6. Men‘s Health Urbanathlon Hamburg (Bericht + Bilder)

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Helmut
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6. Men‘s Health Urbanathlon Hamburg (Bericht + Bilder)

Beitragvon Helmut » 08.09.2015, 00:50

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Der Veranstalter schrieb:

Petrus war am Samstag, 5. September, Feuer und Flamme für den urbanen Hindernislauf an der Elbmeile. Während am Vormittag noch starke Regenschauer über das Areal am Cruise Center Hamburg-Altona niedergingen, kam rechtzeitig vor dem Start des 6. Men’s Health Urbanathlon die Sonne heraus. Und so klatschen sich vor dem Start 9.000 Hände warm für die großen Herausforderungen über 12 Kilometer, 14 Hindernisse und über 250 Höhenmeter mit 1.100 Treppenstufen. Um 15:35 Uhr gaben die Schwimmer und zweifachen Olympiateilnehmer Markus und Steffen Deibler den Startschuss.

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Die optimalen Wetterbedingungen nutze der Göttinger Florian Reichert (Startnummer 1/0:45:27) zu seinem vierten Sieg in Folge. Mit dem Trailrunning-Experten konnte Christian Wiese (Hannover, Nr. 42, 0:46:19) bis zur Hälfte des Rennens mithalten, musste ihn dann aber ziehen lassen. Mit einem Purzelbaum überquerte er als Zweiter die Ziellinie. Den dritten Podiumsplatz erreichte Heiko Thiele (Süßen, Nr. 61, 0:47:59).

„Am Anfang lief es für mich gar nicht so gut, da ich aktuell auf viel längere Strecken trainiere, aber Christian hat auch sehr gut mitgehalten. Danach kam ich besser ins Rennen und konnte meine Stärke besser ausspielen. Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht, deshalb komme ich auch nächstes Jahr gern wieder. Beim Urbanathlon sind immer sehr viele Zuschauer, eine tolle Atmosphäre und die Strecke mit den Hindernissen macht wirklich viel Spaß“, sagte Florian Reichert. Der zweitplatzierte Wiese erkannte die starke Leistung von Reichert respektvoll an: „Florian läuft einfach in einer anderen Liga und ich durfte die ersten fünf Kilometer mitlaufen. Der zweite Platz ist super und war einfach toll.“

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Der Spaß an der einzigartigen Herausforderung stand auch im Mittepunkt der 4.500 Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Den eigenen Schweinhund überwinden und immer einen Blick für die Mitstreiter zu haben, um sich gegenseitig an den Hindernissen zu helfen. Neben den 14 offiziellen Hindernissen, wie dem Reifenberg Tyrenator, dem Gerüst Urban Jungle, der 3,70 Meter hohen mobilcom-debitel Halfpipe oder dem TK Sea Freight, ging es unter dem Motto „kein Kilometer“ ohne Überraschungen“ zusätzlich über Betonröhren und Kaimauern oder durch Kriechpassagen.

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Mit über 16 Prozent erreichte der Frauenanteil der Urbanathleten einen neuen Höchstwert. Erstmals gewann die Rostockerin Beate Krecklow (0:59:49) den Hamburger Urbanathlon. Zweite wurde Silke Driemeyer (Bensheim, 1:02:25) und den dritten Platz belegte Pia Piecusch (Scharnebeck, 1:02:45). Die mobilcom-debitel Teamchallenge gewannen „Birgits Jungs“ mit Thomas Wittwer, Matthias Burkhart, Fabian Trapp und Dominik Memmer in der Gesamtzeit von 3:26:26.

Unter den schnellsten Teilnehmern der sechsten Auflage des urbanen Hindernislauf wurde ein Startplatz zu einem internationalen Urbanathlon-Race in den USA verlost. Über diesen Reisegewinn freute sich der Hamburger Bastian Eickhoff. Der Gewinn beinhaltet neben dem Startplatz auch den 4-Tage-Trip nach New York (24.10.2015) für zwei Personen inklusive Flug und Übernachtung. Absolute musikalische Höhepunkte des Urbanathlon-Festivals waren die Live-Acts von „Jeden Tag Silvester“ und „ONEFOURSIX“.

Hier kommen von Kati Jurischka, Norbert Wilhelmi und Stefan Volk

<a target="_blank" href="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... x.html">75 Bilder vom Men‘s Health Urbanathlon Hamburg</a>.
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Kiezkicker
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Beitragvon Kiezkicker » 08.09.2015, 15:33

Vielleicht sollte so ein "urbaner Hindernislauf" olympische Disziplin werden, damit HH den Zuschlag für 2024 erhält? Gerudert wird ja lieber im österreichischen Ottensheim...
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Helmut
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Beitragvon Helmut » 11.09.2015, 00:59

Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.

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