RTF/Radmarathon Rund um die Schlei '12, Schleswig (Berichte)

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quasarmin
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RTF/Radmarathon Rund um die Schlei '12, Schleswig (Berichte)

Beitragvon quasarmin » 01.07.2012, 19:04

Hallo Thomas, liebe RVS'ler

die neue Strecke ist klasse, hat viel Spass gemacht. Ich bin die ganze Strecke gefahren, also die 207km Runde. Bei der ersten Schleife waren natürlich der Buckel nach Tirol eingebaut, nur um oben bei den Radarkuppeln gleich wieder hinten runter zu fahren :? Dann - na klar, bei Saar rechts hoch der steile Schweineberg, und wer sass da wohl und grinste durch die Linse, na klar der RVS-Fotoreporter :shock: also Zähne zusammen beissen, tief Luft holen (war mit 46/16-starr so eine Sache...) und möglichst gut aussehend vorbei 8)

Die Hebebrücken sind zwar ein wenig problematisch, ist aber zu verschmerzen. So ist das nun mal an der Schlei. Hut ab vor der Organisation die ihr auf die Beine gestellt habt. So viele Menschen die ihren Sonntag für uns geopfert haben - vielen Dank. Es war sehr schön bei euch. Das Wetter war auch prima, auch wenn ich bei Behrend nach einer gefühlten Ewigkeit Gegenwind alleine mit den Fixie ganz schön alle war.

Die nördliche Runde, die von den 155er und 207er Fahrern gefahren wurde, war sehr ruhig und für mich weitgehend neue Strecken. Dann nach der letzten Teilung bei Kius zurück nach SL noch ein Schlenker nach Norden. Uff, dachte ich, aber das war gut so. Diese kleine Schleife war noch mal sehr schön zu fahren und viel besser als an der befahrenen Hauptstrasse lang. Die Strecke ist sehr gut durchdacht.

Viele Grüße
Armin, RG-Eckernförde
Zuletzt geändert von quasarmin am 02.07.2012, 20:45, insgesamt 1-mal geändert.
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rozzzloeffel
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Beitragvon rozzzloeffel » 01.07.2012, 23:27

Ich fuhr heut spontan nach Schleswig, nachdem noch der gestrige GdW-Triathlon von St. Peter-Ording in den Knochen sitzt. So startete ich erst um 11 Uhr von Schleswig. Und habe es nicht bereut. Die RV Schleswig hat die Strecke neu gestrickt. Und ich muss sagen: Schleswig positioniert sich mit dem Almabtrieb zusammen auf Platz 1 der RTF-Strecken in Schleswig-Holstein und Hamburg. Unzählige, tolle ruhige Seitenwege mit fast stets reizvoller Aussicht sowie absoluten Spaßpisten kurz vor K1. Aber die örtlichen Behörden können vielleicht ja mal wieder hier und da den Belag erneuern.

Ab dem letzten K-Punkt prügelte 33 KM lang der Wind die Leistung in die Knie, nun konnte ich das Regenerieren vom Vortag fast vergessen. Nach 73 KM war der Spaß dann geschafft.

Fazit:
+ Eine DER Streckenadressen im Norden; auch sehr toll, dass die 49er exklusiv eine Fährüberfahrt inklusive hatten
+ Superst humane Preise für Speis und Trank
- Also, ich auf der 73er konnte es verknusen. Aber z. B. für die 150er und 200er ( und als Deutschlandcupadresse) fand ich Cornies und Obst als Verpflegung (Warmverpflegung jetzt ausgeklammert) etwas dünn.

PS: Habe eine lustige ca. 10er-Gruppe Pedelecs gesehen. Die Stimmung bei ihnen war superprächtig. Solch lustige Völkchen sehe ich gern wieder auf RTFs.
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Bully
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Beitragvon Bully » 02.07.2012, 19:46

Moin,

wir waren gestern das erste Mal in Schleswig. Die RTF hat uns sehr gefallen :) und wir sind die 114 km gefahren. Klar, das Wetter war klasse und macht vieles besser, aber die Organisation fanden wir schon toll. Uns haben oft die begleitenden Motorräder die Kreuzungen frei gemacht und die Verpflegung, vor allem der Milchreis in Stubbe, war lecker. Das die Verpflegung sehr auf den Rest ging, in Stubbe war beim zweiten Stop der Milchreis alle :Heul: , war der offenbar deutlich erhöhten Teilnehmeranzahl zu zuschreiben. Wir hörten, dass alleine 80 Marathonfahrer morgens nach gemeldet haben sollen.

Die Strecke um die Schlei ist landschaftlich wirklich kaum zu toppen :D . Die drei Schleiüberquerungen sind allerdings nicht ohne, vor allem die doppelte Überquerung der Lindaunisbrücke fand ich grenzwertig. Die Brücke ist eine Eisenbahnbrücke und nur einspurig. Links, rechts und zwischen den Gleisen liegen Metallplatten, die befahren werden müssen :shock: . Am Sonntag war bei beiden Überquerungen der Lindaunisbrücke auch durch Fahrzeugverkehr ordentlich was los. Die Strecke an sich führt meist über kleine Nebenstraßen, die ich von meinem Kappelnbesuchen teilweise kannte. Bedanken möchte ich mich bei den Nortorfern ;-) , die uns von Stubbe nach Stubbe begleitet haben. Ein paar Fotos habe ich bei Rennrad-News.de hochgeladen.
Im Ziel gab es dann lecker Kaffee, Kuchen und Würstchen vom Grill. Insgesamt eine tolle Veranstaltung und ein liebes :Danke: an die Helfer vom RV Schleswig e.V
Gruß Bully
Tom
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Beitragvon Tom » 02.07.2012, 20:13

Hallo lieber RVS!

Eure neue Strecke hat mir sehr gefallen. Bin zwar nur die 114er gefahren, aber so schön durch die herrliche Schleilandschaft gerollert bin noch nie. Einfach eine grandiose Filmkulisse.

Wir Kattenberger, Gunnar und ich, fanden uns rasch in der Husumer Gruppe wieder (war mir eine Freude mit Euch). Viele schöne Begegnungen und Gespräche mit Mitfahrerinnen und Mitfahrern. Hatten ja Schiebewind, und die Abzweigungen wurden vorbildlich von Motorradeskorte und Posten gesichert. Rücksichtsvolle Autofahrer ließen uns abzweigen. Kannte ich eine Woche vorher aus der Schweiz ganz anders.

An den Brücken in Gunneby und Kappeln kurze Wartezeiten. Jetzt hatte man Zeit den Sonnenschein zu genießen und bei fröhlicher Stimmung einen Blick auf die vielen Segler zu werfen. Der Wind wurde stärker und hinter Kappeln kam er uns nun teilweise heftig entgegen. Wieder auf der Brücke in Gunneby fegte mich eine Böe fast in die Eisenbahnschienen. Seenotruf: OHA

Ein Teil der Gruppe ging noch auf die 160er, bin aber doch auf der 114er geblieben. Es sollte für mich ein schöner Urlaubsausklang bleiben. Vielen Dank, war ein toller Tag bei Euch. Im nächsten Jahr wieder mehr.

Beste Grüße,
Tom
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Eine RTF mit Suchtfaktor

Beitragvon RGH-Admin » 02.07.2012, 23:19

Da diese Tour eine meiner absoluten Lieblingstouren ist, gibt es auch zu dieser wieder einen etwas längeren Bericht auf der RG Hamburg Homepage:

http://www.rg-hamburg.de/index.php?opti ... &Itemid=37
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Beitragvon ulli-aus-hamburg » 03.07.2012, 11:17

Es war ein ganz großartiger Radmarathon mit einer grandiosen Strecke, die ganz eindeutig zu den allerschönsten RTF/Marthonstrecken in Schleswig-Holstein zählt.
Sehr abwechslungsreich, zum einen die traumhaften Strecken an der Schlei (am "Landarzt"-Haus vorbei...) und zum anderen beim Marathon die Bergetappe durch die Hüttener Berge in der Gegend von Ascheffel. Toll waren auch die Brückenüberfahrten der Brücke in Lindaunis und Kappeln, die Faähre Missunde (war die Überfahrt eigentlich im Startgeld enthalten??) wurde leider nur bei der 48km- Strecke benutzt.

Bitte nicht falsch verstehen -die Verpflegung war nicht schlecht und sehr liebevoll gemacht (K1+2: Riegel, Bananen, Melone, Wasser, Eistee / K3+4: zusätzlich frischer Milchreis mit Zimt und Früchten / K5: Würstchen), doch gibt es bei meines Wissens allen anderen SH-Strecken auch Schwarzbrot mit Salami und Käse, und das gibt (mir zumindest) auf einer Marathonstrecke einfach mehr Kraft, weil ich wenn ich um 4:00 aufstehe, meist noch nicht viel essen kann und das dann an den ersten Kontrollpunkten nachhole. Die süßen Sachen (Milchreis, klasse Idee!) waren total lecker und die Melone war total erfrischend, doch irgendwie hab ich irgendwann ein flaues Gefühl im Magen, und am letzten Kontrollpunkt ist man dann irgendwie schon so erledigt, dass man gar kein Würstchen (übrigens eine tolle Überraschung!) mehr essen kann...

Ich weiß, dass das ein echtes "Luxusproblem" ist (in Anbetracht von Radmarthons in gar nicht so weit entfernten anderen Bundesländern, wo man sich mit Wasser und Rosinenbrot 220km auf der Strecke halten muss)!
Das soll auch wirklich keine Kritik sein, sondern vielleicht eine Anregung fürs nächste Mal. Ich weiß aus eigener Erfahrung von unserer RTF auch, wieviel Arbeit es macht und wie viele Leute man braucht, um für 1500 Leute Brote zu schmieren...
So oder so ist diese RTF / Radmarathon insbesondere in der neuen Streckenführung einfach ein Traum -und ich komme definitiv nächstes Jahr wieder. Vielleicht kaufe mich dann unterwegs ein Fischbrötchen in Kappeln, das sehr nett aus dort... :)

Viele Grüße
Ulli
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Beitragvon Rennrad-Nord » 03.07.2012, 17:14

Hallo zusammen,

ich bin auch auf der Marathonstrecke unterwegs gewesen und muss sagen. Klasse Strecke. Super Landschaft. Klasse Begleitung.

Leichte Kritik muss ich aber auch üben und somit Ulli recht geben. Ich bin ebenfalls um 03:45 Uhr aufgestanden (keine Ahnung wie ich aus dem Bett gekommen bin) und habe kurz Unterwegs im Auto etwas gegessen. Mit dem Gedanken. Okay bei den Kontrollpunkten gibt es ja etwas zu essen. Am K1 und K2 war das Essen echt sehr dürftig. Als wir bei K1 das zweite mal angekommen sind, sind zusätzlich noch die RTF Fahrer angekommen und somit blieb nur noch eine halbe Banane. Schade. Der Milchreis war natürlich nett. Aber auch von diesem kann man nicht so viel essen, da der eher wie ein Kloß im Magen liegt. Kurz vor K5 hatte ich auch echt richtig Hunger und das auf einer Marathon-Strecke. Die Würstchen waren natürlich super. Davon habe ich gleich drei gegessen und mich irgendwie zurück gequält. Der Körper fand das nicht so toll.

Da habe ich mich schon gefragt. Wieso bezahle ich 20€ als nicht BDR Mitglied und dann finde ich eher dürftige Verpflegung vor. Bei den anderen Nord-Cup Veranstaltungen sind es 17€ gewesen und TOP Verpflegung.
Vielleicht kann man da ja nächstes Jahr etwas dran arbeiten.

Ansonsten klasse Sonntag gewesen.

Sportlich Grüße
Flo
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Beitragvon quasarmin » 03.07.2012, 17:28

Moin

ich habe mir ja die Bemerkung wegen der Verpflegung verkniffen, da ich weiss, welche Arbeit bei der Organisation einer Radsportveranstaltung dahintersteckt und zumindest die Vereinsmitglieder machen das alles freiwillig und ehrenhalber. Nachdem ich feststellen musste, dass an der K4 der Milchreis alle war, habe ich damit gerechnet, dass es bei der K5 irgendwas handfestes für die große RTF-Runde und Marathonrunde gibt, leider bis auf die Würstchen (sicher nett gemeint) auch nur Banane und Corny-Riegel, die ich nicht anrühre. Zum Glück habe ich immer 3 Früchteriegel dabei, die ich aber normalerweise nicht brauche. Dieses Mal mussten sie dran glauben, ohne meine Notriegel wäre es schief gegangen.

Falls jemand vom RVS mitliest, ich hätte einen Tipp zur Verbesserung, der auch nicht so viel Arbeit macht. Eine heisse Kraftbrühe an der K5 (event. auch K4 für die NC'ler) wäre toll, da sind schon eine Menge Mineralien ausgeschwitzt und so eine Brühe wirkt da Wunder. Kostet nicht viel, lässt sich einfach anrühren, warmhalten und in Bechern ausgeben.

Viele Grüße
Armin
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noch ein Wort zur Verpflegung

Beitragvon Fernhusumerin » 04.07.2012, 21:34

...weil hier nun schon so viel zur Verpflegung steht: die Schleswiger hatten von der Lebensmittelaufsicht das Verbot bekommen unter freiem Himmel mit Wurst und Käse zu arbeiten!
Weiß nicht, ob sich da mal einer beschwert hat.... :mad:
Wäre schon doof, wenn das Schule machen würde... :oops:
Rosinenbrötchen pur wäre aber schon ganz nett gewesen.

Ansonsten wir schon geschrieben: geniale Strecke, Lindaunisbrücke mit den Angstschienen würde einmal reichen...

Freue mich schon jetzt auf nächstes Jahr... und weil es schön ist, müsste man eigentlich Marathon fahren (mit einem Stück Brot in der Tasche...) ;-)
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Re: noch ein Wort zur Verpflegung

Beitragvon ulli-aus-hamburg » 04.07.2012, 23:01

Fernhusumerin hat geschrieben:...weil hier nun schon so viel zur Verpflegung steht: die Schleswiger hatten von der Lebensmittelaufsicht das Verbot bekommen unter freiem Himmel mit Wurst und Käse zu arbeiten!
Waaaaaasss?? Wie doof ist das denn bitte - hoffentlich passiert das nicht anderen RTFs auch noch!
Fernhusumerin hat geschrieben:Ansonsten wir schon geschrieben: geniale Strecke, Lindaunisbrücke mit den Angstschienen würde einmal reichen...
Soo schlimm sind die nun auich wieder nicht. 1.435 mm Spurbreite sollte man doch schon irgendwie halten können, und beim Drauf- und Runterfahren muss man eben aufpassen, das Tempo ist ja gering, da man gerade anfährt, weil vorher eh Rot war...
Herman
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Dichtung und Wahrheit

Beitragvon Herman » 05.07.2012, 10:37

die Schleswiger hatten von der Lebensmittelaufsicht das Verbot bekommen unter freiem Himmel mit Wurst und Käse zu arbeiten!
Woher weißt du das, hat man dir das so gesagt und gibst hier weiter, was du gehört hast? Wenn es ein solches Verbot gäbe, würde dieses in Schriftform vorliegen und könnte hier veröffentlicht werden.

Wenn die Basis-Verpflegung fehlt, macht man sich so seine Gedanken und das hat ulli-aus-hamburg auf feine Weise getan, er muss sich aber für die Zukunft nicht sorgen.
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Verpflegung

Beitragvon Fernhusumerin » 05.07.2012, 18:38

...ich hatte er zunächst auf der Kontrolle gehört. Im Ziel haben wir Husumern dann darüber mit den Schleswigern gesprochen, wie das Verbot genau aussieht, weiß ich allerdings nicht.

Da ich selbst in der Bauaufsicht arbeite, habe ich auch mit der Lebensmittelaufsicht dienstlich zu tun und weiß, dass die Gesetze streng sind, wenn sich irgendeiner ne Lebensmittelvergiftung holt oder meint sich eine geholt zuhaben, dann wird´s ernst. Daher ist es vielleicht besser, das Thema nicht breit zu treten, sondern sich zu freuen, dass es meistens noch so läuft.
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Lebensmittelaufsicht

Beitragvon Bernd Schmidt » 05.07.2012, 23:43

Hallo Leute, bevor hier irgendwelche Gerüchte in die Welt gestreut werden... NEIN, es gab KEIN Verbot der Lebensmittelaufsicht für das Austeilen von Wurst- und Käsebroten an RTF-Depots. Für alles andere gibt es sicherlich Gesprächsbedarf. Aber das klären wir in Ruhe... Versprochen.

Erst Mal haben die Schleswiger eine Pause nach der tollen RTF und dem großen Zuspruch beim Marathon verdient. Das war eine gute Veranstaltung. (Abgesehen von der Verpflegung - aber das Thema hatten wir ja schon :) )
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Verpflegung

Beitragvon Rainer D » 06.07.2012, 21:14

Ich war das erste Mal in Schleswig. Und schon auf der Tour hörte man die Leute maulen. "Karge Verpflegung" Und auch hier im Forum gabs ja reichlich Kritik. Natürlich ist Vielfalt besser. Aber für mich, ich bin nicht so der Fan von Broten, war die Verpflegung in Schleswig Klasse. K1 + K2 Getränke und Obst. K3 Milchreis mit Zucker und Zimt. Das hatte ich schon Jahrzehnte lang nicht gegessen. Und dazu noch Obstsalat, "lecker". Das davon an K4 nichts mehr über ist, ist klar.

K5 war dann Spitze, ne warme Bockwurst. Da freut man sich doch auf die letzten 38 Kilometer (hab mich nicht getraut nach ner zweiten Wurst zu fragen. Andere waren da wohl forscher und haben gar 3 Würstchen gegessen ;-)).

Ansonsten kann ich mich nur dem Lob anschließen: Super Strecke, super Betreuung und super Mitstreiter (Albert aus meinem Verein, der Uetersener Sport Gemeinschaft und zwei Leuten aus Buxtehude).

Am Ende noch ne Frage: Sind die Bilder des Fotographen, der an dem mehrfach genannten Berg nach dem langen Anstieg stand, inzwischen online?

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