Radsport: Worum es geht...

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kocmonaut
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Radsport: Worum es geht...

Beitragvon kocmonaut » 14.09.2014, 15:12

Hallo allerseits,

nachdem meine Schwester ein wenig in HFS stöberte sagte sie mir "ich habe das Gefühl dass es nur um die Pausen geht." Stimmt nicht! Wir könnten für Touren und Tourenberichte einige Veränderungen eingeführen, um diesen Eindruck zu widerlegen:

1. Der Pausenintervall bei RTFs etc wird auf min. alle 60 km angehoben
2. Die Verweildauer in der Kontrolle darf 2 min nicht übersteigen.
3. Niemand, auch nicht der Admin, darf schreiben "ICH BRINGE MEINE TUPPERDOSE MIT" mit.
4. überhaupt: es gibt nur noch ein Brot mit etwas Marmelade oder Käse und eine halbe Banane pP

Oder wollen wir den Eindruck so stehen lassen und weiterhin schlemmern und genießen!? Wie heute auf dem Ossenpadd mit Kürbissuppe, italienischem Salat, Mozzarellaspießen, Lachsröllchen von Kochlöffel - äh - Rotzlöffel (DANKE!) und und und... und uns dann wieder irgendwann vollgegessen auf unsere Misträder schwingen, nur um irgendwie zur nächsten Verpflegung zu gelangen?

fragt kocmonaut
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Slowfish
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Beitragvon Slowfish » 14.09.2014, 19:42

Die einen hängen den Akku vom Pedelec an die Steckdose und die anderen füllen den körpereigenen Akku ebenfalls auf - also kann von Vergnügen wohl kaum die Rede sein, sondern von einem absoluten Muss. ;-)
Der liebe Gott erschuf die Zeit, von Eile hat er nichts gesagt...
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Tomcat
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Beitragvon Tomcat » 15.09.2014, 09:49

Bei einer RTF geht es ja auch um die Pausen. Diese sorgen für den entspannten Charakter, geben Zeit für Klönschnack und lassen den einen oder anderen Teilnehmer mal für 5 Minuten das Messer zwischen den Zähnen rausnehmen (sonst kann man nämlich nicht die leckeren Sachen essen).

Wer das nicht braucht, der kann ja auch auf Pausen verzichten und fährt einfach durch. Hab ich als Training für die lange Cyclassics-Runde auch schon mal gemacht.

Ich bin aber eine RTF als REHA-Maßnahme auch schon mal komplett alleine im Schleichgang gefahren. Ging auch und hat sogar Spaß gemacht.

Also bitte behaltet den entspannten RTF-Charakter. Für die vielen Messer-Jockes und Blut-Swentes gibt es genug Harakiri-Rennen.

Gruß

Thomas
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rozzzloeffel
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Beitragvon rozzzloeffel » 15.09.2014, 09:57

Hach....wenn ich mir meine alleinige RTF-Welt bauen könnte:

Meine Tour würde erstmal den Titel "Der frühe Vogel kann mich mal"-Tour erhalten - kein Start vor 11 Uhr (zumindest außerhalb des Hochsommers) :D

Guterhaltene, einsame Wirtschaftswege mit abwechslungsreicher bzw. idyllischer Landschaft und abwechslungsreiche Kost sind ein Muss - traumhaft 8)

Übrigens, Sport und auserwähltes Kulinarisches - das passt.

Zumindest habe ich mir für nächstes Jahr folgende Laufveranstaltung im Saarland ganz dick im Kalender vermerkt; könnte eine Reise für mich wert sein:

http://www.gourmet-marathon.de/

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