir wird grad ganz schummrig, wenn ich nur daran denke, vor allem, weil ich auch so die eine oder andere Stelle durchfahren habe, wo ich lieber keinen Unfall hätte vorstellen können.

    Sofort kommt die Erinnerung an meinen Massensturz in Köln 2007 wieder hoch, wo ich knapp "mehreren Brüchen" (Aussage im Krankenhaus Köln) entgangen bin.

    Ich wünsch dir und den weiteren Opfern dieses Orga-Versäumnisses von ganzem Herzen gute Besserung und Genesung. JETZT ist mein Grinsen weg und meine Meinung über das Rennen zurecht gerückt.
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    Beitragvon hanseat » 28.06.2010, 10:16

    devil666 hat geschrieben: Da ich an den Cyclassics aus Mainstream Gründen nicht mehr teilnehme, starte ich nun lieber bei den kleineren Jedermann - Rennen (wie z.B. auch in Göttingen). Ich finde, dass sich die Anderen einfach mehr Mühe geben und HH nur noch vom Ruf lebt...
    Tja schön wär´s! Im Startbereich hatte der Streckensprecher vollmundig verkündet, dass im nächsten Jahr Kai Rapp bzw. Upsolut die Organisation für dieses Rennen übernehmen wird. Entsprechend wird sich die Veranstaltung in Zukunft nicht groß von denen In Hamburg und Berlin unterscheiden. Ich find's auch schade! Bis hin zur Situation des Massensturzes hatte ich das Rennen atmosphärisch auch schön gefunden!
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    Beitragvon 456hex » 28.06.2010, 14:28

    Ein rundum kleines aber feines Rennen! Mehr davon. War richtig angenehm ruhig und beschaulich nicht zu vergleichen mit Berlin, geschweige denn Hamburg. Tolle Strecke, unkomplizierte Abwicklung. Zum großen Teil wurden die Radler namentlich im Ziel willkommen geheißen, das gab dem Ganzen noch eine persönliche Note.
    Allen Verunfallten wünsche ich gute Besserung.
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    Re: 1. Velo Challenge Hannover (Bericht & Bilder)

    Beitragvon RobertM » 28.06.2010, 19:13

    Jan P hat geschrieben:wäre supernett, wenn du mal schauen kannst, ob du mich mit der kamerea erwischt hast: ich bin mit nr 1793 um 12:11:43 nach 02:41:43 ins ziel gekommen und hatte trikot / hose in weiss und schwarz mit grüner aufschrift WAGO an- besten dank schonmal!
    Hallo Jan,

    leider sind's nur zwei Fotos geworden... bei der nächsten Veranstaltung werde ich nur bei dem Teleobjektiv bleiben und nicht hin und her wechseln...

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    Beitragvon specialized66 » 29.06.2010, 02:37

    tja, da habe ich wohl glück gehabt, dass ich ohne schaden und sturz ins ziel gekommen bin :D
    die strecke bis auf ein paar unwegbarkeiten sehr abwechslungsreich. den "SPLIT" hasse ich sehr....aber diesmal gott sei dank nur bergauf!!!!
    pech für dich robert, dass dir der zug gerissen ist....hast mich ja dafür im ziel gut eine stunde im ungewissen gelassen, ob du nun endlich im ziel angekommen bist oder nicht... wie gut, dass es handys gibt....
    8)
    meine zeit 2:53:58, gesamtplatz 201, in meiner altersklasse 86....
    bin voll zufrieden....
    so, dann noch viel spass hier... :D ;-) :D
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    Beitragvon dirksen1 » 29.06.2010, 08:11

    Meine Zeit noch der Vollständigkeit halber gemäß den Listen bei Mikatiming:

    02:51:27h, das sind 37,27km/h Schnitt :D
    Rang 140, 65. in der AK Master II

    Mein seit langem bestes Rennen, freue mich über meine wiedererlangte Form.
    ES LIEGT NIE AM RAD!
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    Re: 1. Velo Challenge Hannover (Berichte & Bilder)

    Beitragvon Grotefend » 29.06.2010, 12:18

    RobertM hat geschrieben: kurz nach dem Start ... eine Panne ... kein Reifen oder Schlauch kaputt... nein es musste unbedingt der Schaltzug für hinten reißen...
    Hallo Robert.
    Ein berühmter Fußballer (Name fällt mir im Moment nicht ein) hat der Welt die denkwürdige Weisheit übermittelt "Wenn man kein Glück hat, kommnt oft auch noch Pech dazu".
    Dies könnte auf dein Malheur zutreffen. Denn dass du dich kampflos in dein Geschick ergibst, wäre m.E. nur dann nötig gewesen, wenn die Strecke sehr wellig gewesen sein sollte.
    Bei überwiegend flachem Profil hättest du noch versuchen können, das Schaltwerk mittels enggestellter Begrenzungsschrauben auf einem mittleren Ritzel festzusetzen und dann in Art eines "Fixi" die Tour zu fahren.
    Grotefend
    Sonne in den Speichen sieht nur, wer sein Rad bewegt.
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    Re: 1. Velo Challenge Hannover (Bericht & Bilder)

    Beitragvon Jan P » 29.06.2010, 13:10

    RobertM hat geschrieben:
    Jan P hat geschrieben: Hallo Jan,

    leider sind's nur zwei Fotos geworden... bei der nächsten Veranstaltung werde ich nur bei dem Teleobjektiv bleiben und nicht hin und her wechseln...

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    besten dank robert
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    Beitragvon specialized66 » 29.06.2010, 13:14

    was das fahren betrifft, dann nur auf dem mittleren blatt zu bewältigen, macht doch keinen spass....zu sehen, wie die anderen an veinem vorbeiziehen, die man ansonsten "stehen" läßt ist deprimierend und nicht gerade anspornend.... :mad:
    ich kann da robert voll verstehen, dass er das jedermannrennen abgebrochen hat... bei einer normalen rtf wäre das okay gewesen....da fährt keiner auf zeit.... :cool:
    so robert, wenn du mir noch einige bilder schicken kannst, die du von mir gemacht hast, wäre ich dir sehr dankbar..... :D :D :D
    viele grüße aus adendorf bei lüneburg,
    olaf

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