Bungsberg O-CTF und geführte CTF, Bungsberg, 06.11.2016 (Berichte & Bilder)

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kocmonaut
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Bungsberg O-CTF und geführte CTF, Bungsberg, 06.11.2016 (Berichte & Bilder)

Beitragvon kocmonaut » 06.11.2016, 20:31

was für ein schöner Tag - was für eine schöne Tour, die TS Riemann Eutin mit befreundeten Vereinen und Gastguides für uns organisiert hat! Doch was macht die Bungsberg OCTF so besonders?

In erster Linie ist es ... natürlich: Der Bungsberg ...

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... die höchste Erhebung in Schleswig-Holstein, den wir - natürlich! - mit dem Rad und nicht mit dem Skilift mehrfach "bezwingen".

Doch auch die welligen Weiten der Landschaft in der Holsteinischen Schweiz im östlichen S-H finde ich persönlich immer wieder faszinierend ...

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... wobei diese (ehrlich gesagt) bei MOTTAS sommerlichen Crossbrevets etwas angenehmer zu fahren sind. Ist doch der Untergrund im Sommer trocken und nicht wie im Herbst rutschig-feucht und zäh wie Kaugummi. Macht aber nix! Selbst im November werden wir nach anfänglichem Grauschleier von der Sonne "geküsst"...:

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Ob eine (O)CTF unter "super" oder unter "geht so" verbucht wird, ist auch stark von den Guides abhängig. Die Guides der Marathonstrecke haben dies großartig und souverän hinbekommen:

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Guide und Streckenplaner Gerald alias "MOTTA"

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Gastguide Thomas vom RST Lübeck, der zur Breitensportszene in S-H genauso selbstverständlich dazu gehört wie die Tomatensoße zur Pasta

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sowie "MeinGuide" Klaus/Clausto Coppi, der wie ich ein Kocmo fährt, diesen jedoch "faszinierend anders" aufgebaut hat.

Auch schön: Viele "alte Bekannte" wieder getroffen ...

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... hier Dirksen1 und Schnuffi, die extra aus NDS angereist sind, weil sie wissen, dass die Bungsbeg CTF "süper" ist. Auch andere Foris habe ich gesichtet und gegrüßt: Mr. Colnago als Helfer am Start und bei der Verpflegung auf dem Bungsberg, im Ziel Fördedeern sowie Peer, Albert Ulbricht und Hans47 als Beifahrer beim Marathon und und und ...

Bitte verzeiht mir meine Prosa und meinen Überschwang. Ich bin einfach immer noch begeistert. Hier noch ein paar Fotos vom Marathon - teilweise mit und teilweise ohne Sonne, teilweise "strange" Selbstauslöser, aber immer mitglücklichen, strahlenden sowie teilweise zeitweise erschöpften Marathonis der Bungsberg CTF 2016:

https://www.flickr.com/photos/39865348@ ... 517543970/

So. Ich habe fertig. Freu mich jetzt schon über Eure Eindrücke und Erlebnisse!
Zuletzt geändert von UweK am 07.11.2016, 21:18, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Titel angepasst.
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Re: Bungsberg CTF 06.11.2016 (Berichte & Bilder)

Beitragvon UweK » 06.11.2016, 21:20

Ein sehr schöner Bericht von Dir kocmonaut.

Magst du uns bitte eine kurze Zusammenfassung mit einem oder zwei Bildern von der Veranstaltung zur Veröffentlichung auf der Hauptseite an kontakt@helmuts-fahrrad-seiten.de per Email bitte senden?
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Re: Bungsberg OCTF 06.11.2016 (Berichte & Bilder)

Beitragvon dirksen1 » 07.11.2016, 08:50

Wow, was für ein Wochenende…

Und es begann pünktlich am Freitagabend mit einem der besten Boa-Konzerte, die ich seit Pia-Zeiten (und die Zeiten vermisse ich wirklich, vor allem wegen der eher schlecht, als rechten Pris, die 2 Tourneen stets bemüht war, die an sie gerichteten Aufgabenstellungen zu erfüllen) gesehen habe.
Ach so, dies ist ja ein Rad-Forum, ok, ich höre schon auf, obwohl…die Setlist war soooooo geil…ok, Schluss davon :cool:

Als ich meinen Herbst-CX-Schmodder Plan bastelte, kam mir natürlich die CTF in Suderburg in den Sinn. Hmmm... eher eine MTB-Spezialität…hmmm…und es gibt heuer keine Langstrecke…hmmm…AH…OHHHH…ein Blick über den Tellerrand genügt, schon klickte ich die Anmeldung für den Bungsberg-CX-Marathon ab Eutin.
Kalendercheck, alles ok, ein freies Wochenende, das passt.

Analog zu Johanna tippte ich mal „du Gerald, bei euch kann man so toll crossen, ich komme zum Bungsberg-Marathon, wollen wir am Samstag vorab nie kleine Runde einrollern“? Motta wäre nicht Motta, wenn er das ausschlägt und keine 15 Minuten später stand der Plan. Samstag einrollern („wir können ja ZUM Plöner See radeln“) und Sonntag dann mit vielen lieben Menschen den Bungsberg erklimmen, vorsichtshalber gleich 2-mal, man kommt ja so selten da hin :D

Also bei Dauerregen ins Auto, bei Dauerregen Richtung Eutin, bei Dauerregen in das kleinste 6-Sterne Hotel der Welt einchecken, der superlieben Wirtin untersagen, mein Gepäck nach oben aufs Zimmer zu tragen (man muss dazu wissen, die Wirtin ist ca. 1,55m klein, höheren Alters und sprüht eine Lebensfreude und Herzensgüte aus, die mich fast angesteckt hätte :HaHa: ).

Bei Dauerregen zu Motta, dort wartete bereits Frank, ein FLxHH-Mitstreiter und mit einem strahlend weißen Crosser bewaffnet. Blieb auch weiß…die nächsten 20 Meter :Respekt:
Motta führte uns track- aber nicht orientierungslos zu der Seenplatte, die vom Plöner See dominiert wird. Ein guter Guide ist ja auch ein guter Reiseleiter, so erfuhren wir allerhand über jede noch so kleine Pfütze unterwegs (z. B. dass es einen kleinen und einen großen Uklei-See gibt und dass in einem davon eine Prinzessin den Wassertod suchte und fand). Der matschige und tiefe Boden zerrte an den Mini-Stollen und alsbald fingen die Waden an zu zucken. Herrlich, ein gutes Gefühl, auch wenn mir schon davor grauste, mit der Ganzkörper-Fangopackung in die Pension zurückzukehren und die handgeklöppelten Deckchen unter wirklich jedem Nippes, der dort rumsteht, möglicherweise mit Matsch zu bewerfen. Aber erst mal galt es, den Plöner See zu umrunden, was Frank und mir ein kleines Fragezeichen auf die Stirn zauberte (klingt niedlich, oder). UM den See? Hieß nicht „ZUM See“? Werden wir bei Tageslicht zurück sein? Passte. Trotz ungezählter, toller Anekdoten und Kringeln über Marktplätze und Schlossinseln, die vom Reiseleiter begeistert vorgetragen wurden. Weltklasse!

Da gings lang
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Ab zur Pension, den gröbsten Dreck von den Klamotten am Auto abgeschüttelt, das Rad unten in den Hof, ab in die Pension. Da stand sie schon, meine Wirtin. Ohne mit der Wimper zu zucken, bekam ich ein Kompliment, dass ich bei dem Wetter geradelt bin. Der Dreck an mir störte nicht. Meine Bitte, mir den Garagenschlüssel zu geben, wurde abgelehnt. „Nein nein, sie haben so schwer geradelt, ich stelle Ihr Rad ein und es wird sicher verwahrt. Mein Sohn hat einen Platz in der Garage freigeräumt.“ Service auf schleswig-holsteinisch, klasse.

Geduscht und sauber ab zum Griechen, drei Ouzos, einen Gyros-Teller und 2 Köstritzer später fiel ich um 8 ins Bett, kurzes Update mit dem daheim gebliebenen Karpatenbaby, daheim alles ok, meine Radwelt war in Ordnung, weil meine andere Welt auch in Ordnung war.

Als um halb 6 der Wecker klingelte, war ich bereits wach, der morgendliche Ablauf an solchen Tagen ist immer recht straff durchgetaktet. Wachduschen, Radklamotten an, andere Klamotten nebst Peripherie ins Auto, Kaffee!!! Frühstück!!! Nutella!!! …oder so…

Das Frühstück in der Pension ist legendär, auch hier wieder Klöppeldeckchen unter jedem Schälchen und selbstgehäkelte Mützchen über den Frühstückseiern. Ich fühlte mich zig Jahre zurückversetzt in die Zeit, als ich bei meiner Oma übernachten durfte. Ein warmes Herz schlug in meiner Brust und ich überlegte, ob man auch Omis adoptieren kann :Sehrlachend:

Am Start des Marathons dann eher wenige Starter, es füllte sich dann aber schnell. Mit Schnuffi, Motta und Wagrien-Runde-Klaus noch nen Kaffee und ab gings auf die erste Runde, die Marathon-Schleife wurde vorab gefahren, die CTF startete um 10, wir dafür bereits um 8 Uhr.
Zügig (Schnuffi in der Gruppe) rollten wir die Südschleife der Tour recht locker weg. Das Wetter war uns hold, kein Regen weit und breit und so sollte es bleiben.
Wieder am Start kurz Kaffee nachfüllen, weiter auf die eigentliche Strecke.

Wunderschönes Matschgefräse. Harvesterspuren sind ja so eine Sache. Kann man auf einer freien Strecke problemlos auf einer 10cm schmalen Linie fahren, geht das komischerweise nicht, wenn man in einer 20cm tiefen Reifenspur fährt, die mindestens dreimal so breit ist. Und was für Schnuffi, der mit nem Fully unterwegs war, allerfeinster glatter Asphalt war, war für 33mm Crossreifen eine schier unbezwingbare Steilwand. So kam es, wie kommen musste. Erst kam ich vorn nicht hoch, dann hinten nicht hinterher, dann entgegen der Fahrtrichtung ganz runter und legte mich sauber an den Wegesrand. Weicher Matsch, tat nicht weh. Aufstehen, Krönchen richten, weiterfahren. Vorbei am Kellersee nahmen wir zum ersten Mal den Bungsberg unter die Reifen. Ging ganz gut und oben an der Verpflegung fehlte nichts, denn es gab Rosinenbrot mit Nutella. Reicht doch :trommel:
Ab auf die Extrarunde ohne größere Seen trafen wir bei der zweiten Bungsberg-Besteigung erneut auf Nutella und Brühe. Nur noch 25km trennten uns vom Ziel, die Absprache, jetzt locker nach Eutin zu rollen wurde natürlich sowohl von Schnuffi als auch von Motta total ernst genommen und eingehalten. Ehrlich jetzt. Ganz bestimmt. :Aetsch:
Gefühlt mit der höchsten Reisegeschwindigkeit des Tages ging es ab. Viele tolle Trails gingen ohne bremsen, kurze Rampen wurden weggedrückt. Stallgeruch nennt man das wohl. Kenne ich, wurde mir auch schon mal unterstellt ;-) Aber egal, es machte Spaß, keiner war überfordert, Schnuffi fuhr im Wohlfühlmodus, wir trainierten ein wenig Kraftausdauer und kamen gemeinsam in Eutin wieder an. Rad duschen, Kaffee, Würstchen, Bierchen, Kuchen, alles da.
Tschüss Eutin, tschüss Motta, tschüss Schnuffi, Klaus, Dirk und Frank und alle anderen. Es war ein fantastischer Tag auf dem Rad, der zeitweise blaue (!!) Himmel machte ich noch schöner und auf dem Heimweg kam die Nachricht vom Karpatenbaby, dass das gemeinsame Abendessen im Ofen darauf wartet, dass ich den Radkram aus dem Auto pule und den Rotwein aufmache.

Wow, was für ein Wochenende. Danke an alle!

Bilder gibt es keine von mir, Dirk war da und hat geknipst. Vielleicht fügt noch jemand welche in den Bericht ein? Liest sich dann schöner, finde ich.
ES LIEGT NIE AM RAD!
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Ein Wochenende ganz im Zeichen von CTF - BUNGSBERG

Beitragvon Albert Ulbricht » 07.11.2016, 18:44

Lars,wo bleibst Du denn,ich wollte erst nach Dir ,warte auf Deine schönen Bilder.
Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter mir.Am Sonnabend war Seefeld bei Berlin angesagt.Eine ruhige CTF zum Eingewöhnen.53 km rund um den Boetzsee.Es wurde nur eine Gruppe gebildet und es ging gemütlichbei bestem Wetter zur SSache.Habe sie schon voriges Jahr absolviert , da allerdings auch am Sonntag - rund um den Kesselsee.Alle haben gut harmoniert und haben sich vom Guide durch die Gegend führen lassen.Das änderte sich allerdings als das Ziel in Rufweite kam.Da waren die bisher schaumgebremst Fahrenden nicht mehr zu halten, ob sie noch einkaufen wollten? Keiner kuemmerte sich noch um den Guide, derwegen mangels anZeit nicht so toppfit war.Aber das kennen wir ja.Eine schoene Veranstaltung zum Einrollen.
Am Sonntag wollte ich eigentlich in Suderburg, zum Marathon,starten.Der Vorbericht vom Veranstalter konnte einem schon Respekt einflößen, aber es wird nicht so heiss gegessen wie gekocht wird.Leider kam dann die Absage, es sollte mindestens 6 Radler den Marathon fahren.Dann standen 75 km auf dem Programm, , wäre auch nicht so schlecht.Aber da war ja noch der Bungsberg und was soll ich sagen habe kurzfristig eine Unterkunft gefunden und da war klar - ich erobere den Bungsberg.
Was auch die richtige Entscheidung war.Ich finde es gut das die Marathonis erst eine Extraschleife fahren und sich dann mit den anderen Teinehmern vereinen.Ich hatte mich wegen meiner Unentschlossenheit erst einen Tag nach Anmeldeschluss bewerben können, deshalb vielen Dank, dass es noch geklappt hat, bekam dafür auch postwendend die Tracks zugeschickt. Ich lud mir alle Varianten auf das Navi und bekam promt nach absolvieren der Marathonschleife Probleme.Ich dachte 2.Runde ist 2.Runde.Pustekuchen.Ich ließ ausser Acht, dass die zweite Runde Marathon die erste Runde 66er ist.So stand ich ohne da.Ehe ich das Problem löste saßen mir schon die 66er im Genick, meine Gruppe war weg, also Feuer und promt rauschte ich an der ersten Abbiegung vorbei, aber mein Navi ist klug und lässt sich nicht irritieren , es dauerte nicht lange und ich war wieder drauf.Ich hatte nicht erwartet, dass ich meine Gruppe nochmal erreiche aber ploetzlich sah ich sie, aber ploetzlich waren sie auf nimmerwiedersehen verschwunden.Ich habe sie erst wieder auf dem Bungsberg wieder getroffen.Das ist die einzige Möglichkeit warum bei mir zum Schluss 110 km und1264 hm zu Buche standen.Es ist doch erstaunlich wie man aufatmet wenn man endlich den Turm und dann natuerlich Bungsberg hochklettern kann.Ich habe die Anfahrt schon anders erlebt, viel feuchter und viel steiler.11% solche Huegelchen gab es unterwegs einige.Oben auf dem Bungsberg wartet dann auch immer ein Superbyffet. Ich vereinigte mich wieder mit meiner Gruppe und so drehten wir dann auch die dritte Runde.Ich staune immer wieder ueber die Crosser, die muessen natürlich die Abfahrten etwas vorsichtiger angehen, ich habe so ein Teil noch nicht getestet, , vielleicht im nächsten Leben.So erwischte es auch Thomas (Hans 47)aus unserer Gruppe, Sturz.Gottseidank weiter nichts passiert.Aber bei Stürzen dreht sich meist das Navi aus der Halterung, man rappelt sich auf und weiter , an das Navi denkt man nicht , meist machen einen die Anderen darauf aufmerksam.Ich haette meins schon liegengelassen, seitdem mit Sicherungsschlaufe.Die Anderen waren schon weiter, ich wollte auf Tomas warten, aber er sagte , alles ok, fahr weiter und da ich wusste, dass er schneller war wie ich , ich haette ihn nur gebremst in seiner Aufholjagt, fuhr ich weiter.Das sein Accu vom Navi kurz darauf den Geist aufgab damit hatte keiner gerechnet.So stand er da ohne Navi und hatte aber zum Glueck sein Smartphone dabei und hat sich so ins Ziel "gemogelt," , natürlichmit 117 km noch einen drauf , mir gegenueber.Tolle Leistung -Thomas.
Ja und so erreichten alle gluecklich das Ziel, besonders die Damen, die die Marathonstrecke bewältigten verdienen einen extra Beifall.Eure Männer konnen stolz auf euch sein.Ich bin froh nach Eutin gekommen zu sein, es war schoen und naechstes Wochenende in Hamburg - wird bestimmt auch nochmal schoen.

Ganz schön langer Bericht - wo ich fahre ist immer Aktion - vielleicht hätte ich Schriftsteller werden sollen.
Zuletzt geändert von Albert Ulbricht am 08.11.2016, 08:13, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Ein Wochenende ganz im Zeichen von CTF - BUNGSBERG

Beitragvon UweK » 07.11.2016, 21:16

Albert Ulbricht hat geschrieben:Lars,wo bleibst Du denn,ich wollte erst nach Dir ,warte auf Deine schönen Bilder.
Lieber Albert,
Lars hatte in unseren neuen Kategorien zum Geländesport seinen Beitrag schon geschrieben.
Ich habe deinen Beitrag mit dem zusammengeführt.
Viele Grüße
UweK
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Re: Bungsberg O-CTF und geführte CTF, Bungsberg, 06.11.2016 (Berichte & Bilder)

Beitragvon kocmonaut » 07.11.2016, 23:14

Wer Albert noch nicht zuordnen kann - hier ist er:

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Anmerkung: Albert kann nicht nur schreiben, sondern auch kraftvoll in die Pedale treten. Er ist über 20 Jahre älter als ich, aber dreimal so fit. Chapeau!

Einer meiner Mitfahrer fragte mich: "Aber wenn Du fotografierst, dann bist doch selber nicht auf den Bildern drauf!" Doch. Manchmal:

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Und hier und da.
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Re: Bungsberg O-CTF und geführte CTF, Bungsberg, 06.11.2016 (Berichte & Bilder)

Beitragvon FraBo » 08.11.2016, 12:20

Hallo,
was für ein super Wochenende . Drei Tage Crossen in der Holsteinischen-Schweiz. :D

Freitag lockeres einrollen mit MOTTA ,Angela und der Jugendgruppe vom PSV Eutin um den Kellersee.

Samstag eine kleine Runde zum ??? Plöner See und drumherum mit dirksen1 und MOTTA mit Schlossbesichtigung in Plön.
Leider nur von außen, wir waren wohl doch schon etwas angesaut.
Nach lustigen Trails, Wald und Wirtschaftswegen mußten meine beiden Mitstreiter doch noch kurz vor dem Ziel das Schlauch wechseln üben.

Sonntag : Bungsberg CTF in der Marathon Edition. :D

Start 8.00 Uhr . Viel zu früh Aufstehen, 6.30 Uhr, die Beine noch etwas schwer vom Vortag, na gut dann mal locker zum Start gerollt.
Alle Bekannte und Unbekannte begrüßt und los ging es auf die erste Runde. Schon frühzeitig teilte sich die die große Gruppe von Fahrer und Fahrerinnen .
Ich fuhr mit Klaus als Guide , Lars (danke für die Fotos) und noch weitern in einer kleinen Gruppe .
Die zweit Runde führte uns dann zum ersten mal auf den Bungsberg oben angekommen ging es nach kurzer Pause und Verpflegung :GrosseZustimmung:
auf die zweite Hälfte . Immer schön rauf und runter durch Matsch und Sand über Kopfsteinpflaster unter Blättern (wer macht sowas ?)
Löchern aufgefüllt mit Findlingen, feuchten Wiesenwegen und Schotterstraßen, mit dem Crosser teilweise doch etwas akrobatisch zu fahren aber lustig.
Achja im Wald gab es dann auch noch einen beinahe Zusammenstoß mit einen Dammhirsch.
Und wieder hoch auf den Bungsberg mit der letzten Möglichkeit zur Verpflegung und so gestärkt ging es dann in ruhigeren Tempo zum Ziel in Eutin.


Danke an das Team für die reichhaltige Verpflegung die schöne Strecke und das trockene Wetter. :GrosseZustimmung:
Schönen dank auch an Frau Antje für Kost und Logie. :wink:

Nächstes Jahr wieder Bungsberg
Gruß aus Bochum
Frank
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Re: Bungsberg O-CTF und geführte CTF, Bungsberg, 06.11.2016 (Berichte & Bilder)

Beitragvon motta » 09.11.2016, 12:19

Danke an Kocmonaut, Dirksen1, Albert und FraBo für die erstklassigen Berichte zur CTF und dem Warmfahren vorab.

Mir hat es mit euch auch sehr viel Spass gemacht.
Die Runde umden Plöner See fand ich besonders.
Ich vermisste allerdings die Verpflegungsstationen unterwegs, kam so fast mit einem Hungerast in Eutin an.
Mein Hinweis in Ascheberg auf die letzte Tankstelle wurde von euch ja ignoriert ;-) :trommel:

Danke auch an (fast) alle Teilnehmer, die mit ihrer guten Laune zum Gelingen beitrugen.

Der Start verlief wohl etwas chaotisch, was nicht zuletzt daran lag, dass ich mit der Marathongruppe vorab losfahren wollte.
Wir waren, schon 9:20 wieder an der Schule und fingen langsam das Frieren an.

Wir geloben Besserung. Ansonsten verlief, glaube ich, alles reibungslos.


gruss MOTTA
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Re: Bungsberg O-CTF und geführte CTF, Bungsberg, 06.11.2016 (Berichte & Bilder)

Beitragvon Lobo » 14.11.2016, 17:48

Klasse, was Du so aus der Hand fotografierst, Lars :GrosseZustimmung:

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