Mein Fully - SPARK 920

Albert Ulbricht
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Mein Fully - SPARK 920

Beitragvon Albert Ulbricht » 17.11.2016, 16:02

Ein Fully ist eine schoene Sache, man kann damit wie in einer Saenfte ueber Kopfsteinpflaster und Grasstrecken düsen.Wer das Teil aber oft vom Haken nimmt und unter extremsten Bedingungen fährt und dann noch zwangslaeufig eine Fahrradwaesche mit Kaercher ( in NRW Gang und Gaebe ) muss so wie ich damit rechnen, dass nach 3 Jahren eine Generalreperatur ansteht.Das bedeutet das für 294 Euro samtliche Fullygelaenke, Steuerkopflager, Innenlager (jedes Jahr), der Freilauf (war voellig ferig, hat gekippelt, dadurch das Schaltverhalten negativ beeinflusst ) usw gewechselt werden musste.Kette, Kassette und Kettenblaetter mussen nach jeder Saison gewechselt werden.Jeder sollte sich genau ueberlegen ob er ein Fully benötigt. Ich hatte es mir geleistet weil ich Bedenken wegen meines Rueckens hatte. Diese Beschwerden haben sich aber durch das Radfahren ( hoffe ich ) gebessert.Ich wuerde mir kein Fully mehr zulegen, zumindest sollte der Fullybetrieb abschaltbar, vom Lenker zu bedienen, sein da man an Steigungen und anderen Gelegenheiten den Fullybetrieb deaktivieren sollte, um nicht die Trittenergie in Wippenergie umzuwandeln.
Ich weiß, daß die Profis immermehr auf's Fully steigen das ist aber bedingt durch ihre Ausruester die das verlangen die wollen die Dinger natuerlich verkaufen.Ob die Profis den Fullybetrieb nutzen? Muesste man sie mal fragen.
Wer natuerlich sagt, ich benutze das Teil nicht unter so extremen Bedingungen und auch nicht so oft, der braucht erst recht kein Fully.
Albert Ulbricht
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Re: Mein Fully - SPARK 920

Beitragvon Albert Ulbricht » 17.11.2016, 16:03

Wenn jemand sich ein Fully kauft weil er seinen A..... nicht mehr heben will wenn er durch eine Kuhle fährt dann sollte er bedenken, dass Beweglichkeit auf dem Rad ein wichtiger Aspekt ist.Deshalb wird ja gerade bei uns im Verein der Wiegetritt intensiv trainiert.Man koennte ja auch Reiter werden und sich von einem Pferdefully bewegungslos durch die Gegend schaukeln lassen.
Ich bin der Meinung, dass ein Fully aus gesundheitlichen Gruenden durchaus angebracht ist, aber erst dann.
Genauso verhaellt es sich mit den E - MTB die ja auch bei CTF's zugelassen sind.Das sind Leute die sonst nicht mehr Radfahren wuerden, aus gesundheitlichen Gruenden.Also seid froh wenn ihr noch kein Fully und E - Bike braucht.
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Re: Mein Fully - SPARK 920

Beitragvon Don Vito Campagnolo » 17.11.2016, 23:08

Naja, wer sein Rad mit einem Kärcher misshandelt (egal ob Fully oder nicht) hat es auch nicht besser verdient als beim Händler reichlich Kohle dafür abzulatzen - Dummheit eigene.

Ansonsten: Ein Spark ist ein Racefully - da geht es nicht um Bequemlichkeit, sondern um maximale Geschwindigkeit um Traktion in jeder Lebenslage. Wer so ein Teil mal wirklich gnadenlos durchs Gelände geprügelt hat weiß wie geil das ist, wer das Teil nur Spazieren fährt hat es nicht begriffen und schreibt u.U. irgendeinen Unsinn.
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Re: Mein Fully - SPARK 920

Beitragvon Lupus » 18.11.2016, 07:59

Moin,
ein Fully braucht lediglich mehr Pflege und Aufmerksamkeit bei den Gelenken des Hinterbaus. Das andere sind alles normale Verschleißteile, die genauso auch bei einem Hardtail anfallen, oder willst du behaupten, dass der Freilauf, die Kette und die Kettenblätter bei einem Fully eher verschleißen als bei einem Hardtail und man sich deshalb kein Fully kaufen sollte?
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Re: Mein Fully - SPARK 920

Beitragvon Albert Ulbricht » 18.11.2016, 11:45

Vielen Dank für eure aufschlussreichen Berichte.man lernt immer dazu.
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kocmonaut
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Re: Mein Fully - SPARK 920

Beitragvon kocmonaut » 18.11.2016, 18:15

Hallo Don Vito,

sei gemütlich! Uns bleibt ja nix anderes übrig, als nur aus der eigenen richtigen oder verkehrten Erfahrung berichten zu können. Aber die Anbieter werben ja selbst mit allen möglichen und gegensätzlichen Eigenschaften, welches das Produkt des Jahres, das noch nie so wertvoll wie heute war, in wundersamer Weise vereinigt.

Ich schlage vor, dass wir uns für das Protokoll darauf einigen, dass das Fully entgegen Alberts irriger Annahme sowohl für Profis als auch für Racer in allen Lebenslagen geeignet ist, jedoch durch Werbebotschaften wie „relaxtes" oder "komfortables" Fahren eine zusätzliche aber verkehrte Zielgruppe zum Fehlkauf animiert wird - In Ordnung?

smile!
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Re: Mein Fully - SPARK 920

Beitragvon Albert Ulbricht » 18.11.2016, 18:25

Ich .möchte dazu noch sagen,das ich meist den Fullymodus deaktivieren,weil mir das Wippen auf den Sack geht.Aber wie gesagt,ich bin lernfähig und wegen meines Alters auch nicht so ein Heizer.
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Re: Mein Fully - SPARK 920

Beitragvon Albert Ulbricht » 18.11.2016, 19:26

Ich würde mich freuen wenn es eine kleine Ausführung zur Anwendung des Fullymodus geben würde. Um mich herum wippt es nur.Ich könnte mir vorstellen, , daßes Andere auch interessiert.
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Re: Mein Fully - SPARK 920

Beitragvon Albert Ulbricht » 20.11.2016, 08:25

Ich bin enttäuscht, bisher nur Schweigen im Wald.
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Re: Mein Fully - SPARK 920

Beitragvon axiom 1 » 20.11.2016, 09:32

HFS hat seine Heimat in Hamburg und seinen Schwerpunkt mehr oder weniger komplett in Norddeutschland.

Allzu viele Fullyfahrer sehe ich hier nicht, weil das Hardtail eh meist langt. Wenn man den Siegeszug der Cyclocrosser ansieht, dann versteht man, dass hier kaum einer mehr für Fullytipps bereit steht. Und das Saturdaynightfever möchte man dafür irgendwie auch nicht unterbrechen.

Ausserdem: das Gewippe von Fullies hat mich schon auf meiner einzigen Probefahrt genervt.

Also gemach und vorsichtig! Enttäuschung über unser lebendiges Forum kund zu tun kann zu Reaktionen führen, die daran erinnern von wem wir Norddeutschen letztlich abstammen: den Vikingern. :cry:
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Re: Mein Fully - SPARK 920

Beitragvon Tomcat » 20.11.2016, 10:33

@Albert
Ich fahre zwar u. a. ein Fully, weiß aber nicht so wirklich, wie ich auf deine Frage antworten soll. Den Begriff *Fullymodus* habe ich noch nie gehört.

Ich habe auch noch nie davon gehört, dass sich jemand ein Fully gekauft hat, weil er damit seinen Rücken schonen möchte. Die Profis fahren auch kein Fully beim CC, weil der Sponsor das so möchte, sondern weil das auf einigen Strecken einfach einen Vorteil gegenüber einem Hardtail hat.

Fully ist auch nicht gleich Fully. In Abhängigkeit des Federwegs und der Geometrie gibt es z. B. Racefully, Marathonfully, All Mountains usw.

Ich fahre z. B. auch ein Hardtail, aber für die Harburger Berge gibt es wohl nichts was mehr Spaß macht, als die Abfahrten mit einem entsprechendem Fully zu rocken.

Wenn dein Hinterbau wippt, dann hast du entweder einen Scheißdämpfer oder er ist falsch eingestellt. Das der Dämpfer bauartbedingt immer ein wenig wippt liegt in der Natur der Sache. Meist hast du aber Einstellmöglichkeiten am Dämpfer, womit du das beheben bzw. verringern kannst. Ich bin da aber kein Fachmann.

Evtl. solltest du mal den Sag deines Dämpfers überprüfen. Da gibt es Anleitungen für im Internet und das ist auch nicht besonders schwer.

Gruß

Thomas
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Re: Mein Fully - SPARK 920

Beitragvon Don Vito Campagnolo » 20.11.2016, 12:40

Tomcat hat geschrieben:... Die Profis fahren auch kein Fully beim CC, weil der Sponsor das so möchte, sondern weil das auf einigen Strecken einfach einen Vorteil gegenüber einem Hardtail hat. ...
Kann man so pauschal nicht sagen, das ist wohl eher von Kurs und Fahrer abhängig: So waren z.B. beim olympischen Rennen in Rio beide Radtypen vertreten.
kocmonaut hat geschrieben:...jedoch durch Werbebotschaften wie „relaxtes" oder "komfortables" Fahren eine zusätzliche aber verkehrte Zielgruppe zum Fehlkauf animiert wird ...
Habe ich i.V.m. MTB ehrlich gesagt noch nie gesehen. Das wird eher bei Rädern für die "Käuferschicht 70+" angeboten, früher also so Krücken wie "Fendt Cardono", die ersten gefederten Kettler und ähnliche Meisterwerke. Heute wird diese Klientel ja eher mit E-Motoren geködert.
Tomcat hat geschrieben: ...Den Begriff *Fullymodus* habe ich noch nie gehört. ...
Ist wohl das Gegenteil von "per Lockout gesperrte Federelemente" damit gemeint; sprich: Federelemente offen.

Albert Ulbricht hat geschrieben:Ich bin enttäuscht, bisher nur Schweigen im Wald.
Der 1. Angang ist ja immer "RTFM" (= read the fu**ing manual):
Bei meinem Spark waren damals recht brauchbare Beschreibungen für die RockShox-Gabel und den DTSwiss-Dämpfer dabei. Damit ließen sich die Luftkammern halbwegs passend befüllen und die Öldämpfer entsprechend einstellen.
Wobei das untere Ende der genannten Werte in der Tat eher etwas für den rückenversehrten Eisdielenfahrer gedacht war (der Gruppe gehöre ich zzt. auch an), für die sportliche Gangart im Gelände war das nix. Dafür musste man die obere Grenze eher noch leicht überschreiten, dann passte es. Hat dann definitiv nix mit Komfort zu tun, aber man konnte damit dann wirklich "die Sau fliegen lassen".

Ansonsten als 2. und 3. Möglichkeit: Wie ganannt Youtube-Videos oder die Foren der Spezialisten, vorrangig das von "MTB-News", das Forum von "Bike" ist wenig frequentiert und daher eher nicht so doll.
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Re: Mein Fully - SPARK 920

Beitragvon Ötzy » 20.11.2016, 18:23

Albert Ulbricht hat geschrieben:Ich würde mich freuen wenn es eine kleine Ausführung zur Anwendung des Fullymodus geben würde. Um mich herum wippt es nur.Ich könnte mir vorstellen, , daßes Andere auch interessiert.
Das Thema Dämpfer ist sehr umfangreich und nicht mit ein paar Worten abzuhandeln.
Federlängen,Federraten,Progression, Druck- und Zugstufendämpfung (ggf. noch für low- und highspeed) sind mal eben mit Fahrergewicht, Einsatzzweck, Untergrund, Bereifung und deren Luftdrücken in Übereinstimmung zu bringen.

Ich möchte mir nicht anmaßen da irgendwelche Ratschläge zu geben.
Die großen Hersteller bieten aber ihre Hilfe auf deren Homepage und tw. auch per Telefon an um eine gewisse "Grundabstimmung" zu erlangen.
Man kommt aber eigentlich nicht drum herum sich ein wenig eingehender mit der Materie zu beschäftigen, wenn man das Zusammenspiel verstehen und vor allem "ERFAHREN" möchte.

Bernt Spiegel hat mir anfangs der 90er Jahre einen sehr wertvollen Tip in einem Fahrerlehrgang gegeben:
"Bevor du unter dir schraubst, sieh zu dass oben alles harmoniert" ...aber das ist eine andere Geschichte ;o)
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Re: Mein Fully - SPARK 920

Beitragvon Albert Ulbricht » 26.11.2016, 15:38

Erst mal vielen Dank für die zahlreichen Reaktionen.Ich habe mir daraus ein Konzept zusammengebastelt wie ich verfahren werde.
Einmal zum Dämpfer und Vordergabel.Bei Rennen wird in der Regel ein kurzer Rundkurs mehrmals gefahren.Die Teilnehmer laufen die Strecke ab und stellen sich dann den Dämpfer und Gabel entsprechend ihren Bedürfnissen ein, schon möglich das man sich da verpokern kann.Es gehört aber auch ein gewisser IQ dazu um sich das Streckenprofil einzuprägen, wie die Slalomfahrer beim Ski.
Bei OTTO-Normalverbraucher wird Dämpfer und Gabel lediglich auf das Gewicht des Fahrers eingestellt, um ein Durchschlagen zu vermeiden.Die Hersteller merkten natürlichen ,dass das nicht optimal ist.Zuerst wurde an der Gabel eine Vorrichtung geschaffen umdie Federwirkung zu deaktivieren.Erst per Hand dann per Fernbedienung vom Lenker aus.Es ist auch bei den Herstellern kein Geheimnis, das an Steigungen ein Teil der Watts in die Wipperei verplempert wird.Dann kam man darauf den Daempfer per Hand zu deaktivieren, was natürlich nicht optimal ist, wer faesst schon laufend im Gelände zum Dämpfer, ist ja lebensgefaehrlich.Also wurden beide Teile per Fernbedienung vom Lenker zu Bedienen.Ich bei meinem SCOTT habe drei Modi ( Modi - sind einfach Einstellmoeglichkeiten ) zur Verfügung:
Federung-activ, Zwischenstellung, Federung-deaktiviert.Mit diesen Einstellungen kann er die Federhaerte regulieren, da er ja sein Strecke , bei CTF, nicht kennt.Er sollte damit auch arbeiten sonst braucht er das nicht zu ordern.Nicht wie bei der Schaltung die Schaltmuffel, die im Auto behaupten besser wie eine Automatik zu schalten, dabei sind sie einfach schaltfaul und quaelen das Auto und das Rad.
Jetzt habe ich erkannt, dass der Fahrer der seinen Ruecken schonen will das Gleiche benutzt wie der , der ueber die Piste heizt, wie es im Fachjargon heißt, oder die Unebenheiten wegbuegelt.Beide nutze das Gleiche, der Rueckenschoner seiner Gesundheit zuliebe, der Heizer, um seinen Schnitt aufzubessern, warscheinlich hat er noch keinen Ruecken.
Ich habe meine Konsequenzen gezogen, werde natürlich keine Watts an Steigungen vergeuden, werde aber auch meinen Schnitt aufbessern an Stellen wo es angebracht ist. (Wurzeltrail).Bei glatten Streckenabschnitten auch Abfahrten ohne Huckel- Fully raus.Ich bleib natürlich auf dem Teppich und bewege mich in meiner koerperlichen Verfassung.
Die Federwege richten sich nach dem Einsatzgebiet, die langen Federwege gehören den DOUWNHILL-Fahrern. 100 bis max.150 mm ist für CTF Fahrer voll ausreichend, wie die Hersteller schon richtig eingeteilt haben. Die Douwnhillfahren fahren mit der Sielbahn hoch und stuerzen sich dann dan Abhang runter, da sind lange Federwege berechtigt, da auch Spruenge dabei sind die ja irgendwie abgefangen werden müssen. Berge hoch fahren die nicht, ich habe sie schon schieben gesehen, weil keine Seilbahn vorhanden war.
Ich bin jetzt vollzufrieden und letztendlich muss jeder selber wissen wie er mit seiner Technik umgeht, aber Ratschlaege einholen ist erlaubt.
Ötzy
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Re: Mein Fully - SPARK 920

Beitragvon Ötzy » 26.11.2016, 20:33

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Du wirfst hier so viele Begriffe und Bezeichnungen durcheinander, dass ich spontan...

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