Reifenqual der Wahl für den Renner

Technobull
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Reifenqual der Wahl für den Renner

Beitragvon Technobull » 08.03.2012, 01:44

Der 23mm Conti Duraskin am Renner muß wohl erneuert werden, öfter mal Panne - sah heute den Conti 4000 für 49 Teuro 180 g, Mavic für 29 €, dann noch Schwalbe 190 g glaube ich, also das Gewicht macht es nicht, Gummi machen kann auch jeder Hersteller.

Was sagt die Gemeinde zu dem Thema ?
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Beitragvon Deichfahrer » 08.03.2012, 05:41

Moin Moin,

ich würde den Conti 4000 nehmen. Damit habe ich 2011 ca. 7.000 km ohne Platten überstanden. Auch war das Profil noch vorhanden, aber in der Werkstatt von Trenga kam das Angebot den Conti 4000 für ca. 35, - € zu nehmen. Somit habe ich wieder den Conti 4000 mit einer langen Laufzeit für meinen Renner.

Mir geht es nicht um 10g leichter oder mehr, sondern viele km fahren.

In diesem Sinne ;-)
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Beitragvon CGB » 08.03.2012, 07:36

den conti gp 4000 kann ich auch nur empfehlen!
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Beitragvon Technobull » 08.03.2012, 08:31

CGB hat geschrieben:den conti gp 4000 kann ich auch nur empfehlen!
http://www.roadbike.de/test/parts/sechs ... htm?skip=3

Im Treckingrad/Stadtrad habe ich bislang die besten Erfahrungen mit Schwalbe gemacht. Vredestein und Conti sind mir jeweils mal an der Drahtseele abgeplatzt. Hutchinson Kevlar Sprint sammelte irgendwann auch die Mikrosplitter auf.. pff pff.

Interessant ist im obigen Artikel die Aussage daß sich die "Winter"reifen nicht wesentlich von den Wettkampfreifen hinsichtlich Gewicht und Abrollverhalten unterscheiden.
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Helmut
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Beitragvon Helmut » 08.03.2012, 09:06

CGB hat geschrieben:den conti gp 4000 kann ich auch nur empfehlen!
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click ... 13434.html" target="_blank">Ich auch!</a>
Zuletzt geändert von Helmut am 10.03.2012, 11:58, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Beitragvon heihu11 » 08.03.2012, 09:29

Ich habe auch mal den Tipp mit dem Conti 4000 aus diesem Forum erhalten. Muß etwa 5 Jahre und xxxxKm her sein. Der Mantel hält immer noch :-). Nur einen Platten und da war eine "riesen" Scherbe dran beteiltigt.
Gruß,Heike ;-)
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Re: Reifenqual der Wahl für den Renner

Beitragvon kolo@post.cz » 08.03.2012, 09:48

Technobull hat geschrieben:Der 23mm Conti Duraskin am Renner muß wohl erneuert werden, öfter mal Panne - sah heute den Conti 4000 für 49 Teuro 180 g, Mavic für 29 €, dann noch Schwalbe 190 g glaube ich, also das Gewicht macht es nicht, Gummi machen kann auch jeder Hersteller.

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habe seit ich die nehme keinen Platten mehr gehabt :D
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Beitragvon Tribelix » 08.03.2012, 10:24

Conti 4000S
Conti GP Triathlon
und das Radlerleben ist schön :cool:
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Beitragvon olaf » 08.03.2012, 12:45

Ich fahre auf dem einen Renner jetzt das Attack and Force Pärchen, Erfahrungsberichte stehen aber noch aus.

Auf dem anderen Renner habe ich nach wie vor den Ultremo R1. Bisher sehr unauffällig und schnell, Pannen meist durch Glas (das hält aber auch besserer Pannenschutz nicht weg).

Vittoria Open Corsa Evo CX hatte ich vorher drauf. Waren mir zu anfällig das die Oberfläche die Steinchen sammelte!
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Beitragvon Erdinguerre » 08.03.2012, 14:57

Conti 4000 ist super getestet worden; auch in puncto Pannensicherheit, was für mich wichtig ist, wenn ich pünktlich meine Lütte aus'm Kindergarten abholen muss. Ich habe die Puschen für 22 Euro das Stück erstanden im Internet... Bei uns auf'm Dorf kostet er das doppelte :(

Also: gucken lohnt sich...
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Beitragvon Mirco » 08.03.2012, 17:10

Moin

Vorher Conti 4000 (bis die Karkasse zu sehen ist und dann wechseln) und ab meinen Zippi´s nur noch Conti Competition Schlauchreifen ("Mann" gönnt sich ja sonst nichts).

Gruß

Mirco
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Beitragvon jenne » 08.03.2012, 17:14

Der 4000 ist jetzt doch immer farbig. Schwarz ist es eigentlich immer der 4000s, der noch besser sein soll. Ich habe am 28"-Roller vorne den 4000s und hinten einen gelben 4000er. Habe das Gefühl, dass der Reifen vorne seltener nachgepumpt werden muss, kann aber auch an den Schläuchen liegen.

Es gibt dann noch den 4000RS mit weniger Pannenschutz, aber das neue Pärchen Attack/Force soll doch schon auf gleichem Rollwiderstandslevel liegen und ist günstiger. http://www.conti-online.com/generator/w ... ce_de.html

Mich würden auch mal Erfahrungen mit dem Schwalbe Ultremo ZX interessieren. Der geht ja bis 10 bar.
http://www.schwalbe.de/ger/de/produkte/ ... 379&info=1
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Beitragvon Tribelix » 08.03.2012, 18:46

jenne hat geschrieben:Mich würden auch mal Erfahrungen mit dem Schwalbe Ultremo ZX interessieren. Der geht ja bis 10 bar.
http://www.schwalbe.de/ger/de/produkte/ ... 379&info=1
10 Bar sind schön, bringen aber nichts wenn das Felgenhorn nur 8,5 ab kann und der beste Rollwiderstand bei 7 Bar liegt.

Mit dem Schwalbe kam ich nicht klar, hab immer Angst gehabt in den Kurven abzuschmieren. Konnte mich nicht an die verschiedenen Gummi´s gewöhnen.
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Beitragvon kolo@post.cz » 08.03.2012, 19:31

Warum rollen breite Reifen leichter als schmale?

also am besten rollt Reifen mit 25...28er Breite und max 7.5......8bar, probieren :D


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Zuletzt geändert von kolo@post.cz am 09.03.2012, 11:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Reifenqual der Wahl für den Renner

Beitragvon Technobull » 08.03.2012, 21:25

kolo@post.cz hat geschrieben:habe seit ich die nehme keinen Platten mehr gehabt :D
Für 9,95 € statt 49 €, na gut 140 Gramm schwerer als der Conti, aber macht's das?

Ich denk mal der Hobby- und RTF Fahrer kann damit sehr gut leben. Den brauche ich fürs Hinterrad! Wo kauft man die in Hamburg?
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Beitragvon Erdinguerre » 09.03.2012, 09:06

sorry, ich meinte auch den 4000s... Und da habe ich den 25er, wie kolo@post.cz es auch empfohlen hat....
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Beitragvon Technobull » 09.03.2012, 15:30

also am besten rollt Reifen mit 25...28er Breite und max 7.5......8bar, probieren

28 mm gehen in den Renner wohl nicht rein denke ich, aber ein 25 er hinten macht schon Sinn besonders im Hinterrad wo ich fast stets meine Platten habe, auch mit Duraskin (gatorskin 23mm ?) auf 7 Bar der eben nicht pannensicher ist, vor jeder längeren Tour kontrolliert mittels Standpumpe.

Jedenfalls bin ich ganz überrascht von meinem Tourer mit 43 mm Schwalbe Marathon Reifen, der Unterschied zu den 28 mm slicks im Stadtrad kommt erst bei einem Tempo von deutlich > 25 km/h raus - im Stadtverkehr ist das irrelevant, man ist relativ sogar schneller weil man eher mal mit Tempo durch Schlaglöcher und schlecht abgesenkte Bordsteinkanten bolzt.

Im Stadtrad fahre ich vorn einen billigen 28er Slick Schwalbe City Cruiser mit Pannenfuchs drin, das hat bislang gewirkt obwohl da etliche Splitter drin sitzen die ich gar nicht mehr Rauspule.
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Beitragvon kolo@post.cz » 09.03.2012, 16:37

auch so,

bei 28er Bretie sollte Felge innen 17...19mm sein, die normale Rennradfelge ist 13mm.
Bei den meisten Rennräder passt nur max 25mm in den Rahmen, schade.
Deshalb ist für "HOBBYFAHRER" ein "Cyclo Cross" Rennrad am zweckmäßigsten. Da passt alles von 25.........35mm.

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Re: Reifenqual der Wahl für den Renner

Beitragvon Fülle » 09.03.2012, 20:38

Technobull hat geschrieben:
kolo@post.cz hat geschrieben:habe seit ich die nehme keinen Platten mehr gehabt :D
Für 9,95 € statt 49 €, na gut 140 Gramm schwerer als der Conti, aber macht's das?

Ich denk mal der Hobby- und RTF Fahrer kann damit sehr gut leben. Den brauche ich fürs Hinterrad! Wo kauft man die in Hamburg?
Man, kauf dir nicht so einen Schrott :mad: , außer kolo kenne ich keinen, der die empfiehlt. Ich habe mir die mal gekauft, um sie als Winterbereifung zu nutzen, so viele Pannen habe ich noch mit keinem Reifen gehabt, außerdem rollen die wie ein Sack Kartoffeln. Ich habe die nach 4 Wochen in den Müll geworfen.

Wer billig kauft, bekommt billige Ware. Ein Rennrad soll doch leicht laufen, das ist der Porsche unter den Rädern ;), wie man sich da Traktorreifen montieren kann, wird sich mir wohl nie erschliessen :? . Die Contis 4000 und 4000s sind top und auch jenseits des Mainstreams findet man gute Reifen, z. B. Vredestein Fortezza Tricomp, Challenge Criterium Open usw.
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Beitragvon Technobull » 09.03.2012, 21:26

kolo@post.cz hat geschrieben:auch so,

bei 28er Bretie sollte die Felge innen 17...19mm sein, die normale Rennradfelge ist 13mm.
Bei den meisten Rennrädern passt nur max 25mm in den Rahmen, schade.
Deshalb ist für "HOBBYFAHRER" ein "Cyclo Cross" Rennrad am zweckmäßigsten. Da passt alles von 25.........35mm.

Auch richtig, nur sieht man in den Läden meist entweder MTB's oder eben Renner. Wer schlau ist hat dann ein Rad mit verschiedenen Laufrädern und Bereifungen.


Im Prinzip ist ein Crosser gar erst als Stahlrahmen als alltagstaugliches schnelles Allzweckrad wohl noch wenig bekannt als Konzept - die Industrie würde ja schnell Not leiden wenn das bekannt würde !


Gerade in Hamburgs Umland wo es viel Straßen, aber auch Feld und Wald gibt wäre das genau die Lösung !

Einfach nur guter federnder Stahl, nix Shockers ! So bin ich als Kompromiss beim Böttcher Safari mit Maguras für Winter, Feld und Wald gelandet, richtig schnell ist das nicht, aber bequem und sicher bei M&S.
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Re: Reifenqual der Wahl für den Renner

Beitragvon kolo@post.cz » 09.03.2012, 21:50

Fülle hat geschrieben:
Technobull hat geschrieben:
kolo@post.cz hat geschrieben:habe seit ich die nehme keinen Platten mehr gehabt :D
Für 9,95 € statt 49 €, na gut 140 Gramm schwerer als der Conti, aber macht's das?

Ich denk mal der Hobby- und RTF Fahrer kann damit sehr gut leben. Den brauche ich fürs Hinterrad! Wo kauft man die in Hamburg?
Man, kauf dir nicht so einen Schrott :mad: , außer kolo kenne ich keinen, der die empfiehlt. Ich habe mir die mal gekauft, um sie als Winterbereifung zu nutzen, so viele Pannen habe ich noch mit keinem Reifen gehabt, außerdem rollen die wie ein Sack Kartoffeln. Ich habe die nach 4 Wochen in den Müll geworfen.

Wer billig kauft, bekommt billige Ware. Ein Rennrad soll doch leicht laufen, das ist der Porsche unter den Rädern ;), wie man sich da Traktorreifen montieren kann, wird sich mir wohl nie erschliessen :? . Die Contis 4000 und 4000s sind top und auch jenseits des Mainstreams findet man gute Reifen, z. B. Vredestein Fortezza Tricomp, Challenge Criterium Open usw.
so hat jeder seine Vorlieben, für mich kommen die besten Reifen von
"VITTORIA" :)

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Beitragvon Fülle » 09.03.2012, 21:58

Das hat nichts mit Vorlieben zu tun, sondern mit Erfahrungen und die sind halt Schrott :cry: Aber 10 schreiben Conti, einer schreibt Zaffiro und was wird gekauft...der Billigreifen.
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Beitragvon Tribelix » 09.03.2012, 22:12

"Jeder ist seines Glückes Schmied"
Ich teile meine Erfahrung mit, was jemand daraus macht, oder auch nicht macht, ist mir egal ;)

Sollte ich recht haben, kann er/sie mir einen Ausgeben biertrinken
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Re: Reifenqual der Wahl für den Renner

Beitragvon Technobull » 09.03.2012, 22:19

Fülle hat geschrieben:
Technobull hat geschrieben:
kolo@post.cz hat geschrieben:habe seit ich die nehme keinen Platten mehr gehabt :D
Wer billig kauft, bekommt billige Ware. Ein Rennrad soll doch leicht laufen, das ist der Porsche unter den Rädern ;), wie man sich da Traktorreifen montieren kann, wird sich mir wohl nie erschliessen :? . Die Contis 4000 und 4000s sind top und auch jenseits des Mainstreams findet man gute Reifen, z. B. Vredestein Fortezza Tricomp, Challenge Criterium Open usw.
Auch richtig, nur widerstrebt es mir als arbeitendem Menschen und Freizeitradler mit nur 3 Rädern (Renner, Tourer und "Reiserad") 49 € für einen Reifen auzugeben an meinem Sonnen-Sonntagsrad, zudem habe ich schon öfter einen noch recht guten Reifen weggeworfen weil sich Mikrosplitter reingearbeitet hatten und also eine Panne nach der anderen kam, egal ob mit "Pannensicher-Kevlar" oder nicht. Also so für 20-30€ sollten sich auch brauchbare Reifen machen lassen, denke ich.
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Beitragvon mad.mat » 09.03.2012, 22:20

Man, das ist hier ja schon Religion.

Ich jedenfalls bin ein Jünger Schwalbes. Am Wettkampfrenner fahr ich Ultremo, am Alltagsrennrad Durano, (noch nie einen Platten gehabt). Auf dem MTB`s nur Racing Ralph und Fat Albert.

Allerdings wird auf dem Crosser jetzt Challenge Grifo montiert.

Jeder muß seinen Glauben selbst finden,

Amen
Wir sehen uns da oben, Tschüss Helmut
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