L'Eroica Britannia '15 (Berichte + Bilder)

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quasarmin
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L'Eroica Britannia '15 (Berichte + Bilder)

Beitragvon quasarmin » 28.06.2015, 22:58

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Bild: Manfred Galonski

Alte Räder, insbesondere alte Rennräder sind momentan richtig in. Kein Wunder, dass entsprechende Veranstaltungen, die sogenannten “Eroricas” vielerorts angeboten werden. Die Mutter dieser Veranstaltungen ist die L’eroica in der Toscana. Mittlerweile im zehnten Jahr ist diese beliebte Alteisenversammlung zum Kult geworden und über die Teilnahme entscheidet mittlerweile das Losverfahren. Schwer zu planen sowas, möglicherweise geht man leer aus, und um die Ecke liegt die Toscana auch nicht. Aber um die Ecke liegt ja quasi England. Die Briten bieten seit letzten Jahr ebenfalls eine Eroica an, auf etwa dem gleichen Breitengrad wie Norddeutschland, also nur noch über die nasse Wiese und schon ist man da.

Leider wurde die Fährverbindung Esbjerg (DK) - Harwich im September 2014 eingestellt. So machten mein Kumpel Uwe und ich uns am 18. Juni 2015 mit dem Auto auf den Weg nach Hoek van Holand, um von dort mit der Nachtfähre nach Harwich überzusetzen. Im Gepäck: Schwarzbrot, Dosenbier, Zelt und zwei alte Räder - Uwes Bianchi Record 841 von 1986 sowie mein Bauer Weltmeister von 1962. Die Räder waren zuvor in unserer Homezone ausgiebig getestet worden und insgeheim freute ich mich schon wieder auf mein modernes Rad….

Die Fahrt mit der Fähre war sehr angenehm, sehr ruhig und gute Kojen sorgten dafür, dass wir gut ausgeschlafen in Harwich ankamen. Konzentration war auf den 330 km nach Bakewell auch wichtig. Nach zweimal Beinahecrash im Linkskreisel lief es rund und der Berufsverkehr nahm mit der Zeit auch ab. Unterwegs an einer “Little Chef”-Raststätte eine erste Umgewöhnungsmaßnahme in Form eines englischen Frühstücks. Wir legten uns daraufhin fest, die nächsten Stopps dieser Art bei einem bekannten M abzuhalten.

Um die Mittagszeit trafen wir dann am Freitag im Peak District in Bakewell ein. Vor dem Parkplatz hatte sich schon eine kleine Warteschlange gebildet, aber nach erträglicher Zeit war unser Zelt auf dem Campingplatz aufgebaut, der sich bis zum Abend noch gut füllte. Soweit die Reise, zurück verlief ähnlich. Statt einem langen geschriebenen Bericht will ich lieber auf einen Bildbericht mit kurzen Obertiteln übergehen.

Soviel vorweg. Die Erocia Britannia 2015 war eine tolle Veranstaltung, bestens organisiert, freundliche und kommunikative Menschen, tolle Räder, sehr schöne Streckenführung und Umgebung. Und was insbesondere für Camper wichtig ist, die Toiletten und Duschen waren immer sauber, und das bei über 4.000 Menschen auf dem Platz! Es waren sehr viele Helfer im Einsatz, im Festival und Campingbereich patrouillierten neben Müllsammlern und Wachen sogar ständig Sanitäter mit Defibrillatoren. Teilnahme, Camping und Parkschein haben uns pro Nase so um die 140 Euro gekostet. Angesichts des Aufwandes der dort betrieben wurde, gibt es für mich an dem Preis nichts auszusetzen.

Nun zum Bildbericht: Endlich angekommen und Räder zusammengebaut, gab es erst mal ein Einlaufbier. Natürlich hatten wir die Campingregeln gelesen und weil Glasflaschen jeder Art untersagt waren, haben wir Dosenbier mitgenommen, Flens und Faxe. Natürlich waren wir die einzigen, die sich daran gehalten haben, alle rannten mit Glasflaschen herum. Bei der Anmeldung gab es sogar ein extra für die Eroica gebrautes Bier als Willkommensgeschenk - natürlich - in Glasflasche. Aber immerhin haben die Briten über unsere 1 Liter Faxedosen gestaunt.

(Fotos: RGE-Präsi und Quasarmin)

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Ein Ausschnitt des Veranstaltungsplatzes aus der Ferne, im Hintergrund Bakewell.

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Am Freitag ging es dann auf den Flohmarkt, dort trafen wir auch auf Mr. L’eroica - Luciano Berruti (im braunen Trikot in der Bildmitte).

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Es gab viele Wühlkisten - Altes, Seltenens, Brauchbares, Sinnloses und auch Ramsch...

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…und es gab verdeckt in manchem Schatten auch Goldstaub. Uwe bekam Schnappatmung

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Am Samstag dann eine erste Tour den Monsal Trail hoch - gleich very britisch. In dieser Gegend wo auch der Doktor und das liebe Vieh gedreht wurden, wimmelt es von diesen Trails, es sind stillgelegte Eisenbahntrassen, die zu Wander- und Radwegen umgebaut wurden

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…daher kann es schon mal durch einen Tunnel gehen

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In den Tunneln ist es kalt, sie sind zwischen 100 und 300 m lang und mit schummrigen Licht beleuchtet.

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Wie man sieht, waren diese Tunnel für die damalige Bahn aufgrund der Geländeform erforderlich. Wir machten daher auf diesen Trail nur wenige Höhenmeter, aber sobald man abseits von den Trails kam, wurden die Steigungen teilweise sehr giftig.

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Am Samstag machten wir noch einen Aufstieg Richtung Bradwell, das ist ein Teilabschnitt der 30 Meilen Runde. Es fing jedoch an zu regnen und wir drehten um.

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Sonntag 8 Uhr, kurz vor der Startaufstellung in der Stadt. Eigentlich hatten wir uns für die 100 Meilen Runde / 2.900 hm angemeldet. Aufgrund längeren Trainingsausfalls war ich mir jedoch nicht sicher und wir entschieden uns für die 55 Meilen Runde mit 1.860 hm. Wie unser Zeltnachbar mir versicherte, wäre das auch die britischste Strecke, und wir würden landschaftlich nichts verpassen.

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Diese beiden Gesellen sammelten immer so etwa 30 Starter ein und schicken sie dann mit viel TamTam auf die Reise.

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Gerade aus Backwell raus, gleich erstmal eine Steigung, die Straßenbeschriftung war zumindest für Radfahrer überflüssig

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Dann ging es wieder über den Monsal Trail, auf dem wir bereits am Vortag unterwegs waren, und bei Millers Dale ging es dann nach Süden in Richtung Hartington. Es ging mehrmals heftig bergauf, aber auf diesem Abschnitt rollten wir auch lange leicht bergab durch ein langgezogenes Tal. Vor uns rollte eine Zeitlang eine Gruppe Italiener, die im Chor sangen - super Stimmung, am liebsten hätte ich mitgesungen.

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In Hartington dann der erste Verpflegungshalt, und es gab auch einen Stempel auf die Marschkarte.

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Hier gab es wirklich alles was ein Radfahrer braucht….

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..und nicht zu vergessen ein Bier!

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Um ehrlich zu sein, es gab dort eine ganze Menge, und voll allem reichlich. Ein Teller sah - wenn man wollte - so aus:

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Die Stärkung war notwendig, denn es folgten mehrere langgezogene, aber auch sehr steile Anstiege. Der Offroad-Anteil lag bei etwa 35 %. Meist waren das gute Wege mit festem und feinem Kies, aber es waren auch teilweise sehr steinige Abschnitte dabei. In jedem Offroad-Abschnitt sahen wir zahlreiche Pannen. Die waren aber nicht nur am Reifen flicken, wir sahen auch einige mit ausgebauten Kurbeln, Naben und Gabeln hantieren. An dieser Stelle muss ich nachtragen, dass Uwe an seinem Bianchi nach 6 Meilen eine neue Speiche einbauen musste...

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Eine besondere Herausforderung waren die Abfahrten. Es gab mehrmals steile und lange Bergabfahrten, auch Offroad. Wer hier auf originale alte steinharte Bremsbeläge vertraute, war aufgeschmissen.

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Die nächste Verpflegungsstelle lag an einem kleinem Fluss, hier gab es eine tolle Auswahl an leckeren Sachen (natürlich auch Bier) und nicht zu vergessen Eiscreme.

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Weiter gings auf einem Trail...

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… oder auch mal durch eine Furt..

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.. oder durch nette kleine Ortschaften, in denen wir einfach mal angehalten haben und ein wenig zuschauten, was so den Berg runterkam.

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Hier meinte Uwe, sehe es aus wie in einem Park, dieser zog sich ein paar Kilometer hin...

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...und es war auch ein Park, nämlich die Gartenanlage von Chatsworth Estate, der letzten Verpflegungsstelle der 55 Meilen (90km Runde - natürlich wieder mit Eiscreme. Dieser Stop war ziemlich stilvoll.

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Nach Überwindung eine besonders fiesen Steigung und rasanter Abfahrt, dann die Ankunft in Bakewell, wo wir direkt über eine Ehrenschleife durch das Festivalgelände geleitet und begeistert begrüsst wurden. Der Sprecher im Ziel war genial, stundenlang kommentierte er die Ankommenden namentlich mit lustigen Einlagen nach bester Art des britischen Humors.

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Abends wurde im Headquader noch bis lange in die Nacht gefeiert.

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Das Fastfood auf dem Festivalgelände habe ich dreimal versucht, zwei Versuche landeten in der Tonne. Aber auf das Essen war ich gefasst, wir hatten Notverpflegung dabei (Phil, unser Zeltnachbar, konnte das gar nicht verstehen). Ansonsten waren wir von der Eroica Britannia sehr positiv überrascht. Eenn die Reise nicht so aufwendig wäre, würde ich sagen, nächstes Jahr noch mal.
Zuletzt geändert von quasarmin am 30.06.2015, 20:19, insgesamt 2-mal geändert.
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Helmut
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Beitragvon Helmut » 29.06.2015, 01:25

Manfred Galonski vom ESV Fortuna Celle schrieb:

Eroica Britannia - Die Sehnsucht nach der Entschleunigung

Unter Rennradlern grassiert die Lust an Ausfahrten mit klassischen Rädern. Wegen ihrer entspannten Auslegung sind die Touren nach dem Vorbild der Eroica in der Toskana auch für alle anderen Radler interessant. Bei der Eroica Britannia in Bakewell, Derbyshire bereichern grüne Hügel, anmutige Ortschaften mit Landhäusern und dem Schloss Chatsworth die obligatorischen Genuss-Stopps zwischendurch aufs Feinste.

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Für Radreisende gerieten Fahrräder aus Stahl nie aus der Mode. Für Rennradfahrer gehört Stahl in Zeiten von 900 Gramm leichten Sets von Carbonrahmen und -gabel ganz sicher zum alten Eisen. Schon allein deshalb hat es einen besonderen Charakter, wenn ein Peloton von Rennradlern auf klassischen Stahlrahmen und zeitgenössischen Wolltrikots über verkehrsarme Landstraßen rollt – für Zuschauer, wie für die Fahrer selbst. Wie die Profis von einst leiden die Retro-Rennfahrer am einfachen Material mit Rahmenschaltung und den Kies- und Schotterwegen auf alten Eisenbahntrassen, die sie wegen der Ähnlichkeit zu den historischen Radrennstrecken gezielt aufsuchen.

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Dafür entschädigen sie sich bei den Fahrtpausen mit geschmackvollem Essen und neigen auch einem Glas Ale zu.

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Ein Rad von 1989 oder früher zu steuern, ist denn auch die einzige Teilnahmebedingung bei der Eroica Britannia, die der Veranstalter dieser eintägigen Rundfahrt über 30, 55 und 100 Meilen vorgibt. Und eine wachsende Schar von Klassiker-Liebhabern folgt ihrem Ruf. Dieses Jahr waren es über 3.000 Klassikerfahrer mit einer Zuschauerzahl von über 30.000. Stilistisch passende Kleidung schreibt der Veranstalter nicht vor. In der Regel tragen die Teilnehmer aus Spaß an der Sache dennoch die zeitgenössischen Wolltrikots und Hosen oder einen Gentlemen-Racer-Dress aus Tweed.

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Die Eroica Britannia fand zum zweiten Mal statt und führte durch das hügelige Peak District südlich von Manchester. Startort war die Ortschaft Bakewell im Zentrum dieses Naturschutzgebietes.

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Als ambitionierter Hobbyradler und Sammler alter Rennräder hatte ich mich auf die 100 Meilen mit 2.800 Höhenmetern gewagt. Mit einem italienischen Rennrad der Marke Pinarello Asolo ging es dann über nicht abgesperrte Straßen entspannt los. Jedoch bald ging es auf Schotterpisten, die für die dünnen Rennreifen vieler Teilnehmer eine Herausforderung sind, weiter. Die Strecke führt am Anfang über den Monsal Trail, ein für Wanderer und Radler umgebautes ehemaliges Gleisbett, das durch Tunnel und über Viadukte mitten durch den Nationalpark verläuft. Immer wieder musste man Steigungen von weit über 10 Prozent überwinden.

An den Verpflegungsständen präsentierten die Bewohner stolz ihre heimischen Spezialitäten, so dass daraus trotz der mehrstündigen Anstrengungen eine Gourmettour wurde.

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Auf dem Festivalgelände, so groß wie 10 Fußballfelder, wurde mit Live-Musik von zahlreichen Bands, Vintageständen, alten Karussells, einem Radteileflohmarkt, Best-in-Show-Wettbewerbe, Barbierstand und vielen anderen Dingen den über 30.000 Besuchern sehr viel geboten. An erster Stelle stand immer wieder britische Höflichkeit und Respekt.

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Bei dieser Art von sportlicher Betätigung geht es weniger um eine Flucht in vermeintlich bessere alte Zeiten, sondern um einen Anlass für ein gesellschaftliches Zusammenkommen mit sehr viel gegenwärtigen Spaß ohne Zeitnahme und Siegerlisten.

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Manfred

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Hier kommen Manfreds

<a target="_blank" href="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... x.html">60 Bilder von der Eroica Britania</A>.
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Manfred
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Beitragvon Manfred » 29.06.2015, 13:25

Bei der Tour of Britain rollt das Profipeloton am Freitag, den 11.09. durch das wunderbare Derbyshire. Einige Passagen führen auch auf der Eroica Britannia entlang. Vielleicht überträgt Eurosport die Veranstaltung. :cool:
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kocmonaut
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Beitragvon kocmonaut » 29.06.2015, 21:46

Hallo Quasarmin,
Hallo Manfred,

beim Betrachten der Fotos habe ich das Gefühl, dass zwei Welten zu einer neuen verknüpft werden: Denkt man an die Wiegen des Radsports, dann denkt man an Italien oder Frankreich und an verstaubte und verschwitzte Asketen auf dem Rad. Denkt man an GB, dann denkt man an Polo, Kricket, Pferderennen und Herren mit Frack und an Damen mit großen Hüten. Hier fließt beides zusammen - es ist urig - und es gefällt!

Quasarmin schrieb: Gerade aus Backwell raus, gleich erstmal eine Steigung, die Straßenbeschriftung war zumindest für Radfahrer überflüssig (SLOW)

Mönsch Quasarmin, Ihr seid auf der falschen Seite gefahren! Fahre anders herum/stelle das Foto auf den Kopf und Du wirst feststellen, dass jemand die Fahrradmarke "MOOTS" auf dem Asphalt verewigen wollte - und sich dabei in der Enge der Straße leicht verschrieben hat.

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Beitragvon Manfred » 30.06.2015, 22:56

An der diesjährigen Eroica Britannia starteten 3.600 Fahrer. Das dreitägige Festival besuchten 50.000 Zuschauer. Im Jahr zuvor bei der ersten Austragung waren es 1.800 Fahrer und 30.000 Zuschauer. :cool:
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Harterbrocken
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Beitragvon Harterbrocken » 04.07.2015, 09:52

Manfred hat geschrieben:An der diesjährigen Eroica Britannia starteten 3.600 Fahrer. Das dreitägige Festival besuchten 50.000 Zuschauer. Im Jahr zuvor bei der ersten Austragung waren es 1.800 Fahrer und 30.000 Zuschauer. :cool:
Die Vintage-Szene boomt. Zumindest in Italien, Frankreich und England. Zu gerne wäre ich bei der L'Eroica Britania am Start gewesen. Aber momentan gibt es andere Prioritäten. Daher freue ich mich um so mehr über die tollen Berichte und Fotos an dieser Stelle. So bleibt man auf dem Laufendem, auch wenn man nicht dabei ist. Schöne Fotos der Veranstaltung gibt es auch beim Boneshaker:

http://boneshakermag.com/blog/

Nun bin ich gespannt, wie die Vintage-Veranstaltung in Ludwigslust wird...

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