BDR-Breitensport will den Offroad-Bereich ausbauen

Knud
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BDR-Breitensport will den Offroad-Bereich ausbauen

Beitragvon Knud » 29.09.2021, 23:15

Kommission Breitensport sucht Verstärkung

Mit ist eine Pressemitteilung des BDR ein wenig weggerutscht. Ich denke das ist durchaus noch aktuell.

Der neue Vizepräsident Breitensport, Bernd Schmidt, möchte das Team um einem Koordinator Offroad ergänzen. "Ich sehe hier großes Potenzial für unseren Sport und unsere Vereine“, schätzt er die derzeitige Situation ein. Dabei soll es um mehr als CTF gehen. Bedarf sieht der BDR sowohl im Mountainbike-Bereich als auch beim Graveln. Neu möchte man Angebote beim Graveln machen. Aus der PM:

Schmidt hat sich der Sache angenommen und entwickelt gemeinsam mit Verbands- und Vereinsvertretern das neue Format. „Ich bin mir sicher, dass das nicht nur ein Werbegag der Fahrrad-Industrie ist. Viele Sportler fahren gerne mal abseits der Straßen ins Gelände. Aber sie wollen eben nicht nur ins Gelände oder nicht nur auf der Straße fahren.“
Dabei freut sich Bernd Schmid weiter über frische Ideen für das Graveln.

Weiter heißt es:
Jetzt möchte die Kommission Breitensport ihren Arbeitskreis um einen „Koordinator“ Offroad erweitern. „Wenn wir dem Bedarf gerecht werden wollen, dann müssen wir den Offroadern mehr Aufmerksamkeit schenken. Das schafft man nicht, wenn man sich hauptsächlich um das Radtourenfahren kümmert.“ Schmidt möchte den Bereich RTF/CTF trennen, sowohl beim BDR, als auch bei den Verbänden. „In den Vereinen finden sich zunehmend Spezialisten für den Offroad-Zweig und wir müssen eine Community aufbauen, damit wir uns gezielter austauschen und neue Formate entwickeln können.“ Schmidt, der ja selber Vereinsvorsitzender und Sportwart in seinem Verein ist, kennt den Bedarf an der Basis.

BDR-Breitensport sucht schnellstmöglich einen engagierten Offroad-Spezialisten, der die ehrenamtliche Aufgabe des Offroad-Beauftragten innerhalb der Kommission Breitensport übernimmt. Der Aufgabenbereich umfasst die Bereiche Countrytourenfahren, Mountainbiken und Graveln, die Weiterentwicklung des sportlichen Angebotes und die Vernetzung der Akteure von der Verbandsspitze bis zur Vereinsbasis.


Das Fahren im Gelände ist sicher mehr als die Fortsetzung der RTF mit etwas anderen Mitteln. Derzeit sieht man sich gerne wieder. Viele Menschen fahren auch so durch das Gelände. Es wäre schon einiges gewonnen, wenn ein Teil dieser den Weg zum Vereinssport findet, ohne dass es zu Reibungsverlusten zwischen Straßen- und Geländesport kommt. Wer ganz vorne dabei sein will, sollte sich bis zum 30. Oktober bewerben!

Knud

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