1. Velotörn, Bremen, 10.09.2016 (Berichte und Bilder)

crumble
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1. Velotörn, Bremen, 10.09.2016 (Berichte und Bilder)

Beitragvon crumble » 10.09.2016, 21:50

Heute waren die Leute mit Lizenz dran, morgen ich.

Der Startbeutel ist gut gefüllt und die Zielgerade super asphaltiert. Die Rennen waren schön genauso wie das Wetter. Der Weg zur Akkreditierung führt an schönen Oldtimern vorbei, die Bratwurst und Kaffee war lecker. Die Bierbecher vielleicht ein wenig klein. Aber so kann man die Leute zu den Siegerehrungen locken. Es dürften gerne ein paar hundert Zuschauer mehr sein.

Ich war heilfroh nicht mitgefahren zu sein. Die Zielgerade ist super, die Gegengerade und Kurven hatten es mit Pflaster, Gitter, genoppten Stahlbuckeln und Längsrillen technisch anspruchsvoll gemacht. Da werden wir Jedermänner es morgen einfacher haben.

Das Derny-Rennen sollte nächstes Jahr eine Regeländerung erhalten. So wie es jetzt ist, eignet es sich vor allem dazu im ersten Teil Bier zu holen. Das die Fahrer da 30 Sekunden für Schuh und Radwechsel haben und danach wieder gemeinsam gestartet werden, nimmt bei den paar Runden doch ganz schön die Dynamik raus.

Ich hoffe meine Hand hält die kurze Strecke morgen aus. Und ich hoffe niemand räumt mich ab. Der Hauptsponsor scheint Diako zu sein. Dort sind zwar alle nett und freundlich, aber ab da schwand bereits die Hoffnung die Cyclassics mitfahren zu können ;)
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Grund: Titel angepasst.
Stockumer Junge
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Re: Velotörn Bericht

Beitragvon Stockumer Junge » 10.09.2016, 23:12

Ich war ja schon heute dran. Ein bißchen tut mir jetzt noch der Nacken weh. 50 mal über diese Kopfsteinpflasterpassagen haben es schon in sich. Zum Glück hat das Wetter mitgespielt. Gut gefallen hat mir das Fixierennen. Ich war von dem sportlichen Niveau positiv überrascht. Der Kurs war schön. Speziell die Gegengerade am Wasser. Wünsche den Fahrern morgen alles Gute. Hoffentlich etabliert sich die Veranstaltung.
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Re: Velotörn Bericht

Beitragvon crumble » 11.09.2016, 21:21

Der Kurs für die Jedermänner war schön. Ich vermisse zwar die Kehre in der Nordstraße und die Hochstraße, aber das Kopfsteinpflaster kann man erstaunlich gut fahren und es gibt so gut wie keine gefährliche Stelle. Ich hatte auch nur eine einzige Flasche herumliegen sehen. Das einzig unschöne war der Auslauf für die 50er. Die 100er hatten nicht ur die doppelte Strecke, sie durften auch ihren Puls doppelt so lange runter fahren. Aber dafür war Service für den Transponder vorbildlich. Und wir bekamen sogar unsere Teilnehmermedaille umgehangen.

An Unterhaltung fürs Publikum hat es nicht gemangelt. Aber das wichtigste ich musste mich nicht in die Hände des Sponsors begeben. In Runde 3 oder 4 kam jemand kurz vor meiner Gruppe auf die Idee mit seinem Stadtrad die Absperrungen zu umgehen und nicht auf uns zu achten. Anschliessend lag er und einer von uns am Boden :PAM:. Aber immerhin nur einer. Ich hatte schon einen Massensturz vor Augen, als er in der Mitte der breit werdenen Gruppe verschwunden war.

Bis auf die Stuerze war das ein sehr schöner Tag, den ich mit dem letzten Tag der Vuelta ausklingen lassen konnte.

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