3. Rund Hamfelde (Berichte und Bilder)

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Harterbrocken
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3. Rund Hamfelde (Berichte und Bilder)

Beitragvon Harterbrocken » 13.04.2014, 16:44

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Mein Fahrgast heißt Anja. Anja lacht laut. Immer wieder und besonders dann, wenn wir ein anderes Rad ein- oder überholen. Dann klopft mir Anja motivierend auf den Rücken und sagt: "Schneller!" Ach Anja, wenn Du wüsstest. Zuvor habe ich schon Beate, Dennis und noch ein paar andere Menschen mit einer Behinderung über den zwei Kilometer langen Rundkurs chauffiert. Es sind ganz besondere Menschen, die da auf der Bank meiner Rikscha Platz genommen haben. Ja, sie sind besonders in ihrer Art. Und sie sind ganz besonders liebenswert.

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Ich freue mich, dass so viele Radsportler nach Hamfelde gekommen sind, um den Mitgliedern der Hermann Jülich Werkgemeinschaft einen schönen Tag zu machen. Ob mit behindertengerechten Spezialfahrrädern, Trikes oder Tandems oder eben einer Rikscha - ein buntes Feld dreht hier heute seine Runden.

Meine erste Passagierin ist Beate. Leicht ängstlich sitzt sie auf der Rikscha-Bank, blickt unsicher auf die vielen Menschen die klatschen, pfeifen, tröten und uns mit Beifall anfeuern. "Und nun geht das Renn-Sofa auf die Reise", sagt der Moderator ins Mikro. Beate weiß wohl kaum wir ihr geschieht. Am Startbogen, der aussieht wie bei einem Profirennen, wird es besonders laut. Meine Frage an Beate, ob sie bereit ist und alles okay, geht in den Geräuschen unter.

Dann sind wir unterwegs. Sofort geht es bergab und wir nehmen Tempo auf. 25 km/h zeigt mein Tacho; Beate weht der Wind um die Nase. Die Stimmen sind verschwunden. Jetzt rauscht nur noch die Luft. Links und rechts blicken wir auf weite Wiesen. Über uns schiebt der kräftige Wind dicke, weiße Wolkenbatzen durch den ansonsten blauen Himmel. Was für ein wunderbarer Tag. Nicht nur für diejenigen, die meist seit Geburt an einer körperlichen und geistigen Behinderung wie Trisomie 21 leiden. Nein, auch für diejenigen, die ohne Handicap im Sattel sitzen, sind es ganz besonders schöne Stunden. Denn auch geben und anderen damit eine Freude machen, erzeugt Glücksgefühle.

"Kannst Du noch", fragt Anja plötzlich von hinten und reißt mich aus meinen Gedanken. Gute Frage: Kann ich noch? Ich bin mittlerweile auf Runde sieben und der Anstieg vorm Ziel wird mit jeder Runde mühsamer. "Ja, ich kann noch Anja", stöhne ich. Ihre Antwort kommt trocken: "Dann noch eine Runde und danach noch zwei."

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Was soll ich machen? Also beherzt in die Pedale stemmen und nochmals rüber über den Berg, der mit dem Rennrad nur ein sanfter Hügel, mit der Rikscha unterm Hintern aber ein Mount Everest ist.

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Zum Glück habe ich einen kleinen E-Motor, der etwas beim schieben hilft. Aber in der siebten Runden lässt die E-Kraft schon spürbar nach. Das Rennen hat die beiden Autobatterien unter der Sitzbank leer gesaugt. Egal, ist ja auch ein gutes Training. Ich hätte aber besser ein Trikot angezogen, denn das Hemd unter meiner Jacke ist schon durchgeschwitzt und von meiner Stirn laufen Schweißperlen über meinen Nasenrücken. Aber bevor Anja wieder mit ihrer Frage kommt, lasse ich mir das lieber nicht anmerken.

Dann sind wir wieder am Start-Zielbogen. Einige biegen nach links ab, andere kommen von dort und gehen auf eine frische Runde. Und wir? Wir fahren geradeaus. Wir ziehen durch. Anja kann nicht genug kriegen von diesem ganz besonderen Rennen und feuert mich weiter an: "Schneller, schneller..."

Noch nie habe ich einen Schlachtruf als so motivierend empfunden. Es treibt mich an, obwohl meine Oberschenkel heftig brennen. Die Rikscha-Geometrie ist die Hölle - biodynamisch so ungefähr das Schlimmste, was passieren kann. Egal, für Anja ist noch eine Runde drin. Kurzes durchatmen am Bergab-Stück, leicht auf dem windigen Radweg wieder nach oben, anschließend wieder der Mount Everest. Aber der ist inzwischen unsere Spezialität. Mit vollem Einsatz können wir hier immer wieder den ein oder anderen Teilnehmer einholen und taktische Spielchen treiben.

Nach dieser Runde brauche ich wirklich eine kleine Pause, auch gegen Anjas Ansage. ich biege ins Fahrerlager ab, suche nach einem Wasser, finde aber keines. Kaum drehe ich mich zur Rikscha um, hat Anja schon wieder Platz genommen und gleich noch Laura mitgebracht. Jetzt also zwei Fahrgäste. Doppeltes Gewicht, dafür fast keinen Strom mehr - was soll's? Auf geht's!

Zwei weitere Runden folgen. Es werden die schwersten meiner Rikscha-Fahrer-Karriere. Während Laura und Anja den Streckenposten begeistert zujubeln, kämpfe ich gegen Wind, Gewicht und Steigungsprozente. Nicht nur Muskeln und eine Restportion E-Kraft treibt mich vorwärts, sondern der herzhafte Lachen von der Rückbank. Toll, welche Begeisterung die Bewegung und das bewegt werden an der frischen Luft auszulösen vermag.

Nach der zehnten Runde hat der Rennleiter ein Einsehen. Er winkt mit der karierten Flagge und beendet das Rennen. Einen Sieger gibt es nicht. Gewinner sind alle, die hier und heute mitgemacht haben.

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Klasse auch, das sehr viele HFS-Foris vor Ort sind. Der Herr Admin kommt routiniert wie immer in letzter Sekunde oder noch etwas später an, parkt prominent und ist sofort radelnd auf einem Mountainbike mit seiner Kamera im Dienst. Anja lacht Helmut an und bringt wieder einen ihrer trocknen Sprüche: "Schön gemütlich hier hinten." Natürlich ein gefundenes Fressen für Helmut. Der lacht nun auch und ruft: "Gemütlich? Hast Du das gehört? Sie sagt, Du fährst zu gemütlich. Also, hau mal rein jetzt und gib Gas." Rikscha-Fahren hat eben seine speziellen Reize und Episoden.

Keine Übertreibung: Ohne HFS und natürlich den Helfern vom Team Hamfelder Hof um Goschi hätte diese schöne Veranstaltung lange nicht diese Atmosphäre - so darf es die nächsten Jahre weiter gehen.

Meine persönlich Sternstunde kam ein paar Minuten nach dem Zieleinlauf. Anja hat sich aus ihrer kuscheligen Position auf dem Renn-Sofa erhoben, blickt mir in die Augen, legt dann beide Arme um mich und drückt ihren Körper fest an meinen. Lange und intensiv halten wir so inne. Eine Reaktion, mit der ich nicht gerechnet habe - tief, bewegend, ehrlich, ergreifend.

Edit Admin: Hier kommen von Uli, Goschi und mir

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UweK
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Beitragvon UweK » 13.04.2014, 17:53

Ein besonderer Tag. Meine 2. Teilnahme als "Begleitfahrer" war genauso schön wie die erste im letzten Jahr. Dieses Mal bin ich gar kein Rennrad gefahren.

Los ging es mit Chris, ein Tandem, wobei der Steuermann hinten sitzt - gar nicht so einfach die scharfe Rechtskurve nach der Abfahrt, immerhin sieht man das Vorderrad nicht und muss den Lenkpunkt sich ertasten. Noch schwieriger, die Rechtskurve in den Berg hinein. Ab der 2. Runde hab ich langsam auch die Gangschaltung verstanden - sie schaltet nur, wenn beide kurz aufhören zu treten. Mit Chris war ich mir einig, ich trete bergauf und er bergab - so flogen wir förmlich über den Parcours - nach 3 Runden brauchte ich eine Pause, schon anstrengend so ein Tandem. Die Begleiterin von Chris ist mit ihm mit dem Gefährt nach Hamfelde geradelt. Ich kann verstehen, warum sie sich den Rundkurs nicht zugetraut hat, technisch eines der schwierigsten Räder die ich je gefahren bin - aber Spaß hat es gemacht.

Die Kaffeepause war dann ohne Kaffee, der war mal einen Moment lang aus - egal - Schluck aus der Trinkflasche und neue Partner suchen. Kaum wieder im Startbereich kommt mad.mat mit einem Liegerad-Trike. Er pustete. Danach sollte ich das Gefährt übernehmen - kein Problem. Für mich wurde extra der Motor angeschaltet :-) Nach 2 flotten Runden wollte ich den nächsten eine Chance geben, also schnell die Beifahrer wechseln und weiter ging es auf eine Runde. Leider habe ich die Namen vergessen, aber bei der letzten Runde hatte ich noch einen Betreuer auf dem Rad, da sich kein zweiter sonst gefunden hatte. Viel wurde geredet bergab, gegen den Wind auf dem Radweg schaltete ich den Motor dazu. Und plötzlich, direkt nach der Kurve in den Berg war der Motor aus, das Steuergerät reagierte nicht mehr auf die Eingaben - also über 250 kg mussten bergauf bewegt werden. Auf meiner Herzaufzeichnung ging es an den Maximalpuls bei 5 km/h.

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Es stellte sich später heraus, dass es noch einen "Notaus"-schalter hinter meinem Sitz gab, offensichtlich hat der eine Begleiter diesen in der Kurve betätigt.

Die Siegerehrung zeigte mal wieder, dass alle Gewinner sind. Ganz große Klasse.

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Ich danke dem Hamfelder Hof sowie der Hermann Jülich Werkgemeinschaft, es war ein unvergesslicher Tag - im nächsten Jahr werde ich wieder dabei sein und mitstrampeln.
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Beitragvon turbo32 » 13.04.2014, 21:31

@ Schleswig-Holstein- Magazin: ...aber Meeeeeeno Schrader, den WetterFuchs, hab ich beim Ostseelauf mit seiner Vorhersage gesehen.

Werde nochmal in die Mediathek schauen, da müssten doch die Berichte nochmal gesendet werden.

Edit: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/s ... 27451.html
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Beitragvon Helmut » 14.04.2014, 00:49

Die Anzahl der über den 2 km langen Rundkurs zu führenden Betreuten hat sich im dritten gegenüber dem ersten Jahr verdreifacht. Von 60 auf 180! Das geht nur, weil auch immer mehr Radsportler bereit stehen, um mit denen eine oder mehr Runden zu drehen. Das Team braucht dafür zunehmend Unterstützung, die ihnen mit Freude gewährt. Es erfüllt mich mit Stolz, dass die Kommunikation über HFS mit dazu beigetragen hat, genügend Betreuer an den Start zu bringen.

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„Freude“ war das Thema des Tages, genauer gesagt „Lebensfreude“, denn darum geht es bei diesem besonderen Radrennen. Die war den Betreuten anzuschauen und spiegelte sich in den Gesichtern der Radsportler wider. Es ist in erster Linie Anke und ihren Leuten von der Hermann Jülich Stiftung zu danken, denn hier werden Menschen liebevoll betreut, nicht verwaltet. Anke ist die Seele des ganzen, wirkte überall mit Herz und Verstand.

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Na klar, ohne das Team Hamfelder Hof würde es diese Veranstaltung nicht geben. Dafür wurden sie 2013 mit einem HFS-Bambi ausgezeichnet. Dieses Bambi steht nun in einer Vitrine der Stiftung ausgestellt.

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Neben der Siegerehrung für alle gefällt mir auch immer der musikalische Ausklang mit fröhlicher Musik. Getanzt haben nur die Betreuten. Warum eigentlich?

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Einen kurzen Moment gelang es mir Harterbrocken aus der Fassung zu bringen. Ich erzählte Anja, seinem Fahrgast, dass mit der Rikscha etwas nicht stimmen könne. „Ich habe das im Fernsehen gesehen, da haben die Rikschafahrer alle Schlitzaugen.“

Geschluckt hat auch der Mann vom ADFC, den ich mit Weichpille und ihrem Tandem fotografierte, so als wäre er der von ihr Betreute. Er trug es mit Fassung. An diesem Tag verwischten sich die Grenzen zwischen Betreuten und Betreuern etwas – und behindert sind wir doch alle ab und zu, jedenfalls ich, wie sich schon vor dem Start zeigte. Im vergangenen Jahr hatte ich bei der Losverkäuferin mit Schleswig-Holsteins schönsten Lächeln den Hauptgewinn gezogen.

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Den monströsen Grill brauchte ich allerdings nicht, konnte ihn in diesem Jahr an einen neuen Gewinner weitergeben, der sich herzlich darüber freute. Meine größte Sorge vor dem großen Tag war, dass ich vergessen könnte eben diesen Grill mitzunehmen. Den hatte ich dann dabei, vergaß darüber aber mein Rad einzuladen! Auf Goschis MTB mit nicht zu meinen Schuhen passenden Pedalsystem klappte es trotzdem mit den Bildern. Hier kommen von Uli, Goschi und mir

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Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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emotionale Veranstaltung

Beitragvon Wurzelwegtreter » 14.04.2014, 14:26

Toll, wie einfach es sein kann, mit Anderen zusammen ein paar schönen Stunden zu verbringen!!!

Gruß vom Elb-Strom

Frank

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was ist Rückwind?
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Beitragvon Goschi » 15.04.2014, 11:23

Ich möchte mich noch mal ganz herzlich bei allen Helfern und Mitwirkenden bedanken... was ihr geleistet habt, war der Hammer... ohne euch würde es diese Veranstaltung nicht geben... DANKE

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Abendbaltt-Artikel

Beitragvon Wurzelwegtreter » 16.04.2014, 09:04

Auch das Abendbaltt hat einen kleinen Bericht geschrieben.

http://www.abendblatt.de/region/stormar ... ieger.html

Die emotionallsten Berichte sind "natürlich" durch die Radfahrer selber geschrieben worden.

Tschüss aus Bläckytown

Frank
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Re: Abendbaltt-Artikel

Beitragvon Helmut » 24.04.2014, 23:32

Anja hat geschrieben:Schön gemütlich hier hinten.
Dazu hier mal als Gegendarstellung ein Bild, wie ein echter "Kampfradler" den Admin abhängt.

<IMG src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... s/Foto.JPG">
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Re: Abendbaltt-Artikel

Beitragvon Harterbrocken » 25.04.2014, 11:58

Helmut hat geschrieben:Dazu hier mal als Gegendarstellung ein Bild, wie ein echter "Kampfradler" den Admin abhängt.
Schönes Foto. Ich gebe aber zu, dass ich gedopt war. Mit 24 Volt und einem kleinen E-Motor am rechten Hinterrad. Der Tipp dazu kam von F. Cancellara aus den Schweiz.

Rikscha ist wahrscheinlich heute abend bei der CM wieder im Einsatz. Wer auf der "gemütlichen Couch" mitfahren möchte, meldet sich einfach.

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