Frörup Mountain Cross-Duathlon '11 (Bericht und Bilder)

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Konkursus
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Frörup Mountain Cross-Duathlon '11 (Bericht und Bilder)

Beitragvon Konkursus » 08.03.2011, 00:49

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<b>Frörup Mountain Cross-Duathlon 2011 – Begeisternde Veranstaltung mit enttäuschender Teilnehmerzahl</b>

Das zurückliegende Wochenende bescherte mir und Ulrike zwei Crossduathlon-Veranstaltungen, die es beide auf ihre Art in sich hatten. Auf der einen Seite schnell (Wolfsburg - hierzu noch gesondert) durch mehr oder weniger befestigte Wege, die zu belaufen und zu befahren waren, auf der anderen Seite Frörup, anstrengend durch Anstiege und schwierigeres Gelände.

Ich liebe ja zwei Arten von Veranstaltungen, die großen durchorganisierten, bei denen man merkt, dass Vollprofis am Werk sind, und die kleinen, familiären, bei denen man sich laufend fragt: Warum machen die das nur? Und sich wundert. Klar, Frörup gehört zur zweiten Sorte.

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Seitdem ich mich mit Triathlon etc. beschäftigte, habe ich auch die Ausschreibungen und Berichte über den Crossduathlon Frörup gelesen bzw. die Bilder angesehen. Auf Grund der Entfernung von nahezu 200 Km hatte es bislang zu einem Start jedoch nicht gereicht. Für maximal 2 x 4,5 Km Laufen, 16 Km MTB und wieder 4,5 Km Laufen dann 400 Km hin und zurück mit dem Auto. Das kostet ja bald CO²-Abgabe. Allerdings, wenn wir bei HFS die Startplätze gewinnen? Klaro, dann ja. Und das Glück war mir wieder hold und hat zugeschlagen (bei Ulrike bin ich inzwischen schon der Zocker, ich weiß auch nicht warum).

Der Veranstalter, die triple event GbR, bot für Erwachsene 2 Strecken zur Auswahl, einmal eine Kurzstrecke über 3 Km Laufen (2 Runden à 1,5), 8 Km Rad (2 à 4) und wieder eine Runde Laufen bzw. die obige Langstrecke. Wir haben beide schnell für die Langstrecke angemeldet und die im übrigen ausgelobten Buchgewinne des covadonga Verlages realisiert. Hier waren wir übrigens preislich an keine Vorgaben gebunden, was uns die völlige Entscheidungsfreiheit gab. Ulrike entschied sich für das Buch "Dein perfektes Rennrad" von Guy Andrews, ich für die Lebensgeschichte von Tom Simpson. Beide Bücher wurden sehr schnell zu unserer Zufriedenheit ausgeliefert, das Simpson-Buch gleich eingelesen.

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Auf der Starterliste des Cross-Duathlon erschienen wir auch sehr schnell, so das alles klariert war. Dann traten bei mir jedoch leider immer größere Fußprobleme auf, die einen Start in Frörup doch nahezu unmöglich erscheinen ließen. Ich habe bereits seit Jahren Arthrose im linken Sprunggelenk, womit ich aber leben kann. Aber vermehrt seit Anfang des Jahres traten nach einer Laufstrecke ab ca. 7-8 Km starke Schmerzen im Spannbereich auf, die mein Orthopäde bzw. Sportarzt aus Bremen als Verhärtung bzw. Verknöcherung diagnostizierte, was weggefräst werden kann (Mehrere Monate Laufpause, soll irgendwann im Laufe des Jahres angegangen werden). Da Laufen grundsätzlich geht, Laufstil umgestellt und endgültig für Frörup entschieden, was wirklich absolut kein Fehler war. Bis zu dieser Entscheidung haben wir die Frage der gesponserten Sinner-Brillen noch zurückgestellt, nehmen diese aber jetzt natürlich dankbar an.

Da auch Ulrike auf Grund einer Kalkschulter Laufbeeinträchtigungen hatte, erhielt Frörup für uns eine andere Funktion. Ursprünglich sollte im Rahmen unserer Vorbereitungen auf den Paris-Marathon volle Pulle aus dem Training gelaufen werden, jetzt waren die Laufstrecken Vorbereitung auf den Marathon.

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Bereits Wochen vor der Veranstaltung hatten wir laufend die Starterliste verfolgt, bei der es für beide Strecken nur langsame Veränderungen gab. Da wurde uns ganz schön mulmig. Für die Langstrecke hatte neben Ulrike keine andere Frau gemeldet, für die Kurzstrecke eine, die dann aber doch nicht startete (Sportlerfrauen aus Schleswig-Holstein,wo wart ihr?). Ulrike hat sich dann kurzfristig entschieden, umzumelden, was problemlos möglich war. Die Meldezahlen waren aus meiner Sicht absolut enttäuschend (kleine Strecke aus meiner Erinnerung 11, große 31 - Finisher 8 und 22).

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Um uns alles in Ruhe anzusehen, sind wir dann auch sehr zeitig losgefahren und waren begeistert von dem Aufwand, der für die relativ wenigen Starter getrieben wurde. Eine sehr schön austrassierte Strecke, eine voll eingerichtete Wechselzone, Versorgungszelt, wirklich ausreichende Versorgung und sogar ein Dixieklo.

Die Anmeldungen waren schnell geregelt, so daß Ulrike nahezu pünktlich mit sieben Mitstreitern (wohlgemerkt alles Männer)

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auf die Strecke ging. Hier war zunächst ein kleiner Anstieg zu nehmen, um dann durch einen Wald zu laufen, wobei die Streckenführung als weiteres Schmankerl weitere Anstiege am Rande einer ehemaligen Kiesgrube vorsah (wie sagte der Veranstalter so schön: das heißt nicht umsonst Fröruper Berge). Dann auf und ab am Sandkulenrand, wieder ein wenig durch den Wald, dann hinab in die Sandkuhle und wieder zum Start-/Ziel-Bereich, der über einen letzten Anstieg zu erreichen war. Nach 2 Laufrunden hatte Ulrike ca. 2 1/2 Minuten Rückstand auf den letzten Mann, was unter Berücksichtigung des kaum vorhandenen Trainings in Ordnung war.

Wechsel zum Rad auf eine sehr schöne Strecke, die zwei kräftige Anstiege vorsah. Gleich am Anfang ging es hinein in die ehemalige Sandkuhle und am anderen Ende wieder hoch (ich schätze 15-20 % Steigung) und dann einmal nach einer Straßenstrecke wieder hoch in den Wald mit Wurzeln und Übergang zu einem Singletrail. Auch hier ein Schmankerl in Form einer Matschpassage, über die Bretter gelegt waren. Die Cracks fuhren rüber, wir schoben mehr oder weniger elegant, was natürlich Zeit kostet.

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Auf der Radstrecke hat Ulrike den Abstand zu ihrem Vordermann gehalten, der sich dann auf der letzten Laufrunde nur leicht erhöhte.1:02 war unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen mehr als gut, so dass sie die verliehene Siegerurkunde nebst Medaille mehr als verdient hat.

Ich selbst habe mir die Kurzveranstaltung im Start-/Zielbereich angesehen und bekam wegen der erkennbar schwierigen Laufstrecke

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doch schon arge Beklemmungen. Na ja, gekniffen wird nicht, also los. Bereits kurz nach Ende der Kurzstrecke, erschallte die Starttröte und los gings. Wegen meiner Fußprobleme war mein Ziel sauber zu laufen und nach Möglichkeit nicht zu gehen, das habe ich erreicht. Auf den 3 Laufrunden kam ich aber ganz schön ins Schnaufen, konnte die Geschwindigkeit aber immerhin noch im Bereich von ca. 5:50/km halten.

Wechsel aufs MTB keine Probleme, da wir ohne Klicks gefahren sind. Dann hatte ich jedoch mit einer kleinen Schwierigkeit zu kämpfen, die ich lange nicht hatte. Ich verfuhr mich nämlich wieder leicht. Unwissentlich nahm ich eine kleine Abkürzung, wobei Vor- und Nachteile sich m. E.ausgeglichen haben. Der Nachteil für mich bestand jedoch darin, dass ich im Grunde mutterseelenallein fuhr und gewisse Anreize fehlten. So habe ich mich über die Strecke gekämpft, die bei nächsten Starts sicherlich einfacher zu nehmen ist. Leider habe ich ziemlich viel Zeit bei der Schiebe-Matsch-Passage liegen gelassen und in den Runden 3 und 4 bei dem zweiten Anstieg, bei dem ich wegen Wadenkrämpfen schieben musste.

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Dagegen war der Anstieg aus der ehemaligen Sandkuhle für mich kein Problem, hier wurde gekurbelt, was das Zeug hielt.

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Mein Ziel, eine Stunde für die Radstrecke, habe ich leider verfehlt, müssten so 1:06 geworden sein, immerhin bin ich gegen Ende noch auf einen Teilnehmer vor mir aufgefahren.

Ich konnte mir schon allein wegen der Wadenkrämpfe bei Steigung zwei gar nicht vorstellen, jetzt noch einmal 4,5 Km zu laufen, ging aber.

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Leider habe ich hier jedoch den Kontakt zum Vordermann verloren, weil ich glaubte, auf Grund des ersten Laufs nicht Letzter zu sein. Wegen des anstehenden Cross-Duathlons am nächsten Tag in Wolfsburg habe ich etwas Gas rausgenommen. Das war jedoch ein gründlicher Fehler, im Ziel stellte sich dann leider heraus, dass niemand mehr kam. Es wurde zwar noch einer vermisst, der hatte aber offenbar aufgegeben.

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Wie sich die Differenz zwischen Anmeldern und Finishern erklärt, ist leider nicht klar, nicht erschienen oder aufgegeben, nobody knows. Die Vorjahresgewinner hatten ja schon Ähnliches berichtet.

Fazit: Eine sehr schöne, aber auch fordernde Lauf- und Radstrecke in einem Naturschutzgebiet der Fröruper Berge. Wer Bergauffahren kann,

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dem es beim Bergabfahren etwas mulmig wird, der ist hier gut aufgehoben, da es keine Steilabfahrten gibt. Ein sehr engagierter Veranstalter, der weiß, was er tut und alles im Griff hatte.

Wir jedenfalls haben uns vorgenommen, im nächsten Jahr wiederzukommen, um dann hoffentlich voll laufen zu können und auf der Radstrecke Gas zu geben. Die Veranstaltung hat jedenfalls mehr als 40 Starter bzw.30 Finisher verdient. Im Rahmen unserer Möglichkeiten werden wir die Werbetrommel rühren, zumal es ein gutes Training für die Radsaison ist. Hier kommen unsere

Bilder vom Frörup Mountain Cross-Duathlon.

Konkursus

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Ulrike
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Beitragvon Ulrike » 08.03.2011, 02:42

Naja, als Konkursus mir vom Gewinn der Frörup-Startplätze berichtete, war ich ehrlich gesagt, nicht sonderlich begeistert :Unentschlossen: (im Gegensatz zum Gewinn der Brillen und Büchern). Da ist schnelles Laufen gefragt und seit meinem Laufunfall 2008 gab es kein Tempotraining mehr, nur noch Sightseeing-Joggen in der Schwachmaten-Abteilung am Ende von Großstadt-Marathons oder Woggen (abwechselnd Walken + Joggen) beim Triathlon. Das richtige Entsetzen kam auf, als ich anfing, mich näher mit der Veranstaltung zu beschäftigen, insbesondere den Ergebnislisten und Berichten der Vorjahre. Es gab nur relativ wenige Starter und das waren wohl überwiegend Leistungssportler, die einen Formtest absolvieren wollten. Eins hatte ich inzwischen gelernt: Je niedriger die Teilnehmerzahl eines Wettkampfs, umso höher der sportliche Anspruch!

Das verhieß nichts Gutes. Und ich stand als einzige Frau auf der Starterliste der langen Stecke, die auch noch als letzte dran war. Das ging gar nicht! Hinterherzotteln und die ganze Veranstaltung warten zu lassen, auf entnervte Streckenposten zu stoßen, die ungeduldig darauf warteten, die Trassierung entfernen zu können. Nein, das wollte ich weder mir noch den anderen antun und meldete auf die kurze Strecke um, die vor der langen startete. Insgeheim hoffte ich noch, dass Stine, die sich auch mal für die Veranstaltung interessiert hatte, ein Lebenszeichen geben würde, passierte aber leider nicht. :Heul:

Als wir ankamen, sah es dank des wunderbaren Wetters mit Postkartenhimmel und :Sonnenschein: schon etwas besser aus. Und die familiäre herzliche Atmosphäre versöhnte mich etwas, mit meinem "Wieso bin ich hier eigentlich die einzige Frau"-Ärger. Denn ein echter Wettkampf ist damit erledigt. Gibt es eine Frauenwertung, bin ich automatisch erste, wenn nicht automatisch letzte, egal, ob ich mich anstrenge oder nicht.

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Nach dem Start ging es auch los, wie es zu erwarten war. Wutsch, waren alle weg und ich hatte den Rest der Zeit die Strecke für mich allein. Aber egal, die Strecke war sehr schön. Crossläufe durch Wald und Feld in profiliertem Gelände sind genau mein Geschmack :verliebt: Im Gegensatz zu Konkursus, der eher eine Vorliebe für Asphalt hat, fand ich sie nicht schwer, sondern sehr schön. Aber ich musste ja auch nicht hinter irgendeiner Zeit her sein. Auch die MTB-Strecke war sehr abwechslungsreich mit sehr hohem Single-Trail-Anteil,

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ganz wenig Straße und zwei steilen Anstiegen, die schon in die Knochen gingen. Hier hatte ich zum ersten Mal das Erlebnis, das Laufen nach dem Radfahren als Erholung zu empfinden. Dass ich am Ende nur knapp 3 Min. Abstand zum letzten Mann hatte, war eine Überraschung. Hätte ich richtig auf die Zeit geachtet, wäre auch noch der vorletzte Platz drin gewesen. Ein Ansporn für ein weiteres Mal.

Da ich mit der Kurzstrecke eigentlich nicht richtig ausgelastet war, ging ich nach dem Start der anderen einen Teil der Wege noch einmal ab, um Photos zu machen. Es war wirklich interessant und lehrreich, so ein Rennen aus der Zuschauerperspektive zu beobachten. Ein sehr schöner Standort war die "Bretterbrücke". Unglaublich, wie viel Zeit diejenigen, die locker drüber fuhren im Gegensatz zu den "Schiebern" einsparten.

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Außer den "Schiebern" und "Drüberfahrern" gab es auch noch einige, die ihr Rad hochhoben und einfach zwischen den Brettern durch den Matsch rannten. Das brachte außer verdreckten Schuhen rein gar nichts.

Bei der Vorbesprechung wurde immer wieder daran appelliert, wegen der fordernden Strecke die Kräfte gut einzuteilen. Aber das hatten wohl nur die wenigsten beherzigt. Das Feld zog sich immer mehr auseinander und in der vierten Radrunde schafften nur noch wenige die Anstiege ohne Schieben und auf der zweiten Laufetappe bekamen so einige kaum noch die Füße hoch.

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Langsam angehen ist wirklich das oberste Gebot.

Im Nachhinein muss ich sagen, dass sich die Veranstaltung gelohnt hat. Es ist sagenhaft und wahrer Enthusiasmus, dass für so wenige Teilnehmer alles geboten wurde, was zu einem ausgewachsenem Rennen gehört. Nicht nur die hervorragende Streckenmarkierung, Streckenposten an unübersichtlichen Kurven, Streckenverpflegung, sondern auch eine Siegerehrung (@Hanseat: mit Altersklassen !!!) mit Medaillen und Urkunden.

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Nun reizt es mich doch, nächstes Mal die lange Strecke zu versuchen. Dann hat das nächste Wintertraining wenigstens ein greifbares Ziel.

@Stine und Nichtraucher, Johanna und Uwe
Ihr hättet sicher eure Freude dran


Ulrike

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Beitragvon hanseat » 08.03.2011, 08:53

Im Rahmen unserer Möglichkeiten werden wir die Werbetrommel rühren, zumal es ein gutes Training für die Radsaison ist.
Das habt Ihr mit diesem schönen Bericht und den Klasse Bildern sicherlich schon getan! Ich hätte große Lust, hier mal teil zu nehmen. Ist nur zu hoffen, dass der Veranstalter bald mehr Teilnehmer verbuchen kann und sich das Event noch über Jahre hinweg hält...

Viele Grüße,

hanseat
"Mr. Nachkommastelle"
...wir sitzen alle in einem Boot, die einen rudern und die anderen genießen die Aussicht...
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Beitragvon Zeven5 » 08.03.2011, 11:50

Liebe Ulrike und Konkursus,

ein Super Bericht und ich kann nur wieder sagen HUT AB vor Eurem Zeitmanagment.
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Johanna
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Beitragvon Johanna » 08.03.2011, 12:58

Ulrike hat geschrieben:@Stine und Nichtraucher, Johanna und Uwe
Ihr hättet sicher eure Freude dran )
Vielleicht wandern die Fröruper Berge ja mal 'n bisschen südlicher....
Superschöne Bilder und wieder nett zu lesende Berichte.

(Bi uns tu Hus inne Landmark is datt ober ok so schön.....habt Ihr den Track bekommen? Unbedingt mal nachfahren!)

:wink:
Für verlorene Gelegenheiten gibt es kein Fundbüro...
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Beitragvon Heimfelder Dirk » 08.03.2011, 14:54

Herrliche Berichte und tolle Bilder!
Ulrike hat geschrieben:... nur noch Sightseeing-Joggen in der Schwachmaten-Abteilung am Ende von Großstadt-Marathons oder Woggen....
Ulrike, über diese Wortschöpfungen habe ich herzlich gelacht! :HaHa:
:gruss: Dirk
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Gert
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Beitragvon Gert » 08.03.2011, 16:44

Ihr seit so richtige Tausendsasser, meinen :Respekt:

Toller Bericht, schöne Frühlingsbilder, jetzt geht es aufwärts :chearleader:

Gruß Gert
nichts ist unmöglich!!!
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Beitragvon Tribala-Stine » 08.03.2011, 21:27

Ulrike hat geschrieben: Insgeheim hoffte ich noch, dass Stine, die sich auch mal für die Veranstaltung interessiert hatte, ein Lebenszeichen geben würde, passierte aber leider nicht. :Heul:

@Stine und Nichtraucher, Johanna und Uwe
Ihr hättet sicher eure Freude dran
Ihr Lieben, das habt ihr super gemacht :Respekt: und super Berichte :)

Eigentlich wollten wir dieses Jahr dort mitmachen, aber......
...letztes Jahr waren wir schon nicht wirklich fit und dieses Jahr wollte es auch nicht hinhauen - nachdem ich Nichtraucher wieder einige Wochen genervt hatte, dass ich da hin will und ich auch kurz davor war uns anzumelden, wurde ich dann im Januar krank und schleppe die Nasennebenhöhlenentzündung immer noch mit mir rum. Somit hatte sich die Anmeldung leider erledigt :mad:

Hoffe, es klappt dann endlich nächstes Jahr :D

Stine :wink:
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